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  • SFath

    Mitglied
    3. August 2019 um 20:32

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/fall-susanna-f-was-die-statistik-sagt-1.4007771

    …Die Bevölkerung Deutschlands besteht aktuell zu einem Fünfzigstel aus Menschen, die hier Asyl gesucht haben.
    So hoch war dieser Anteil noch nie; 1,6 Millionen Menschen leben im Land als Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Geduldete.
    Das Bundeskriminalamt (BKA) fasst diese Gruppe unter dem Wort "Zuwanderer" zusammen, wenn es deren besondere Auffälligkeit in der Kriminalstatistik analysiert.

    *Die Frage, auch in diesen Tagen, lautet: Wie kriminell sind diese Zuwanderer?
    Die kurze Antwort: So kriminell wie deutsche junge Männer.

    Im Grunde keine neue Erkenntnis, denn in der Altersgruppe der Strafmündigen bis 30 Jahre sind von jeher die häufigsten Täter zu finden.
    Unabhängig von ihrer Herkunft!

  • GSaremba61

    Mitglied
    3. August 2019 um 20:09

    Nicht nur das, wenn, dann sollte sich auch die Bevölkerungsentwicklung anschauen.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2861/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-deutschlands/

    Und wenn man mal so ab 1990 schaut kommen mir die Schwankungen nicht sehr extrem vor.

    GeSa

  • SFath

    Mitglied
    3. August 2019 um 19:44

    "Früher gab es das nicht", wird seit 2015 immer wieder behauptet.
    Was definitiv nicht stimmt!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article181386672/Toetungsdelikte-in-Deutschland-21-deutsche-Todesopfer-mehr-als-im-Vorjahr-durch-auslaendische-Taeter.html


    Bei dem Anstieg der Opferzahlen in den letzten Jahren gilt es aber zu bedenken, dass sie in früheren Jahrzehnten deutlich höher waren.

    Im Jahr 2000 verzeichnet die PKS 518 Totschlag- und 497 Mordopfer.
    In den 70er- und 80er-Jahren gab es ebenfalls mehr Mord und Totschlag als heute.
    Seit 1960 stiegen die vollendeten Fälle dieser Deliktgruppe (355) Jahr für Jahr bis 1970 an (779) und lagen dann in den 70er-Jahren im Schnitt bei 781 und in den 80ern durchschnittlich bei 861 Fällen jährlich.

    Wohlbemerkt nur in der alten Bundesrepublik ohne DDR.

    Nachtrag
    Übrigens flossen nach deren Aufklärung auch die Morde des suizidalen Piloten und die des Nils Högl in die Zahlen mit ein.

    noch ein Nachtrag
    http://de.wikipedia.org/wiki/Straftaten_gegen_das_Leben

    …Die Straftaten gegen das Leben bezeichnen die §§ 211–222 des deutschen Strafgesetzbuches (16. Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuches).
    Der Begriff der Tötungsdelikte ist nicht damit identisch, da die Tötungsdelikte im engeren Sinne nur den Mord, den Totschlag, die Tötung auf Verlangen und die fahrlässige Tötung (ggfs. auch den Völkermord) beschreiben.

    In den letzten drei Jahrzehnten sind die Zahlen der Straftaten gegen das Leben in Deutschland um mehr als ein Drittel zurück gegangen.

  • Trixi49

    Mitglied
    3. August 2019 um 18:02

    Mag sein, dass in einigen Bereichen die Zahl der Straftaten in 2018 gegenüber 2017 leicht zurückgegangen ist.

    Man sollte sich dann aber auch die Entwicklung der Jahre davor – gerade im Bereich der "Straftaten gegen das Leben" – ansehen.

    aufgeklärte Straftaten insgesamt:

    2014 – 2760
    2015 – 2721
    2016 – 2969
    2017 – 2971
    2018 – 3007

    darunter mit mind. 1 tatverd. Zuwanderer:

    2014 – 122 (4,4 %)
    2015 – 233 (8,6 %)
    2016 – 385 (13,0 %)
    2017 – 447 (15,0 %)
    2018 – 430 (14,3 %)

    http://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html

  • Manjana

    Mitglied
    3. August 2019 um 17:49

    Der Link der Heinrich Böll Stiftung ist fast unerträglich zu lesen

    "Die Menschenrechtsorganisation „Terre des Hommes“ schätzt, dass rund 400.000 deutsche Männer jedes Jahr „Sexurlaub“ machen. Sexurlaub. Allein das Wort trägt schon das Desinteresse und die Verharmlosung in sich, die wir dem Phänomen entgegenbringen."

