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Russland geht das "Kanonenfutter" aus...
Miez antwortete vor 2 Stunden, 4 Minuten 11 Mitglieder · 24 Antworten
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realo: „…Brudervolk..“ So wenig wie die Amerikaner ein Brudervolk zu den Bundesbürgern waren, so waren die Russen eins zu den einfachen DDR-Bürgern. Was ein Brudervolk zu sein hatte, wurde von den Alliierten in den jeweiligen Gebieten Nachkriegsdeutschlands bestimmt. Es waren Besatzer und die bestimmten auch die Regierungsform. Welche letztendlich die allermeisten DDR-Bürger bevorzugten, ist bekannt.
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Rußland werden die Soldaten nie ausgehen , das hat die Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg 1941 bis 1945 bewiesen . Die menschlichen Reserven sind unerschöpflich . Eine andere Frage ist natürlich , wie die Reserven ausgebildet und bewaffnet werden . Wichtig ist auch die innere Einstellung zum Kampf .
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Webra kannst Du Dich noch an die Sowjetunion erinnern, für uns DDR-Bürger war es das Brudervolk und diese Sowjetunion bestand aus vielen Regionen und die beiden größten waren Russland und Ukraine. Das war eine Einheit, die ließ sich gar nicht auseinander denken. Durch das Ende des Sozialismus in dieser Sowjetunion wurden einige Regionen autonom, Litauen, Lettland und Estland, aber auch die Ukraine. Nach langen Hin und Her bildete sich dort eine Regierung die zum Westen tendierte, zu EU und Nato. Das versuchte Russland mit vielen diplomatischen Verhandlungen abzuwenden, aber Russland wurde von Westeuropa verlacht und sie meinten, die Ukraine gehört uns. Daraufhin blieb Putin nichts anderes übrig, um die Nato an der langen Grenze direkt vor der Haustür zu verhindern, als militärisch einzugreifen. Das hätte simpel geklappt, die Ukraine hätte nach einem Tag Krieg kapitulieren müssen, aber die Militärhilfe aus Europa hat das verhindert, die westeuropäischen Generäle klopften Selenskyj auf die Schulter und meine kämpfe gegen den Russen, Du bekommst die Waffen dafür von uns. So zieht sich der Krieg über viele Jahre bis heute. Warum sollten die Russen mit vollem Bewusstsein die Ukraine an die Nato abgeben, der damalige engste Vertraute überhaupt?
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@Webra: Ich glaube nicht, dass es solchen Macht besessenen Autokraten/Diktatoren wie Putin auf die Größe eines einzunehmenden Landes ankommt. Genau wie Grönland einem Trump ohne die vorhandenen Bodenschätze vermutlich egal wäre. In der Ukraine sollen ja auch reichlich für die Industrie wichtige Grundstoffe lagern.
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Was hat denn das mit der Aussage ‚größtes Land an Fläche / qkm‘ bei dem Thema zu suchen? Kann das mal jemand allen dummen Hanseln*Innen wie mir erklären? Ohne dass man/frau davon gleich Hautkrebs inklusive Bauchschmerzen bekommt. Diese Aussage ist bei dem vorgegebenem Thema sowas von egal, u.a. weil in dem Land eine nicht zu verachtende hohe qkm Fläche nicht gerade als Bauland für Luxuswohnungen ausgewiesen werden kann – um es mal so auszudrücken. Und das nicht gerade wegen der Bevölkerungsdichte dort.
Schon mal was von sinnentleertem Bildungsbürgertum gehört? Oder darüber mittels eigener Synapsen ohne KI nachgedacht? Zumal gerade bei ihnen offensichtlich sich das in Teilen darauf erstreckt, eine KI (i.e. die wahrhaft gruselige der Datenkrake MicroSoft) so zu ‚beherrschen‘ (*grins*), dass sie einem Länderflächen bis hin zu qmm Größe ausspuckt. Na ja, ist ja auch was. Besonders für eine dieser grenzdebilen Fernsehen-Rate-Formate.
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Hallo realo,
du hast oft darauf hingewiesen, dass Russland das grösste Land der Welt ist. Es stimmt. Russland hat
17.098.242 km 2.
Die Ukraine , das grösste land Europas, hat 603.555 km2 .
Warum will das grösste Land der Welt unbedingt das grösste Land Europas haben, obwohl dieses
nur 3,5 % der Fäche Russlands hat.
Kannst du mir einen sinnvollen Grund nennen?
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Diese Antwort wurde in vor 2 Tagen, 6 Stunden um
Webra geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Tagen, 6 Stunden um
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Auch bei diesem Krieg gibt es Propaganda und Gerüchte ohne Ende, vor allem was Putin für ein blutrünstiger Trottel sei. Beim Irankrieg gehört Israel aus deutscher Sicht zu den Guten und beim Ukrainekrieg ist Russland der Feind. So sind die Verhältnisse, es ist nicht der Krieg das Problem, sondern auf welcher Seite man steht. Tote beim Feind sind gute Tote, beklagt werden die Toten nur beim Freund. Nordkoreaner sind sicher nicht arm, sie leben in einem reichen Land, reich an ideeller Überzeugung und so sind diese Soldaten ein Symbol der Freundschaft, mit dem Verlauf des Krieges haben sie nichts zu tun. Der Krieg in der Ukraine geht so lange weiter bis Selenskyj einlenkt, auf die Nato verzichtet und das Land im Osten abtritt, die Russen haben kein Problem Raketen und Drohnen zu schicken, man kann davon ausgehen, dass sie genug Vorrat haben.
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