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Hallo, liebe Mitglieder!
Von Ricarda01 am 17. Dezember 2025 um 12:38Was mir heute nach langer Zeit mal wieder einfiel: ‚Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man lässt‘. Vom guten alten Wilhelm Busch. Da ist was dran, oder? Grüße von Ricarda01🙋♀️🎄
Libertine antwortete vor 1 Woche, 3 Tagen 5 Mitglieder · 4 Antworten -
4 Antworten
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„Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken“ 17. Dezember 2025 um 15:53
@Heigi bei deinem Zitat von Marcel Reich-Ranicki fällt mir spontanerweise ein anderes Zitat von Ludwig Wittgenstein zum Thema Sprache ein:
„Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen, und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“ Ohne ein generelles Bashing anzetteln zu wollen, wünsche ich mir, dass mehr Menschen in Kultur und Politik sich daran hielten. Gerade von ihnen sollte man es erwarten dürfen.
Wilhelm Busch war ein sehr guter Beobachter und zum Glück für uns konnte er hervorragend mit Zeichenstift und mit Sprache umgehen.
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Eine lebenslange Aufgabe —> 😌
Also lautet ein Beschluß:
Daß der Mensch was lernen muß.
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh,
Nicht allein im Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.-
Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 1 Woche um
Philemon43 geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 1 Woche um
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Der Spruch gefällt mir, wie überhaupt alles von W. Busch. Er war ein richtiger „Volksphilosoph“. Dabei fällt mir eine Aussage vom Literatur“papst“ M. Reich-Ranicki ein, die ich mir gemerkt habe: „Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken“. Da ist was dran, finde ich. W. Busch schrieb tiefe Gedanken verständlich und – ganz wichtig – mit Humor.
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Mir gefällt der Spruch gut:Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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