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Das zu beurteilen überlasse ich gern den Lesern dieses Threads…
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Langsam musst Du Dir selber dumm vorkommen, Mod – oder??????

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Ach was, Gesa, Du warst Betriebsrätin? (Auf wessen Seite? Der Arbeitgeber?)
Und dann weißt Du nicht, dass bei Kurzarbeit nicht die Unternehmen Staatshilfe bekommen, sondern die betroffenen Arbeitnehmer?
M.
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…wobei es nun ohnehin erst mal darum geht, mit welch „grosszügigem Parteiprogramm“ die „Bürgerbewegung“ Wähler beeindrucken kann…
LG C😉cco
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Du, Mod, bist also der Meinung, dass ein Konzern, der Prämien in Höhe von bis zu 9700€ zahlen kann – aus Gewinnen, davon ein Großteil vertragsbedingt – dass der finanzielle Hilfe von Steuerzahlern benötigt und das dann seriös ist?
Ja, da hat – ausrechnet eine Frau wie GSaremba – eine völlig andere Meinung zu sozial und seriös! Und was Unwissenheit angeht – nach 43 Jahren in Großunternehmen, als Führungskraft und Betriebsrat – ja, da wirst Du als (Solo)-Selbständige sicher mehr Wissen haben als ausgerechnet – eine Frau wie……

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Da komme ich dann ironisch – wer soviel Lohnkosten spart durch steuerfinanzierte Kurzarbeit, der kann dann auch großzügig……….
Was – genau – soll an dieser Aussage ironisch sein? Sie ist schlicht falsch!
Bei Kurzarbeit kriegt das Unternehmen für weniger Geld auch weniger Arbeitsleistung, ergo muß es nicht ausgelastete Produktionsanlagen und alles andere, was sich daraus ergibt, finanzieren ohne Nutzen daraus zu ziehen. Das kostet! Aus Kurzarbeit Spielraum für Großzügigkeit ableiten – das ist nicht ironisch, das ist Unwissenheit (freundlich ausgedrückt).
….und die lässt sich auch nicht mit dem Klamauk im letzten Absatz übertünchen.
M.
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Mod, ich kann da keinen Unterschied zu dem finden, was ich schrieb. Aus Deinem Link:
„Geplant war, dass die Führungskräfte rund 70 Millionen Euro beisteuern, jetzt liegen wir bei 90 Millionen Euro“, sagte Uwe Hück,
der Betriebsratsvorsitzende von Porsche, unserer Zeitung. „Hintergrund
ist unser Wachstum der letzten Jahre und die damit verbundene höhere
Anzahl an Führungskräften.“Die Erfolgsprämie ist doch nur gerecht, wenn die Firma entsprechende Gewinne macht und das stellt Porsche auch so dar. Bei AT-Mitarbeitern nennt man das einfach Tantieme und ist Bestandteil der Arbeitsverträge wie in allen anderen Unternehmen auch.
Und hier habe ich noch einen Satz gefunden – Wegen der Coronavirus-Pandemie ruht bei Porsche derzeit die Arbeit, die
Beschäftigten sind in Kurzarbeit. Die Sonderzahlung für das Jahr 2019
sei aber schon zu Beginn des Jahres und damit deutlich vor Ausbruch der
Krise von Vorstand und Betriebsrat festgelegt worden, betonte Porsche. (aus FinanzNachrichten)Da komme ich dann ironisch – wer soviel Lohnkosten spart durch steuerfinanzierte Kurzarbeit, der kann dann auch großzügig……….

Was die Betriebsratarbeit und die damit verbundene Entlohnung angeht muss ich nichts optimieren – sei sicher.
Das Hück Arbeitsplätze sichern wollte war klar. Doch in Form von Gehaltsverzicht und Erhaltung von Dividendenzahlungen und dabei selber …. ach nein….sein Einkommen war ja sauber. Bei Porsche verdienen Lackierer und deren Abteilungsleitung halt nicht 100.000,- sondern 500.000,-€… hatte ich vergessen. Kein Wunder, dass ein Porsche kostet was er kostet.

GeSa
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Die Erfahrung aus dem Ausland zeigt doch, wie schwer Regieren wird, wenn es viele kleine und kleinst Parteien (Italien – die wie viele Regierung ist das nun?) gibt.
Selbst 2 Regierungsparteien haben oft große Mühe einen Kompromiss zu finden, wie sollen das viele kleine Parteien können/schaffen?
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Tut mir leid, GSaremba, Deine Quellen zu den Lohn-/Gehaltskürzungen bei Porsche sind einfach nicht seriös, die wichtigsten Details werden unterschlagen – und was Dir über Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten bekannt ist, scheint gleichfalls optimierbar zu sein.
Hier die ganze Geschichte:
Inzwischen tragen die Porschianer zwar seit 2017 ihren jährlichen 0,25%-Beitrag zur Zukunftsinvestition in den deutschen Produktionsstandort für den E-Porsche bei (die noch besser bezahlten Führungskräfte zahlen 0,5% und mehr) – sie erhalten aber auch gleichzeitig jährliche Erfolgsprämien in Höhe von bis zu € 9.700,00 – also ein Vielfaches ihres Verzichts! Und das auch für’s Corona-Jahr 2020! Dank Hück!
Im Übrigen: Wenn die Porsche-Mitarbeiter nicht so außerordentlich zufrieden mit ihrem Betriebsratsvorsitzenden und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wären oder ihm seine Bezüge nicht gönnen würden – hätten sie ihn dann nicht längst abgewählt?
M.
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Wo hingegen Du aber kein Problem damit hattest @Wattfrau, im Schnellschuss @GSaremba61 zu diskreditieren …sorry, sowas finde ich auch nicht fair, zumal wir im Lauf der Jahre doch nun wissen dürften, wie wir so ticken…
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