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@KeineAhnung
Dankeschön!
-kHatte vor Jahrzehnten in meinem kleinen Garten Erfahrungen (da Obstbaumschule in fast unmittelbarer Nähe und reizvoll für einen neugierigen jungen Kerl)
gemacht mit jeweils einem Baum
– Roter Boskoop (der langsamste; erster sehr großer Apfel nach 7 Jahren, aber wohl der beste)
– Augustapfel, zwar klein, recht schmackhaft und nicht so fest, bei gutem Wetter ab M. Aug., aber nicht lagerfähig
– Ontario, ein sehr fester und herber Apfel und auch bei geeigneter Lagerung erst ab E März des Folgejahrs genießbar.Bemerkung: Die Neugier nach Erfahrungen mit der Natur zu machen waren mein Antrieb für dieses Hobby. Aus dem Kohlenpott hergekommen waren mir rauchende Schlote und Hochöfen geläufiger. Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! (Fürs Interesse am BVB ist das Internet ja überall nützlich! 🙂 )
-k-
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klabu geändert.
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@Klabu Gute Frage! 🙂
Alte Sorten = oft mehr Vitamin C + mehr Polyphenole, dafür saurer/herber.Neue Sorten = süßer, milder, meist weniger von den „wertvollen“ Schutzstoffen.
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Das war nun The apple a day für heute.
Wie schon mal erwähnt, sind meine Favoriten
>Elstar<, wenn die ein paar Tage liegen, sind sie die mürbsten
(zur Freude meiner alten Beißerchen).Frage – Gibt es eigentlich sehr große Unterschiede
in den wertvollen Gehaltsstoffen bei unseren
heimischen Apfelsorten? -
So, das war lecker Mittag.
Da fiel mir ein:
Wie sagte der Chefkoch zum Smutje –
Mehr Butter bei die Fische !Recht hat er, Fisch muss in Butter gebraten werden (bei mir: Butterschmalz),
und Salz nicht vergessen.
Der obligatorische Köm achterran musste einfach sein, auch mal an einem Sommertag.
Und jetzt kommts Nickerchen.Bleibt munter alle!
-k -
Moin allerseits,
gleich geht der olle Fischkopp mit Freude in die Küche.
Fischfilet gebraten und Salzkartoffeln ist das Ziel.
Dann gibts auch gleich noch den leckeren Duft in der Höhle –
ist trotz Absaugung gar nicht zu vermeiden.Wünsche allen Nisas und Inkiekern einen angenehmen Tag.
Gruß -k -
Ja, Anneg und Stadtwolf – Wilseder Berg, war ich einige Male.
Vor vielen Jahren: Bayerische Freunde waren zu Besuch, ich wollte ihnen die Heideblüte zeigen (E.Aug. wars wohl), da fragte deren Lütter: „Und wo sind die Berge?“
Wir standen grad auf dem W. „Berg“.
Sie leben allerdings in der Nähe Bad Tölz, verständlich.
Die Eltern allerdings waren erstaunt über die weiten hübschen Heideflächen.Wie sagt man – überall ist es schön, man muss nur das sehen und betrachten, was da ist und nicht was man gern sähe, aber nun mal woanders ist. Ähnlich soll es Besuchern des Wattenmeeres auch ergangen sein – „nix als nur Schlick!“ (Hä ?)
Da ist Leben drin – und wie!
„Sehen“ ist halt mehr als gucken.Guten Abend, Gruß -k
NS – Zeigen wirs den Lütten – mit passenden erklärenden Worten dabei!
Ähnlich: Der Kleine mag sein Honigbrötchen am Morgen.
Sein „Wissen“ – Honig kommt von Aldi / Lidl . . .
Einen Bienenstock und das ganze Leben drum herum – möglicherweise nie gesehen.-
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klabu geändert.
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Guten Tag,@klabu im letzten Jahr waren wir in der Ellendorfer Heide,da ist es auch etwas hügelig. Oder Wilsede eine schöne Heidelandschaft mit viel Heide und kleine Berge. Von meiner Enkelin die Sonnenblume ist jetzt 360 hoch, sie gucken über den Zaun. Von der ersten Sonnenblume ist der Blühtenkopf zu schwer er fällt jetzt langsam runter. Es ist eine Freude sie zu beobachten. Einen schönen Nachmittag. Zum Kaffee gibt es frische Waffeln.
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anneg geändert.
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