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  • Sorgen und Nöte lindern helfen

     elli2001 antwortete vor 4 Jahren, 1 Monat 6 Teilnehmer · 7 Beiträge
  • Seniora

    Teilnehmer
    18. Januar 2020 um 20:18

    Obwohl niemand auf meinen Hinweis ,dem

    Tierlebenshof in Nauen

    durch eine Spende zu helfen,
    die drohende Insolvenz abzuwenden,
    reagiert hat,
    gebe ich zur Kenntnis:

    eine Internetfreundin ,die in Spanien lebt,

    hat mir einen superguten Rat für die Nöte des

    Tierlebenshofes in Nauen

    per Email genannt.
    Hab schon telefoniert und das weiter gegeben.

    Gary Koch sagte,dass sie sich einig sind,um jeden Preis den Tieren,die bei ihnen leben und so viel Schreckliches erlebt haben oder sehr krank oder alt sind,das Zuhause zu erhalten,
    notfalls würden sie ihre Gabelstapler verkaufen.

    http://www.tnbbev.de

    Seniora

  • elli2001

    Teilnehmer
    19. Januar 2020 um 10:27

    Spenden bekommt von mir keiner, den ich nicht persönliche kenne Seniora, denn ich bin nebenbei als Tierliebhaberin selbst für die streunenden Katzen in unserem Dorf tätig, damit sich diese nicht endlos vermehren. Leider gibt es noch immer einige Katzenbesitzer, die in dieser Sache völlig uneinsichtig sind.
    Ich glaube liebe Seniora, damit habe ich an Tierhilfe schon meinen Beitrag voll und ganz erfüllt. Dein Tierprojekt zu unterstützen, das kommt daher für mich nicht in Frage. Auch bin ich bei den Netzbetteleien sehr vorsichtig und du solltest auch deine Kontendaten nicht so sorglos weitergeben.

    Ach ja, vor Jahren war ich sogar als Tierpatin für Hunde aus Ägypten tätig und hatte dadurch einige Tiere vor dem Tod durch erschießen gerettet und hier in Deutschland vermittelt. Heute unterstützen leider die Fluggesellschaften den kostenlosen Paten-Tiertransport nicht mehr.

    Schönen Sonntag, bei uns ist über Nacht der Winter mit Schnee eingekehrt.
    elli2001

  • Florena

    Teilnehmer
    19. Januar 2020 um 13:05

    So leid mir Tiere tun, die kein Zuhause haben oder krank sind, aber was soll denn noch alles unterstützt und gespendet werden – irgendwie habe ich oft das Gefühl, die Deutschen werden gemolken. Wo fängts an und wo hörts auf?
    Ich reagiere allmählich allergisch auf das Wort spenden und helfen, denn nur durch unterstützen werden die Probleme nicht beseitigt. Was nützt es, wenn durch Spenden 1 Monat gerettet ist?
    Dann muss weiter gebettelt werden, aber das kanns ja nicht sein. Da müssen andere Maßnahmen her und zwar sinnvolle.

    Ich bin z. B. dagegen, dass man verwahrloste und streunende Hunde vom Ausland nach Deutschland transportiert, sie hier aufpäppelt und dazu Geld einfordert. Aber jeder wie er mag. Ich mache da nicht mit.

  • SFath

    Teilnehmer
    19. Januar 2020 um 13:27

    Wäre es dir lieber, wir stellten uns – trotz Tierschutzgesetz – jetzt auf das Niveau Südeuropas ein, töteten alle Tiere, die keinen Besitzer haben, oder der sich deren nicht selbst annimmt?

    Wir haben keine Handhabe, anderen Ländern unsere Tierschutzgesetze aufzuzwingen!
    Und die verbieten nun mal, Tiere ohne ersichtlichen Grund zu töten.

    Nicht jedes Tier ist für die "Verwurstung" geeignet, wo es den Menschen wenigstens so noch zugute käme. :-X
    Fleischskandale dieser Art haben wir in schöner Regelmäßigkeit. Was interessiert uns auch die industrielle Massenproduktion von Billigfleisch?

    Ansonsten: eine Spende ist eine Freiwilligkeit. Wer will und kann, tut es. Daraus ist kein Vorwurf abzuleiten! :-I

  • Seniora

    Teilnehmer
    19. Januar 2020 um 13:30

    Hallo,Elli

    hättest du den von mir angegebenen Link angeklickt,würdest du nicht von
    "meinem Tierprojekt" schreibem!
    Dieser Tierlebenshof
    ist kein Tierheim im üblichen Sinn!
    Hier wird auf einem alten Fabrikgelände von wenigen Menschen ein Aufenthaltsort für Tiere geschaffen,die von
    Menschen unsagbar gequält oder ausgesetzt wurden,todkrank oder alt sind.
    Das Ganze gehört zum Tier-und Naturschutzbund Berlin/Brandenburg,
    wird aber finanziell nicht unterstützt und ist auf Spenden angewiesen,um ca 180 Tieren ärztl.Versorgung,Pflege und Betreuung sowie die erforderliche Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
    Es ist nicht angebracht in diesem Zusammenhang von:
    "Internetbettelei" zu schreiben!

    Ehrenamtliche Tierschutzarbeit mache ich schon seit langen Jahren.

    Habe nie über den finanziellen Einsatz gesprochen.

    Seniora

  • Cocco

    Teilnehmer
    19. Januar 2020 um 13:43

    Ich sehe keinen Anlass zur Allergie; schon gar nicht, wenn in einem Tierforum auf Tiere in Not aufmerksam gemacht und darüber diskutiert wird
    – und jedem selbst überlassen bleibt, auf welche Art auch immer, sich hilfreich einzubringen oder eben nicht
    – und niemand muss sich dafür auch noch rechtfertigen.

    Cocco

  • elli2001

    Teilnehmer
    20. Januar 2020 um 10:05

    Liebe Seniora,

    Antwort auf deine Frage: nein, Links öffne ich grundsätzlich nicht.
    Allgemein aber denke ich, dass Tierliebhaber an vielen Notsituation beteiligt sind und ich möchte deine finanziellen Tätigkeiten auch nicht kritisieren. Nur jeder hat in diesem Bezug seine eigene Einstellung und Meinung.
    Es gab mal vor zig Jahren einen Skandal von einem angeblichen Tierhilfsverein im Netz, der die Spenden in die eigene Tasche steckte, daher bin ich auch nur selbst tätig, bei dem was ich persönlich überblicken kann.

    @ Florena: Für mich ein hilfloses Tier zu retten, wenn ich es kann, egal aus welchem Land es kommt liegt mir nahe. Nur die Notlage muss mich selbst überzeugen.
    Unser einstiger in Deutschland ausgesetzter damals noch junger Hund bekam vor dem Tierheim bei uns ein Zuhause und wir hatten alle 17 wunderbare Jahre mit ihm. Er wurde sicher so alt, weil er sich bei uns so wohlfühlte.

    Gruß
    elli2001

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