Startseite › Foren › Themen des Tages › Kardinal Reinhard Marx
-
Hallo @reggae , welche Art von Mut gehört denn zu dem Schritt vom Erzbischof? Ihm wird doch kein Haar gekrümmt, kein Euro seiner üppigen Altersversorgung entzogen! Unter Mut verstehe ich etwas ganz anderes. Mut bewies der Pastor Koltermann aus dem kleinen rheinischen Dörfchen, als er zu einem recht frühen Zeitpunkt Woelki aufforderte, seine sieben Sachen zu packen und seinen Job aufzugeben. Woelki drohte dem Pastor Maßnahmen an.(..Die „möglicherweise schwerwiegenden Verstöße“ könnten „Maßnahmen nach sich ziehen“.) So der Personalchef des Kölner Erzbischofs!. Dieser Pastor hatte Mut. Aber Marx? Niente!
-
Nun, ich war von Hause aus Christin, habe dann ein bischöfliches Mädchenlyzeum besucht und die ganze „Christlichkeit“ erlebt. Nein, danke. Der Kardinal tritt doch auch erst zurück „wenn das Kind bereits im Brunnen liegt.“
Diese hohe Maß an Scheinheiligkeit ist kaum zu überbieten. Der Mann ist 67 Jahre alt und hat – wie bereits erwähnt – ganz sicher eine fürstliche Altesrversorgung in Aussicht.
-
Der in den Medien als „Paukenschlag“ verkündete Rücktritt war längst fällig und viele andere sind überfällig! Ein Herr W. wird sich in anmaßender „Christlichkeit“ weiterhin nicht bewegen, wenn es nicht der Papst tut.
Nachtrag: „Weil das ganze System falsch ist“ sagt der Herr Marx .. jetzt? (Ich weiß, die Antwort könnte lauten, besser spät als nie)
-
@Fritz.the.Cat
Nun ja, lieber Fritz, da bist du viel mehr in die Materie eingestiegen als ich und weißt insofern mehr zu dem Thema als ich. Ich habe das einfach mal mit dem Verhalten von W. verglichen…. Schönes Wochenende – Ricarda

PS. 14:00 Ich denke und wollte damit sagen, dass er dadurch zeigt, dass er wenigstens ein bisschen Verantwortung zu übernehmen bereit ist. Gab’s doch bis jetzt in der kath. Kirche nicht, oder?
Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.
