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  • Mich ärgern nicht die

     Holzhacker antwortete vor 2 Jahren, 1 Monat 7 Teilnehmer · 24 Beiträge
  • Holzhacker

    Teilnehmer
    8. Dezember 2019 um 18:19

    großen Lügen aus Politik und Wirtschaft. Daran habe ich mich schon gewöhnt. Mich ärgern meist kleinen, meist vollkommen unnötigen kleinen Unwahrheiten, die veröffentlicht werden.
    Beispiel heute in der BamS: "Mossadagenten spürten 1960 den Nazi-Verbrecher Eichmann in Argentinien auf!"
    Richtig ist, dass der Mossad ihn festgenommen und nach Israel gebracht hat.
    Aufgespürt jedoch wurde er vom Frankfurter Staatsanwalt Fritz Bauer, der dem Mossad den Aufenthaltsort Eichmanns zukommen ließ.

  • Florena

    Teilnehmer
    8. Dezember 2019 um 20:17

    Mich ärgern die Unterlassungen, diverse Nachrichten erst gar nicht in den Medien erscheinen zu lassen. Man erfährt einiges oft nur per Zufall oder in Medien, die als Verschwörungstheorien abgestempelt werden.
    Beispiele kann ich hier gar nicht aufzählen, das würde die Plattform sprengen so viel käm zusammen.

  • Prinzessin1

    Teilnehmer
    8. Dezember 2019 um 23:29

    wußtest du wirklich nicht, dass die Bildzeitung lügt?

  • Prinzessin1

    Teilnehmer
    8. Dezember 2019 um 23:30

    Ein, zwei Beispiele würden schon genügen, damit man dich versteht

  • Holzhacker

    Teilnehmer
    9. Dezember 2019 um 10:44

    Was? Eine so beliebte Zeitung mit der höchsten Auflage in Deutschland lügt?

  • Florena

    Teilnehmer
    9. Dezember 2019 um 11:02

    @Prinzessin1

    Was würden Dir ein oder zwei Beispiele nützen?, Du würdest es doch nicht glauben.

  • Unbekannt

    Unbekannt
    9. Dezember 2019 um 15:24

    Hallo Holzhacker, Die „Bild am Sonntag“ hat nicht die Unwahrheit beschrieben sondern lediglich den Staatsanwalt Fritz Bauer und seinen Tippgeber Lothar Herrmann nicht erwähnt. Von einer „Lüge durch Politik und Wirtschaft“ kann also nicht die Rede sein – höchstens von der lückenhaften Berichterstattung eines Presseorgans.
    Hier die Darstellung dieser Episode in Wikipedia:

    „ Im Jahr 1957 informierte Fritz Bauer den Leiter der Israel-Mission in Köln, und damit den israelischen Geheimdienst Mossad über den Wohnort Adolf Eichmanns in Argentinien, nachdem er dies von dem in Argentinien lebenden ehemaligen KZ-Häftling Lothar Hermann erfahren hatte.
    Bauer misstraute der deutschen Justiz und Polizei – er befürchtete, man werde Eichmann von dort aus warnen – und wandte sich früh direkt an Israel. Diese Mitteilung war der entscheidende Anstoß für Eichmanns Ergreifung 1960.

    Gleichwie – Adolf Eichmann, der „Schreibtischtäter“ wurde in Israel verurteilt und hingerichtet.

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    9. Dezember 2019 um 16:29

    Befehlsnotstand, Herr Joschele? Den hätte man Eichmann zubilligen sollen?

    Allgemeine gesetzliche Regelungen finden sich in § 34 StGB (rechtfertigender Notstand) und § 35 StGB (entschuldigender Notstand). Beide Regelungen setzen voraus, dass einem Befehlsempfänger für den Fall, dass er einen (verbrecherischen) Befehl nicht ausführt, eine gegenwärtige Gefahr für Leib oder Leben droht.[1] Bei Ausführung des Befehls bleibt der Befehlsempfänger dann aufgrund dieser Zwangslage straffrei. (Wiki)

    Das ist ja absurd!

    Wer die Biografie Fritz Bauers gelesen hat und mehrere Bücher über Eichmann (z.B. "Lüge! Alles Lüge" – Aufzeichnungen des Eichmann-Verhörers) und über den Eichmann-Prozess, dem stockt der Atem beim Lesen von Joscheles Beitrag zu Eichmann!

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    9. Dezember 2019 um 17:12

    In die "bestimmte" Ecke manövrieren Sie sich selbst, Herr Joschele.

  • klunki

    Teilnehmer
    9. Dezember 2019 um 17:43

    Etwas derartiges hier zu schreiben,
    zeigt die seltsame "Ideologie" der Schreibers!

    Dass sowas hier nicht umgehend gelöscht wird,
    ist mir schleierhaft.

    Selten Ekelhafteres gelesen !!!! 🙁

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