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Du kennst den Bierzeps nicht, bei Rechtshändern der
rechte durch ausgiebiges Humpenhalten stark entwickelte muskulöse
Arm! Linkshänder analog. -
Und nun die Erklärung zum Kunstwort „moffeln“ erschaffen von (Bläärum)
Wiederwillig essen, weil die Speise nicht schmeckt, dazu mit entsprechender , naserümpfender Mimik.
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Den Eigenbrötler kenne ich auch – Muffler Muffel, Morgenmuffel.
Ansonsten fällt mir eben nur noch das Essen ein. Das Riechen: müffeln. Es müffelt nach Mensch – wenn, die Fenster z. B. in Klassenzimmern zum Lüften nicht geöffnet wurden (eventuell wegen Baulärm).
Nachtrag – Herrn „Duden“ befragt
muffeln beides: ständig (mit vollem Mund) essen; stinken; auch mürrisch sein
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Habe mir paar bekannte Varianten der Schreibweise des Wortes durch den Kopf gehen lassen. Hängen blieb ich bei „muffeln“ – den Mund voll mit essen haben und wegen deines Smiley mit dem geschlossenen Mund. Wenn der Mund voll ist geht nichts mehr rein.
Ich war ein sehr schlechter Esser als Kind. Wollte man mich füttern, machte ich den Mund zu.
Moffeln: eventuell der Gegensatz zum vollen geschlossenen ein leerer geschlossener Mund.
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer27. April 2023 um 16:30Na@Forscher, bei uns würde das Blähraum heißen, der mueffelt😁
Bin schon wieder weg😁, habe sowieso nicht den Anspruch, den richtigen Begriff für den das gesuchte zu haben. Es lief mir nur gerade über den Weg, bzw. die Tasten.
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