Startseite Foren Tierwelt Großwal an der Ostseeküste gestrandet

  • SFath

    Mitglied
    18. April 2026 um 17:01

    @Heigi et. al. Die Tragödie um ein Einzelschicksal löst mehr Emotionen aus, als das Leid vieler – egal ob Mensch oder Tier. Was daran liegt, dass unser Gehirn nur auf einzelnes Leid reagieren kann, mit der Flut an Informationen zu vielen nicht fertig wird. Es ist damit schlicht überfordert.

    Während hier also Rettungsversuche für einen Wal unternommen werden, läuft in Norwegen die jährliche Waljagd auf über 1600 Tiere ab.

    https://de.whales.org/2026/03/31/norwegens-walfang-saison-beginnt/

  • Emmie09

    Mitglied
    18. April 2026 um 16:39

    15:17 @Heigi ich gebe Dir sowas von Recht. Über anderes Leid und Sterben wird nicht viel berichtet. Gegen das insektensterben kann man, was ja auch wieder umstritten ist, den Vögeln ganzjährig Fressen anbieten, wie es hier ja auch schon einige tun. Ich selbst kaufe öfter mal diese Knödel und hänge sie da auf, wo es keinen stört. Und was können wir gegen das Sterben von Babys und Kindern tun, die verhungern? Darüber habe ich schon lange nichts mehr gehört….

    Hoffen wir (pro Finn/Timmy/Hope/nächster Name noch nicht bekannt), dass diese Rettung klappt. Und dass er sich danach erholt. Wenn nicht? Mir hat ein Satz recht gut gefallen, den dort jemand gesagt hat: sterben wird er oder so.


  • Heigi

    Mitglied
    18. April 2026 um 15:17

    Das Drama geht weiter, und auch mein ungutes Gefühl. Warum wurde diese Rettungsaktion genehmigt, obwohl von einigen Fachleuten abgelehnt? Und warum Privatleuten? Weil die ja alles zahlen? Tun die das wirklich uneigennützig, allein wegen des angeblichen Tierwohls? Oder doch eher aus Publicity und eventuellen Verkaufsrechten, die viel Geld einbringen? Dieser Wal weckt natürlich Emotionen, und ich wünsche mir auch, dass er gerettet wird. Wenn es nur annähernd so viel Interesse für’s Insektensterben gäbe! Darüber lese ich kaum etwas in den öffentlichen Medien, ist aber mindestens genau so wichtig.

  • realo

    Mitglied
    4. April 2026 um 11:13

    Wismar – „Wie geht es dem Wal?“ – ist eine Frage, die viele Menschen seit Tagen beschäftigt. Nun liegt der Buckelwal fast regungslos in der Kirchsee
    vor der Insel Poel. Rettungsaktionen gibt es keine mehr. Der Tod des
    Meeresgiganten wurde als „Worst-Case-Szenario“ bezeichnet. Jetzt nimmt
    die Natur ihren Lauf.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um  realo geändert.
  • Marius

    Mitglied
    2. April 2026 um 10:05

    @Ricarda01

    „Natürlich kann es aber auch sein, dass er krank oder alt ist. Davon war bis jetzt noch nichts zu lesen. Ricarda01“

    Genau, wir werden es erfahren wenn das Tier obduziert wurde, die Fachleute lassen sich sowas nicht entgehen. Und die Medien auch nicht.

  • SFath

    Mitglied
    1. April 2026 um 19:26

    Traurig, dass alle Bemühungen scheiterten. 😥

  • seestern47

    Mitglied
    1. April 2026 um 19:06

    Dito @Stadtwolf 👍

    Der gestrandete Wal in der Ostsee wird sich wohl nicht mehr aus eigener Kraft freischwimmen können. Laut Experten wird das Tier vor Wismar sterben.“

    Die Rettungsversuche werden eingestellt.

    https://www.spiegel.de/panorama/ostsee-buckelwal-wird-laut-experten-vor-wismar-sterben-a-3b0cdbbc-f889-4304-a154-670833504b54

  • Stadtwolf

    Mitglied
    1. April 2026 um 15:34

    Die Überpopulation wird vernachlässigt…..realo

    Mal wieder von nichts eine Ahnung.Vor der industriellen Waljagd gab es 240.000 Buckelwale,heute sind es nur noch 60.000. Ähnlich schaut es aus bei anderen Walarten. Deswegen wurde 1986 die Waljagd weltweit verboten.

  • Stadtwolf

    Mitglied
    1. April 2026 um 15:03

    Aber,dass Deutschland Milliarden für die Rüstung im Ukrainekrieg ausgibt…13:18 realo….

    Nun @realo,wenn dein Großes Vorbild Putin nicht die Ukraine überfallen hätte,wären diese Milliarden in Deutschland geblieben.Darüber solltest du mal nachdenken und nicht Putin verehren.

  • Ordozgoiti

    Mitglied
    1. April 2026 um 13:18

    Falscher Chattteilnehmer erwischt, sorry

    • Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von  Ordozgoiti geändert. Grund: Falscher Chattteilnehmer erwischt, sorry
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