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Rechtsextremismus im Schulunterricht?
antwortete vor 6 Jahre, 4 Monaten 15 Mitglieder · 52 Antworten
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Ich sei, so gewährt mir die Bitte,
in diesem Bund der Dritte !!!Zum Thema Lehrer und Faschismus kann ich nur sagen:
"Sowas darf nie wieder unterrichten!"Meine Erinnerung an solche Typen ist grausam!!!
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Ist das jetzt versteckte, im FfS verbotene Werbung?
Oder wie soll man das bewerten, wenn man erst mal ein solchen "Blatt" zahlen soll ??
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Tisnet, hab Deinen Beitrag wieder sehr gern gelesen! 😉
Kann mich dem vollkommen anschließen! Ich hab auch nichts daran gedreht Deutsche zu werden. Also wie sollte ich darauf stolz sein?
So leben wir weiterhin gern in diesem Land. Auch wenn es keinen Anspruch auf ein individuelles Wunschkonzert gibt. 🙂
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Ich kann sie gut verstehen, Deine Bekannte! Vermutlich, im Gegensatz zum im Zeit Artikel genannte, eine sehr zuverlässige Lehrkraft, die sich hoffentlich gegen diesen widerlichen Rechtsextremismus artikulieren konnte und in diesem Sinne ihren Unterricht gestaltet hat. Wer sollte ihr diesen Stolz vorschreiben? Welche konkreten Gründe für diesen Stolz sollte es geben? Stolz kann man auf seine Kinder oder eigene Leistungen sein. Wer auf nichts anderes stolz sein kann ist es dann schon mal in extremer Form auf sein Land, was doch so gar nicht seins ist.
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@lara45
Stolz, Deutscher zu sein. Geht das?
http://www./meinungen/stolz-deutscher-zu-sein-geht-das/
lohnt sich ganz zu lesen. Ein Artikel aus 2017
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer1. Oktober 2019 um 15:22Eine Bekannte, die den Lehrberuf ausübte, sagte einmal zu mir:
"Ich bin nicht stolz Deutsche zu sein."Ja, was mag diese wohl den Schülern vermitteln?
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Haarsträubend! 🙁 :-I
Auch deshalb, weil es darstellt, daß es sich offenkundig um Systemimmanenz handelt.
Nein, nicht verwunderlich für mich, da ich die konsequente Verharmlosung seit vielen Jahren mit Schaudern beobachte. -
Mich hat das auch erschreckt. Die Geschichte schreitet voran. Ach iwo, alles Demokratie und Meinungsfreiheit. :-I 🙁
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Danke, Manjana
Von den ursprünglich 26 Teilnehmern waren am Ende zwar noch 21 im Projekt, doch diese vier hier sind die Einzigen, die ihr Wissen nun auch weitergeben wollen. Viele ihrer Kollegen haben aufgegeben, sich von den Anfeindungen und dem fehlenden Rückhalt an der eigenen Schule ausbremsen lassen.
Das erschreckt mich richtig. Menschen, hier Lehrer, schrecken vor Gegenwind und Gewalt zurück. Das heißt doch diese Aussage?
Dann sind wir noch weiter, als ich bisher dachte. Und wieder werden einige die Ähnlichkeiten nicht sehen bzw. nicht sehen wollen. Noch schlimmer sie werden es gut finden. :-X 🙁
Ach nein – Blödsinn – das gibt es ja gar nicht – ist ja alles demokratisch – hatte ich wieder vergessen.
GeSa
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Das Fach Geschichte ist heute unterteilt in Geschichte und Politische Bildung. Das Thema gehört für mich unbedingt und notwendig in die Politsche Bildung.
Ein themenbezogenes Projekt mit dem Namen Starke Lehrer – starke Schüler gibt es bereits.
Begonnen hat es in Sachsen. Wie es dort lief
http://www.zeit.de/2018/45/rechtsextremismus-jugendliche-sachsen-schulen-projekt
"Nazi-Schmierereien im Klassenzimmer, T-Shirts mit rechtsextremen Symbolen, ein Hitlergruß beim Schulausflug, rassistische Schimpfwörter in der Pause, ein Schüler, der einen Schaltkreis bauen soll und ihn aussehen lässt wie ein Hakenkreuz. Wer in Sachsen Lehrer wird, muss auf einiges gefasst sein. In den Reihen vor ihm könnte der ein oder andere rechtsaffine oder gar rechtsextreme Schüler sitzen. Die meisten Pädagogen verunsichert das, sie sind Fachexperten, wissen, wie man Gleichungen löst und Photosynthese erklärt, haben aber nie gelernt, mit extremen politischen Haltungen umzugehen."
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