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@Yossarian und alle anderen Beitragschreiber.
Ein schöner Griil-Nachmittag unter schattigen Bäumen bei Sohn und Familie, da konnte ich mal den Ärger mit dem PC (und Tablet….) vergessen. aber hier in der Oberpfälzer Pampa jetzt einen Fachmann gefunden, der morgen hier erscheint und sich im Beisein meines Sohnes um das Problem kümmern wird. Hoffentlich ist dann die umständliche Tippselei mit diesem Ding bald vorbei!
Im Wohnzimmer wieder 29 Grad, trotz Rollo. Markise verboten, jetzt rät man uns zu einer mobilen Klimaanlage. Allen Lesern eine schöne und gesunde neue Woche – Ricarda01, schwitz schwitz
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@cocco : 10 Jahre ist schon happig – es gibt zB wiederaufbereitete PC’s zu
günstigem Preis – meiner arbeitet bereits zwei Jahre ohne Beanstandung. (geschrieben schon am 10.6., m.A.)Dann dürften sich die andernorts von mir erwähnten problems darauf zurückführen lassen, daß mein Laptop bereits ca. 17 Jahre alt ist. Das ist doch albern, wenn man einen PC oder Laptop nur braucht, um ein bißchen darin herumzuschreiben und zu klicken, dann genügt ein Gerät, das alt ist, allemal.
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@ricarda01 Ich habe auf meinem ThinkCentre Linux Mint getestet und es läuft mit der normalen Installation ohne dass etwas zusätzlich geladen werden müsste. Auch hier müssen ein paar Updates installiert werden, doch im Vergleich zu Windows geht das ganz fix.
Sollten auf deinem defekten Rechner noch Daten sein, die gerettet werden sollen, dann kommt dein Sohn um etwas Bastelei nicht herum. Aus dem alten Rechner muss die Festplatte ausgebaut und mittels eines USB-Gehäuses an den neuen Rechner angeschlossen werden. (siehe link am Ende) Hierbei ist es ein großer Vorteil, wenn du bei Linux Mint bleibst. Dann kann die alte Festplatte problemlos an den neuen Rechner angeschlossen werden und man hat Zugriff auf die Daten. Bei einem Wechsel zu Windows gäbe es hier ein Problem, denn Windows kann unter Linux formatierte Festplatten nicht ohne zusätzliche Software erkennen.
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@Cocco: Ja, mittels Speicherkarte ist es für mich am einfachsten, Fotos von der Kamera auf den PC zu laden. Dieser ist ein sog. AIO (All In One), alles Nötige, Anschlüsse für externe Geräte sind im Monitor untergebracht, arbeitet nun schon ein paar Jahre brav und der sperrige „Kasten“ entfällt.
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Danken@yossarian, ich will auf jeden Fall wieder Linux mit, egal, ob Microsoft vorinstalliert ist. Mal sehen, was der nicht gefundene fachmann und mein Sohn meinen. Sorry für die fehler ! Ich hasse das tablet und die langsame tipperei mit dem blöden stick oder pin. Ricarda
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Zeitaufwendig stimmt, @cocco , arbeitsaufwendig nicht. Fast die ganze Zeit sitzt man vor dem Monitor und schaut dem Windows beim Runterladen von Updates zu. Dieser Aufwand ergibt sich zwangsläufig:
– der PC wird mit den Installationsdateien für Windows 10 geliefert. Nach dem Einschalten beginnt automatisch die Installation, es werden ein paar Fragen gestellt, der Benutzer wird angelegt. Das geht recht schnell.
– dann möchte das Windows 10 einige Updates installieren. Es ist ja nicht gerade taufrisch und es sind im Laufe der Zeit Änderungen hinzugekommen. Man könnte vielleicht die Updates für Windows 10 überspringen und direkt zur Installation von Windows 11 übergehen. Doch ich bin unsicher, ob Win 11 nicht eventuell einen bestimmten Mindeststand von Win 10 voraussetzt. Deshalb lieber einen Kaffee nehmen und dem Windows 10 beim Laden seiner Updates zuschauen.
– dann kommt das Update auf Windows 11 und da macht Microsoft etwas idiotisches. Es wird keineswegs der aktuelle Stand von Win 11 heruntergeladen, sondern ein längst überholter. Es wird also ein veraltetes Win 11 installiert und dann muss man nochmals Updates laden, nun für Win 11. Beschwerden über so ein dämliches Vorgehen bitte an Microsoft, Redmond, USA.
Energisch widersprechen muss ich dir beim Glauben, Edge mache einen separaten Virenwächter verzichtbar. Schadsoftware kommt nicht nur durch unversichtiges Herumklicken im Browser auf den Rechner. Ein Bekannter hat zum Beispiel verseuchte PDF-Dateien per E-Mail bekommen und da hilft Edge überhaupt nicht. Das in Windows integrierte Antivirusprogramm Defender ist total unzuverlässig. Bei Vergleichstests schwankt das Ergebnis des Defender von Jahr zu Jahr zwischen „recht ordentlich“ und „katastrophal“.
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9:25 Yossarian @Yossarian …das alles klingt schon nach arg viel Aufwand; ich gehe davon aus, dass ja eigentlich nur das Gerät gewechselt wird und der Internetzugang bereits vorhanden ist.
Sorry, falls ich etwas falsch interpretiere…
Nachsatz: Auf meinem Tower von AfB (WIN10 vorinstalliert) musste ich nur noch meine Arbeitsprogramme installieren.
Der Edge-Browser macht separate Virenwächter verzichtbar.
AfB = „Arbeit für Menschen mit Behinderung“
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@ricarda01 Dann noch zwei abschließende Hinweise, falls ihr euch für diesen Mini-PC entscheiden solltet.
1. Er hat kein WLAN, das steht auch in der tech. Beschreibung. Stationäre PCs haben bei mir immer ein LAN-Kabel, deswegen dieser Hinweis für euch. Sollte ein WLAN benötigt werden, dann gibt es USB-WLAN-Adapter für wenige Euros bei einem Händler vor Ort oder Amazon.
2. Ich habe eine Version dieses Geräts mit einem wesentlich langsameren Prozessor, aber ich gehe davon aus, dass alle PCs der Serie softwaremäßig gleich ausgestattet sind. Das Gerät wird mit einem Windows 10 Pro geliefert und nach Inbetriebnahme und Anlegen des Benutzerkontos muss man eine Menge Updates für Windows 10 herunterladen und installieren. Dazu gehört der eine oder andere Neustart und das zieht sich hin. Ist das Windows 10 vollständig kann man mit dem Herunterladen von Windows 11 beginnen. Natürlich sind danach etliche Updates für Windows 11 fällig und auch das zieht sich hin.
Als Benutzer muss man nicht viel machen außer Geduld haben. Eine große Kanne Kaffee sollte bereitstehen, auch hat es sich bewährt, die Nummer eines Pizzabringdienstes griffbereit zu haben.
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