Startseite Foren Open house guten morgen, liebe mitglieder!

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 16:16

    Slight Smile Morgen vormittag werde ich ins PC-Geschäft gehen, und falls Hr. Erdmann Sunglasses morgen den Samstagsalleindienst versieht, werde ich ihn fragen, ob er mir Linux Mint installiert, die Daten überträgt und mir anschließend eine kleine Einweisung gibt. An seiner Reaktion werde ich merken, ob er Deinen Vorschlag @Yossarian unterstützt (unterstützen ist ebenso wie schürfen, das Du an anderer Stelle erwähntest, ein gebräuchliches Allerwelts-Verb, das in der Netz- und Computerwelt eine eigenständige Bedeutung angenommen bzw. bekommen hat – ich liebe die Sprache und finde solche Beobachtungen einfach spannend). Sollte er gewichtige Einwände haben, dann werde ich sie an Dich weitergeben.

    Der Laptop hat im November eine neue Festplatte (für 80 Euro) bekommen und „neu“ heißt in diesem Fall sicher „neu“. Somit dürfte es sich lohnen, ihn zu bewahren (außerdem bin ich an seine Größe und die Handhabung der Tastatur gewöhnt und weiterhin ist es der Laptop meines gestorbenen Mannes … was nun viele schöne Erinnerungen wachruft. Doch, daß ich den Laptp werde behalten dürfen ohne zu riskieren mit „Kryptowährungen gemined“ zu werden und überhaupt – ich bin schon hibbelig, was morgen bei rauskommen wird. Ende meiner Rede.

  • Yossarian

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 15:03

    Der Unterschied zwischen „update“ und „upgrade“ betrifft Linux-Systeme wie zum Beispiel Ubuntu. „apt-get update“ lädt eine Liste mit dem aktuellen Stand aller Softwarekomponenten und „apt-get upgrade“ installiert die neuen Versionen.

    Wenn du dich noch nicht an Ubuntu gewöhnt hast, dann lass lieber Linux Mint installieren und die Daten übertragen. Linux Mint bringt eine Menge Software mit, die man bei Ubuntu erst installieren muss. Außerdem ähnelt die Version „Cinnamon“ von Linux Mint dem Windows 7 und damit ist das Umgewöhnen einfacher.

    Nachtrag: den Unterschied zwischen update und upgrade musst du als Normaluserin eigentlich nicht wissen. Bein Ubuntu oder Linux Mint werden updates/upgrades nicht mit diesen Befehlen, sondern über Softwaremanager geladen.

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 14:44

    O, ich bin von mir selber begeistert, weil ich vorhin das Alter auf ca. 15 Jahre geschätzt hatte. Hm, neulich hat jemand auf Ubuntu hingewiesen, damit ich mit WhatsApp.com keine Probleme mehr habe … noch bin ich nicht soweit, weil ich noch niemals mit Ubuntu gearbeitet habe. Dann müßte ich mich völlig umgewöhnen und alle Daten „irgendwie“ übertragen, und ich müßte mir Hilfe suchen (auf der Nachbarschaftsseite oder bei Hr. Erdmann, dem netten PC-Techniker, der aber natürlich bezahlt werden möchte). ABER die Anlässe und Anzeichen vermehren sich …

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 14:31

    Ich weiß z.B. den Unterschied zwischen „upgraden“ und „updaten“ nicht, vermute aber, daß beide Wörter zur „Alltagssprache“ der Computertechnik gehören und mit Alltagssprache meine ich jetzt, daß sie nicht nur zu Deiner Alltagssprache gehören @Yossarian , sondern daß es hilfreich ist, wenn auch lediglich den PC Nutzende (so wie ich) die beiden Wörter kennen. Das ist es, was mich derzeit beschäftigt. Ich möchte nicht, daß ich am Ende -in 2 Jahren oder so- nur noch Bahnhof verstehe, weil die Entwicklungen an mir vorbeigelaufen sind. „Upgraden“, so schließe ich aus dem Kontext @cocco , bedeutet etwas Grundlegendes zu erneuern und nicht nur etwas Vorhandenes auf den neuesten Stand bringen. Rofl Ich lache, weil ich es am Beispiel meiner Person erläutern möchte … ich merke, ich fange an herumzuschwafeln -und laß es.

  • Yossarian

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 14:27

    Das Lenovo ThinkPad SL510 kam vor 15 Jahren auf den Markt. Windows 10 läuft laut diesem Shop auf dem Gerät, aber Windows 11 mit Sicherheit nicht. Wenn du mit Ubuntu zurecht kommst, dann bis du auf der sicheren Seite. Windows 7 ist ein Risiko, weil es schon lange keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 13:56

    Ich mach’s konkret – auf meinem Laptop steht „ThinkPad“, lenovo und SL510. Er hat Ubuntu als erstes Betriebssystem und als zweites windows 7. Reichen die Angaben, um zur upgrade-Möglichkeit was zu sagen?

  • Cocco

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 12:20

    @Zoe vielleicht bietet Dein aktueller PC ja sogar die Möglichkeit für ein WIN11- Upgrade…

  • Yossarian

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 12:20

    Selbst wenn es gebrauchte PCs/Laptops mit Windows 11 gibt ist es unglaubliche Ressourcenverschwendung, wenn gut funktionierende Geräte verschrottet werden sollen, nur weil sie die überzogenen Hardwarevoraussetzungen von Windows 11 nicht erfüllen. Linux Mint ist ein sinnvoller Ersatz für Windows und spart nicht nur Geld, sondern auch Berge von Elektroschrott.

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 12:02

    ah, dann hatte ich Dich mißverstanden @cocco . Ich dachte, 11 sei noch gar nicht auf dem Markt.

  • Zoe

    Mitglied
    5. Juli 2024 um 12:00

    Theoretisch finde ich solche Prozesse interessant zu beobachten. Die Profitgier von microsoft nur im Blick zu haben, übersieht sicher die andere Hälfte … so vermute ich zumindest. Natürlich dürfte auch die geschwinde Entwicklung der Technik und all ihrer Lücken (mit jeder Neuerung entsteht wahrscheinlich eine neue Lücke) dazu führen, daß neue Programme konzipiert und eingesetzt werden. Aber für mich als Einzelne ergibt sich die Frage, die ich eben schon stellte. Wie handle ich klug und unter Berücksichtigung meines Budgets?

Seite 2 von 6

Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.

Verstoß melden

Schließen