Startseite Foren Religion & Glauben Leben nach dem Tod

  • klunki

    Mitglied
    21. Juni 2019 um 17:47

    Eigene Erfahrungen heisst eigene Erfahrungen.

    Was ist daran unverständlich ???

  • klunki

    Mitglied
    21. Juni 2019 um 14:53

    Wenn ich von solchen Nahtod-Schilderungen höre,
    muss ich feststellen:
    da steckt eine Menge Fantasie dahinter.

    Ich für meinen Teil mit 3 facher Erfahrung,
    kann darüber nur den Kopf schütteln.

    Was werden diese Fantasiebegabten mal enttäuscht sein !!!

  • Robert13

    Mitglied
    21. Juni 2019 um 9:22

    „Wenn wir mit dieser Haltung dann an die Brücke kommen, gehen wir drüber – so wie alle anderen vor uns bisher auch.“
    Dabbes vom 21.06.2019, 06.55 Uhr

    Hallo Zusammen,
    und das dieses –drüber gehen- möglichst schmerzfrei sich
    vollzieht, also ohne lange Zeiten, in denen der Körper von
    pflegenden Händen und Medikamenten, die den –Wachzustand- einschränken, abhängig ist, ist mein –letzter Wunsch-.
    Die Vorbereitungen, im Diesseits, dazu habe ich getroffen
    ( Patientenverfügung etc ).
    Was mich auf der anderen Seite der Brücke erwartet,
    werde ich dann „sehen“.
    Nettes WE
    Robert13

  • Webra

    Mitglied
    19. Juni 2019 um 23:27

    Hallo FlorianS.
    Danke für den Hinweis auf Wikipedia. Ich habe diesen
    Artikel wegen der vielen Querhinweise zu meinen Favoriten
    genommen. Man kann diese "Denkweise" nicht, wie von vielen tituliert, als "Spinnerei" abtun wenn man folgendes liest.

    " Der Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie Carl Gustav Jung erlebte 1944 einen Herzinfarkt mit Todesnähe und außerkörperlicher Erfahrung" [12]. In seiner 1962 erschienenen Autobiographie »Erinnerungen, Träume, Gedanken« schildert er ausführlich dieses Erlebnis[13]:" Wikipedia

    Ich war und bin auch heute noch davon überzeugt, dass es irgendwann in der Zukunft den Menschen gelingen wird, die
    Existenz von dem nachzuweisen, was allgemein mit
    "Gott" bezeichnet wird. Meine Überzeugung begründet sich
    durch den Rückblick auf den Anfang der Menschheit.
    Damals reichte seine Intelligenz nur dafür aus, aus einem Stein, einen Stück Holz und die Sehne eines Tieres oder einer Pflanzenfaser eine Waffe zu machen.
    Heute, einige zehntausend Jahre später, kann er mit einer Waffe alles Leben auf der Erde vernichten.
    Auch auf dem Gebiet der "friedlichen Forschung" ist es im gelungen Systeme zu entwickeln, mit denen er die Existenz von Objekten nachweisen kann, die ein Millionstel Millimeter klein sind.

    Was soll diese Intelligenz daran hindern, in einigen
    zehntausend Jahren die Ursache alles Seienden zu finden?

    Es gäbe nach meiner Meinung nur einen Grund: Seine Selbstvernichtung.

  • FlorianS

    Mitglied
    19. Juni 2019 um 18:06

    Vielleicht versteht Julius unter dem Begriff nachtodliche Erfahrung Phänomene, die unter OBE (Out-of-body experience) bekannt sind. Bei Wikipedia findet sich ein recht ausführlicher Artikel unter "Außerkörperliche Erfahrung".

    Ein hinreichender Beweis für die Existenz einer übernatürlichen Seele sind diese Erscheinungen natürlich nicht. Trotzdem respektiere ich die Einstellung, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt, obwohl ich sie nicht teile.

  • Webra

    Mitglied
    18. Juni 2019 um 23:13

    "Abgesehen davon, dass die Mehrheit der Menschheit an ein Weiterleben nach dem Tode glaubt, und an eine Wiedergeburt, um die eigene und gemeinsame Entwicklung fortzusetzen, die durch den körperlichgen Verfall zeitlich zu kurz ist, so ist das zwar noch kein Beweis, aber die vielen Menschen, die durch Unfälle oder Ähnliches bereits nachtodliche Erfahrungen gesammelt haben, wie ich selbst auch, beweisen durch ihre übereinstimmenden Erfahrungen, dass es "danach" nicht zu Ende ist!"Julius 40

    Wie lebt man den nach deiner eigenen Erfahrung und der vieler anderer nach dem Tode weiter?
    Unser alter Körper ist ja verwest.
    Nehmen wir unser Bewusstsein aus unserem Erdenleben mit in eine andere Welt?

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