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Eigene Arbeitskräfte hat man nicht, andere wollen nicht hin und wieder andere sind so gar nicht gewollt.
Aber hier geht es ja hauptsächlich um die erstmal vorhanden sein müssenden Leute und Firmen, die bereit sind dort zu investieren. Sie sind es aber nicht und werden es bei dieser vermutlich in absehbarer Zeit nicht abnehmenden Rechtstendenz nicht sein. Wer sollte ihnen das übelnehmen.
Es gibt ja auch Unternehmer in dieser Partei. Wie aber inzwischen bekannt ist, sind die z.B. strikt gegen Mindestlohn. Und dafür dass Kranken-, Renten- und auch Arbeitslosenversicherung privat zu bedienen sind. Aber auch das wollen deren (Protest)Wähler nicht wahrnehmen. Und wenn sie das eine nicht wollen, werden sie anderes aushalten müssen. Nämlich einsame Rufer in der Wüste zu sein und zu bleiben.
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Diese Überlegungen waren schon vor den Wahlen zu hören.
"Aufschwung" funktioniert nun mal nur mit Investitionen! Und nur dann, wenn auch genügend entsprechende Arbeitskräfte vorhanden sind, die ihn mittragen. Daran bestehen bei der dortigen demografischen Situation erhebliche Zweifel!Was jetzt dringend nötig wäre: eine Angleichung des Lohnniveaus. Kein abgewanderter Facharbeiter, oder zurück/hinwandernder Spezialist, ist bereit, für weniger Geld zu arbeiten, das er woanders verdienen könnte!
Warten wir ab, ob die Protestwähler auch bereit sind, die eingebrockte Suppe nun auch auszulöffeln.
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Jo, so ist das mit der Katze, die sich selbst in den Schwanz beißt. Sie kreist um sich selbst statt mal den Kopf zu heben und zu erkennen, dass sie selbst den Kreis durchbrechen muss.
GeSa
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