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Sachsen-Anhalt wählt – rücken Ost und West weiter auseinander?
Cocco antwortete vor 4 Jahre, 6 Monaten 21 Mitglieder · 149 Antworten
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Vergesst es @SFath und @Cocco dafür gibt es weder West-, Süd-, noch Nordbeauftragte. Da fehlt dann einfach der Lobbyist, der Euch und mich vertreten kann.


@Manjana Du meinst Madsen mit dem Mann von dem Du viel gehalten hast? Ja, das irritiert mich jetzt auch. Andererseits – Geld – Geld – Geld – moniert hat die Stadtverwaltung, von der ich jetzt mal annehme, dass die Stadthalle in deren finanziellen Ressort fällt.
GeSa
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@Cocco, keinem, dem an Politik und Zeitgeschehen gelegen ist, wird in seiner Aufmerksamkeit entgangen sein, WAS die lautstarke Minderheit eigentlich bezweckt. Zumindest nichts, was mit demokratischen Regeln vereinbar wäre.
Warum um alles in der Welt sollten sie trotz Lautstärke also erhört werden? -
Eine Demokratie kann und muss viel aushalten, aber eben beileibe nicht alles! Es wäre Wasser auf die Alternativen-Mühlen, denen aus gleichem Grund Versammlungsorte verwehrt wurden. Sollte ein solcher Künstler damit durchkommen.
WAS für eine Begründung: Die Verwaltung hatte zudem argumentiert, dass nach einer Absage ein Imageverlust für die Stadt drohe.
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@GSaremba61, ich zähle mich zur Mehrheit und will jetzt auch mal verstanden und dort abgeholt werden, wohin ich mich „abgesondert“ habe. Nicht immer nur die laute Minderheit, die nur mithilfe ihrer Lautstärke gehört werden will. So!!!

Politik wird aus Kompromissen gestaltet und ist kein Wunschkonzert für Gruppen und Grüppchen. Wohl aber gestaltet – auch mit unerfüllten Wünschen – für die Mehrheit der Wähler. Eine einzelne Partei, die mit überschäumender Mehrheit allein regieren kann, liegt im Westen schon lange in der Vergangenheit. Anderswo seit gut 30 Jahren.
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Oh Hilfe! Ist das jetzt auch Wahlkampf? Von diesem Mann hab´ ich wirklich viel gehalten!
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Zustimmung @Manjana und @SFath und vor allem frage ich mich, ist eine solche Feststellung von Wanderwitz, offenbar mit klaren Blick, ein Abschreiben und Abwerten von Menschen? Zum Leben gehört auch Erkennen, dass man an Grenzen stößt, es keine Möglichkeiten im Jetzt gibt etwas zu ändern. Ist das resignieren, oder ist es sich auf Dinge konzentrieren, die wichtig und zukunftsfördernd sind?
Was soll er bzw. was will Frau Giffey denn tun? Hinterherlaufen und die, die nicht zu diesem Teil gehören… vergessen? Darf, soll, muss ein Ostbeauftragter die vertreten, die nicht wollen oder muss er für die größere Menge agieren?
Was @Paesi würdest Du denn schreiben, wenn er sagen würde – na ja um die, die dabei sind muss ich mich nicht mehr kümmern. Würde Dir sicher auch nicht gefallen? Das würde bedeuten, dass er noch mehr Einladungen annehmen muss um ins Gespräch zu kommen, und zwar von dem Klientel, dass Du ihm bereits vorwirfst!
GeSa
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Und dieses Wahlgetöse müssen wir noch einige Monate ertragen. Schrecklich!
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@Manjana: Diese ewigen Verteidigungs- und Bedauerreden, zumal eben nicht
pauschalisiert wird, helfen in gegenseitiger Annäherung ebenfalls nicht
weiter….Ausgrenzung? Doch wohl eher Abgrenzung nach rechts.*Weil die Aussicht
des Rückholens, bei einigermaßen klarer Sicht, beim größten Teil dieser
Leute einigermaßen gering ist.Exakt *das hat Herr Wanderwitz zum Ausdruck gebracht. Muss und darf auch als erkennbare Tatsache so benannt werden. Wer das nicht hören mag, zieht andere „Wahrheiten“ vor?
Es ist Wahlkampf und das sollte man bei all den schönen Reden nicht übersehen. Was dann danach (hier von der SPD) umgesetzt wird, werden kann, – sofern sie überhaupt eine Mitregierungs-Chance hat – wird wieder das sein, was von Wahlversprechen (aller Parteien vor Wahlen) übrig bleibt. Viel heisse Luft!
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Auch Frau Giffey ist ja, obwohl ich sie mag, indirekt involviert. Diese ewigen Verteidigungs- und Bedauerreden, zumal eben nicht pauschalisiert wird, helfen in gegenseitiger Annäherung ebenfalls nicht weiter. Auch da könnte doch mal nach dem Warum gefragt werden. Ausgrenzung? Doch wohl eher Abgrenzung nach rechts. Weil die Aussicht des Rückholens, bei einigermaßen klarer Sicht, beim größten Teil dieser Leute einigermaßen gering ist. Es muss doch möglich sein, das beim Namen zu nennen. Und evt. vielleicht auch mal von den ewigen Verteidiger*innen einzusehen. Immer nur von der Gegenseite mit Selbstverständnis erwarten? Das eine wie das andere kann so nicht gehen!
Vertrackt und schade, aber so sind wir wieder bei dem Fazit .. das wird nichts mehr! Jedenfalls nicht zu unseren Lebzeiten.
Nachtrag: ich muss mich etwas revidieren .. es gibt auch noch viele, viele andere Menschen, aus beiden Teilen Deutschlands, da klappt das wunderbar. Auch mit dem, im gegenseitigen! Verständnis, drüber reden können. Allerdings in gemeinsamer Aversion gegen Rechts. Und die deutlich artikuliert!
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