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Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen entdeckt
philosophin antwortete vor 5 Jahre, 7 Monaten 15 Mitglieder · 79 Antworten
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@seestern, wenn man, bedenkt wie lange sowas noch als salonfähig galt, selbst in linken Kreisen im Westen, die doch tatsächlich noch dafür plädiert haben, dann wundert mich nicht, wie dilletantisch teilweise mit Sexualstraftaten umgegangen wird. Ich finde gut dass da jetzt endlich etwas Richtiges passiert.
Jetzt sind mal alle ordentlich erschreckt und bewegen sich . Man kann die schon aufspüren. Da gibt es genug Fachleute, die genau sagen können wie und wo.
Sie könnten genau sagen welche gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen und welche eben nicht, um andererseits nicht unnötig Menschen zu gefährden die ohne kriminelle Absichten nur im Darknet kommunizieren können.
Schönen neune Tag
phil
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Das sehe ich auch als Problem. Es war gestern in den Tagesthemen erschütternd zu hören, (der Staatsanwalt hat dies berichtet) dass es z. B. einem Chat im Darknet gab, wo sich 1000 Männer getroffen haben, um sich gegenseitig Hilfe zum Missbrauch zu geben, z.B. durch Betäubungsmittel. Einfach widerlich und schrecklich.
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Wenn ich jetzt allen Ermittlungsbehörden mißtraute…
Solange diese „Partei“ noch nicht bundesweit wirklich am Ruder sitzt, sondern nur mitläuft, hat sie auch nicht diesen Einfluß, um die Politik allein zu bestimmen. Doch irgendwo muß jetzt mal durchgreifend angesetzt werden. 3 aktuelle Verhaftungen heute a.g. der Ermittlungsarbeit gelangen auch ohne Vorratsdatenspeicherung.
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Wenn ich das richtig sehe, spielt/e sich das Meiste im sog. Darknet ab – also außerhalb jeder Möglichkeit der Vorratsdatenspeicherung – die außerdem vor allem Unschuldige trifft und selbst viel zu viel Mißbrauchspotential enthält. Oder traut jemand den Behörden? Auch dort, wo die AfD mitregiert?
Es müssen andere Wege gefunden werden, das Darknet ausrotten z.B., und jeden, der dort erwischt wird, egal bei was, abschreckend (objektnah) bestrafen!
M.

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Was da tagtäglich passiert, ist auch der Politik nicht engangen – wohl aber das Ausmaß!
Die Netzanbieter müssen endlich gezwungen werden, solche Inhalte – samt IP – anzuzeigen.
Löschen allein löst das Problem nicht, weil man so der Täter nicht habhaft wird.
Es handelt sich eindeutig um Straftaten. Wer diese deckt und auch noch Geld damit verdient, hat keinen Schutzanspruch! Weder der Netzanbieter, noch die Nutzer!
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Es ist ich immer das Selbe, es muß erst etwas Schlimmes passieren, bevor Politik und Justiz aktiv werden. Für die Kleinsten in unserer Gesellschaft gibt es einfach keine Lobby. Traurig ist das!
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Ich hoffe sehr, daß die Vorratsdatenspeicherung jetzt auf den Tisch kommt! Solange sich Täter nach wie vor in Sicherheit wiegen können, weil ihre Spuren nach wenigen Tagen gelöscht werden, gibt es keine wirklich umfassenden Ermittlungserfolge.
Justizminister Biesenbach zeigte sich deshalb offen dafür, erneut über
die Vorratsdatenspeicherung zu diskutieren. Kritiker müssten sich dann
entscheiden: „Datenschutz selbst mit dem in Kauf nehmen von Kindesmissbrauch oder machen wir wirklich ernst beim Kindesmissbrauch?“ -
….grauenvoll die Vorstellung,
wieviele davor noch immer die Augen verschließen…. !!
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