Startseite Foren Themen des Tages SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren

  • onbekende

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 18:45

    Guten Tag Webra, @Webra ,

    vielen Dank fürs ‚Eulen nach Athen tragen‘. Ich kenne die zugehörigen Veröffentlichungen von Open AI in dieser Sache ausführlich, das im Originalsprech gelesen. Mit allem Pipapo bis hin zu den dabei angewandten Datenschutzrichtlinien sowie dem Vorgehen bei Fehleinschätzung.

    Die Weisheiten MicroSofts Bing-Anhängsel Copilot brauche ich dazu nun wirklich nicht. Und … prüften Sie überhaupt quer, ob Copilot Ihnen in Teilen nichts ‚vom Pferd erzählt‘, wie man so sagt?

    Die Papiere wurden gelesen, abgehakt. Sicher nichts, was Wert ist, auf Dauer gespeichert zu halten.

    Obwohl begeisterter, großer Aficionado von Anwendung, Nutzung der KI für den Normalo, das bereits länger, dann natürlich NUR mit entsprechend Brauchbaren (ja, dazu zähle ich auch Copilot als weitere Prüfinstanz), verstehe ich bis heute nicht, was ChatGPT (heute mit Version GPT-5) soll, also ein Chat = Geplauder, Geschnatter in und mit dem ‚Großen Wortmodell‘. Statt für sowas hohle Zeit am Compy zu verbringen lieber an die frische Luft gehen, auch ‚bei Wind und Wetter‘ mit etwas Bewegung, um das Hirn frei zu boxen für eigenes Denken.

    Die teutonische Unzulänglichkeit mit dem Alter vierzehn Jahre ist weitaus zu kurz gegriffen, denn auch in den Jahren danach befindet sich das menschliche Gehirn noch in einer Umbauphase, die dann fürs Restleben reichen muss. Die graue Masse mit Synapsenverbindungen dabei mit Schrott zu belasten: gruselig. In Teilen sicher gewollt, damit in Langzeitstrategie eine gute manöverierbare Masse Mensch entsteht.

    Zumal das Internet allgemein längst das ehemalige Versprechen ‚einer besseren Zukunft mit‘ gebrochen hat. Entwickelte sich längst zu einer Verkaufsplattform (kaufen kaufen, kaufen; was zudem noch nachweislich zu einer nicht zu vernachlässigenden Schuldenfalle führt, was jedwede Chance zur Entwicklung von monetärer Kompetenz unterläuft), Anziehung von Kriminellen, Selbstdarstellungsbühne grenzdebiler Influenzer = Verführer (Perversion des Egos) für unbedarfte Kritiklose, davon auffallend viele Jugendliche und andere Mental-Junggebliebene (soll heißen ‚ein bisschen simpel gestrickt‘), Beleidigungs- und Hetzbasis, grandioser Einflusskanal für Populisten sowie der Geldmacht, dem neuen Adel, die Welt einzig nach ihrem Gusto zu gestalten.

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  • Tejon

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 15:37

    Die Aussage ist richtig. Dies ist kein Anfang, sondern die Bestätigung für das Versagen der Eltern bei der Erziehung ihres Nachwuchses.

  • realo

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 13:29

    Ein sinnvoller Anfang wovon? Die Entwicklung der Menschheit zurückdrehen zu wollen, wie es konservative Kreise so gerne fordern? Niemand muss einen Fernseher, ein Internet oder ein Smartphone benutzen, es ist völlig freigestellt und unterliegt der persönlichen Entscheidung. Bei Kindern und Jugendlichen sind es die Eltern, die Lehrer und andere Erwachse die, die Verantwortung haben und darauf achten, dass den Kindern und Jugendlichen nichts Schlechtes passiert. Ein Verbot treibt in die noch viel spannendere Illegalität und da passieren dann die unkontrollierten richtigen Grausamkeiten. Verbot ist kein sinnvoller Anfang, es ist schon längst viel zu spät, man müsste das Rad der Geschichte bis zum Affen zurückdrehen, wenn man noch etwas retten wollte. Ansonsten muss man mit dem umgehen lernen, was da ist. Ach, falsch gelaufen, schnell verbieten, ist keine Lösung.

  • Ricarda01

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 9:08

    @seestern47

    Beitrag von 8:12

    Guten Morgen, liebe Seestern – für mich war es wichtig, dass das Problem überhaupt erkannt und benannt wurde (Kinder- und Jugendschutz). Wie die nötigen Maßnahmen dann zusammen mit den Anbietern dieser Plattformen umzusetzen und zu realisieren sein werden, ist mit diesen noch zu diskutieren und zu verhandeln. Das wäre dann der 2. Schritt…..Vielleicht können die Verantwortlichen mal nach Australien schauen, wie es dort gemacht wird und läuft. Ricarda01

  • seestern47

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 8:12

    Da stimme ich Dir zu @Enno.

    Vereinzelte Maßnahmen wirken wenig überzeugend, solange es keine einheitlichen Standards und klare Zuständigkeiten gibt.

  • Ricarda01

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 8:00

    @hannebambler

    Beitrag von 7:54

    Guten Morgen – in Australien gilt das Verbot bereits seit Dez. 25. Allen einen schönen Tag – Ricarda01

  • Hannebambler

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 7:54

    Ein sinnvoller Anfang und kein Grund wiedermal alles schlecht zu reden.

  • Enno

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 22:44

    Es ist ja sehr löblich wenn einige Anbieter auf das Alter der Mitglieder achten wollen.

    Aber was bringt es, wenn im Bereich Social-Media und in privaten Foren und Chats die Mehrheit der Anbieter nicht flächendeckend ähnliche Vorkehrungen treffen? Und wer ist für die Kontrolle zuständig?

    An einen wirlichen Schutz vor Fake-News und Hass und Hetze kann ich nicht glauben.

  • Marius

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 21:48

    Uiuiui… starker Tobak. Es geht doch um die Jugend, versuch doch mal denen was zu verbieten, die machen aus Trotz genau das Gegenteil. Also bitte, schon vergessen wie du in dem Alter warst?

  • Webra

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 21:34

    Hallo Marius,

    es geht hier doch nicht um den heimlichen Kuss zwischen Teenager. Es geht um die Verbreitung von Unwahrheiten über Heranwachsende, die nicht der Wahrheit entsprechen. Diese Unwahrheiten sind für die Betroffenen so beschämend und Persönlichkeit verletzend, dass sie damit nicht mehr weiterleben können.

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