    "Die Gesamtzahl der eingeleiteten Verfahren gegen „reisende Sexualstraftäter“ in den letzten 10 Jahren: 38. Zum Vergleich: Nach dem sexistischen Ausnahmezustand der Kölner Silvesternacht gab es doppelt so viele."

    Danke GeSa für die Schilderung. Vermutlich gibt es Leute, deren einzige Frage wäre, was Ihr denn auch ausgerechnet in Tanger zu suchen habt.

  • GSaremba61

    Mitglied
    3. August 2019 um 17:01

    Ja, das große Schweigen. Mitte der 80ziger war ich in Tanger. Aus den Fenstern eines Hauses schauten 6-12jährige Mädchen. Ich fragte ob es ein Heim sei. Nein, es war ein Kinderbordell für Touristen. Danach schaute ich genauer, die Mädchen waren geschminkt und gekleidet wie Erwachsene.

    Beim weiteren Weg durch Tanger wurden wir von einem vielleicht 8-10jährigen Jungen angesprochen. Er sprach leidlich englisch. Ich dachte, ich hätte ihn nicht verstanden. Nachfrage beim Reiseleiter ergab – ich hatte richtig verstanden. Der Junge hatte seine Liebesdienste meinem Mann und mir gemeinsam angeboten.

    Zum K….. fand ich damals wie heute. Doppelmoral eindeutig

    GeSa

  • Manjana

    Mitglied
    3. August 2019 um 16:22

    "WARUM eigentlich?"

    Frage ich mich auch immer. Da muss sich ein Täter nur den Kopf vollschütten oder anderes und schon hat er einen Fahrschein mit Rabatt.

    Was das dazu gezwungen werden betrifft, passiert das wohl leider häufiger als man es sich vorstellen mag. Allerdings betrifft das dann wohl meist eher die Opfer.

    Was ich hilfreich fände, wenn solche Täter dort vor Ort verurteilt würden. Wird aber nicht passieren, weil es dort ein geschützter Geschäftszweig zu sein scheint. Das lässt diese schmutzigen, kriminellen Kerle, von denen es viel zu viele gibt, ja auch dorthin ausweichen. Ohne Kunden gäbe es dieses dreckige Geschäft nicht. Also besser hier verurteilen als gar nicht.

  • SFath

    Mitglied
    3. August 2019 um 16:11

    Bez. des Themas, oder Häufung der sexuellen Übergriffe von Ausländern, gibt es hier eine Aufschlüsselung:

    http://www.zeit.de/news/2019-07/08/gibt-es-immer-haeufiger-sexualstraftaten

    Es gibt allerdings auch solche Erhebungen, die in der deutschen Öffentlichkeit 'gnadenlos' verschwiegen werden:
    http://www.gwi-boell.de/de/2017/06/12/unsere-sexmigranten

  • SFath

    Mitglied
    3. August 2019 um 15:54

    Wenn deutsche Täter vor Gericht darstellen, sie wären als Kinder mißbraucht worden und massiver elterlicher Gewalt ausgesetzt gewesen, könnte das entlastend für das Tat-Motiv sein, aber nicht für das Strafmaß!

    Nur Alkohol+Drogen werden als "Einschränkung der Steuerungsfähigkeit" gewertet.
    WARUM eigentlich?
    Niemand wird gezwungen, das eine und andere, oder beides, zu konsumieren.

  • SFath

    Mitglied
    3. August 2019 um 15:45

    Wo steht da was von "manipulierter" Statistik, wie von ingo.x behauptet???

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