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LibreOffice vs. OpenOffice: Vergleich – Fazit
Zwar nicht "lebensnotwendig;-)" könnte aber für die/ den eine/n oder anderen interessant sein:
Ein Richtig oder Falsch gibt es nicht: In Summe ist OpenOffice wie LibreOffice empfehlenswert.
Wer keine besonderen Ansprüche hat, bemerkt ihre Eigenheiten vermutlich nicht und kommt mit beiden zurecht. Wenn Sie auf eine bewährte Anwendung mit langer Geschichte setzen wollen, kommt OpenOffice infrage – der mitunter geringere RAM-Verbrauch erfreut beim Einsatz auf älteren PCs. Die Software macht Kleinigkeiten besser als LibreOffice – trotz technischem Hintertreffen: LibreOffice gibt es als 32- und 64-Bit-Version, OpenOffice nur als 32-Bit-Variante. Die häufigeren Updates bei LibreOffice schließen nicht nur Sicherheitslücken; sie pflegten bereits modernere Designs ein, darüber hinaus bietet nur LibreOffice Microsofts X-Formate (DOCX, XLSX, PPTX) zum Speichern an.
Die selteneren Updates sprechen schon aufgrund von Sicherheitsaspekten gegen OpenOffice, eigentlich.
Doch wer häufige Aktualisierungen als nervig empfindet, tendiert sicherlich zu der Software. Denn mit weniger Update-Aufwand sind OpenOffice-Nutzer versionstechnisch „up to date“ . Tipp: Installieren Sie OpenOffice sowie LibreOffice und behalten beziehungsweise nutzen Sie öfter, was auf lange Sicht stabiler läuft – sowie subjektiv in Sachen Oberfläche und Handhabung die Nase aus Ihrer Sicht vorn hat.
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