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  • Ruhe und Stille eine Rarität

     SusiSoho antwortete vor 1 Jahr, 5 Monate 9 Teilnehmer · 9 Beiträge
  • Annalea

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 7:58

    Herrlich am frühen Morgen draußen zu sitzen und die
    Ruhe und Stille zu genießen.
    Mich nervt mitlerweilen oft der tagtägliche Krach, egal wohin ich gehe. Laubbläser sorgen draußen für Sauberkeit, beim Einkaufen ununterbrochenes Gedudel mit permanenter Werbung. In den Vorgärten abends hoch die Tassen bis morgens 4 Uhr. Haben die Menschen gar nicht mehr das Bedürfnis in Ruhe etwas zu genießen? Bin ich nicht ganz normal? frage ich mich manchmal.

  • maggiemay

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 8:22

    Da kann ich Dich beruhigen Annalea,Du bist normal,mir geht's nämlich ebenso,zumal wir gleich neben einem Parkplatz wohnen und da laufend die Autotüren geknallt werden.
    Der einzig ruhige Tag ist sonntags und den genieße ich.
    Ich wünsche allen einen entspannten Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

  • Irmgardis

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 8:39

    Annalea es kommt darauf an wo man wohnt. Ich liebe auch die Stille ,aber ich wohne in einer Siedlung da ist es sehr ruhig geworden. Als wir eingezogen sind , war alles voller Leben . In jedem Haus wohnten Kinder und ruhig war es nur , wenn sie im Kindergarten oder in der Schule waren.
    Nun sind sie alle ihrer Wege gezogen. Zurück blieben wir Alten und es ist ruhig so ruhig ,dass ich nach einer viertel Stunde auf der Terrasse, wieder ins Haus flüchte ,aber da ist es auch ruhig, weil mein Mann nicht mehr da ist. Was bleibt ist das Radio oder Fernseher. Glaube mir ,es ist auch nicht das Wahre.
    Es grüßt dich
    Irmgardis

  • Roeschen

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 9:49

    Guten Morgen Annalea, ich genieße auch gerne die
    Ruhe am frühen Sonntag draußen im Garten. An
    Werktagen ist auf der Landstraße bei uns von 7.00
    Uhr bis 18.00 Uhr viel Autolärm, fahrende LKW's
    und dann und wann die Sirenen einer Feuerwehr.
    Wünsche dir einen erholsamen Sonntag und viele
    Grüße.

  • Krystel

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 10:57

    Ich glaube, jeder ist darin individuell. Meine Nachbarin (70) hasst die Ruhe und freut sich über Kindergeschrei. Mir macht es auch nicht viel aus, etwas Leben um mich zu haben. Nur im Restaurant, wenn die Kinder oder auch Erwachsenen laut werden – dann verdufte ich 🙂
    Das kommt aber wohl auch durch meine Hörgeräte.

  • DieEisblume

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 13:05

    Auch ich kann das bestätigen.Hundegebell den ganzenTag, Torgeklatsche, Poollärm, Gekreische,Autolärm, usw.
    Ist man wirklich empfindlicher geworden..Oder viele Menschen rücksichtsloser.

    DieEisblume fragt sich und Euch.

  • nordlichtw

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 16:23

    Es leben ja auch viel mehr Leute auf engem Raum in den Städten , sodass der "Lärm" immer mehr als Belastung empfunden wird.

  • silver-surferin

    Teilnehmer
    28. Juli 2019 um 17:00

    Auch ich genieße täglich die Ruhe.
    Ich wohne seit Jahrzehnten in einer Genossenschaftswohnung am Stadtrand.
    Es ist hier eine Stille, die ich täglich auf mich wirken lasse.
    Zwar hört man auch Rasenmäher oder andere Geräusche, doch das ist erträglich.
    Vor Jahren hörte man morgens Schüler, die Trüppchenweise in die Schule gingen.
    Oder spielende Kinder vergnügten sich auf dem nahegelegenen Spielplatz.
    Auch unsere eigenen gehörten dazu.
    Wo sind die Kinder jetzt?
    Es parken zwar einige größere Autos am Straßenrand, wenn überhaupt, steigen kaum Kinder aus.
    Ich freue mich auch, wenn ein Kindergarten vorbeikommt.

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    31. Juli 2019 um 2:39

    Ich kann da nicht mitreden. Ich bin eine Langschläferin mit Tiefschlafphase vom frühmorgens bis mittags. Ich wohne zwar mitten in er Stadt München in einer kleinen Seitenstraße ohne viel Kinderlärm, der Autoverkehr hält sich in Grenzen. Das Wohnhaus ist nicht hellhörig.

    Dennoch kann ich Lärmgeplagten empfehlen, Ohropax aus Wachs oder als Stöpsel zu benutzen, wenn Lärm/bestimmte Geräusche allzu belatend sind.

    Ich sitze auch auf dem Balkon, blicke nach rechts in die schmale Parallelstraße und nach links auf eine Hauptstraße mit Busverkehr (ohne Tram). Das ist für mich der natürliche Lärmpegel einer Großstadt und wenn im Hintergrund Jugendliche Fußfall oder Federball spielen, dann fühle ich mih richtig gut, weil ich nicht auf dem Land lebe, sondern mitten im Leben.

    (Bevor ich gegen 5 Uhr morgens einschlafe, haben mich die Singvögel bereits erfreut und auch der aquarellfarbenen Himmel – Laubbläser sind um diese Jahreszeit hier noch nicht im Einsatz – Stille auf der ganzen Linie, wenn die Nachtigall schweigt)

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