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Großwal an der Ostseeküste gestrandet
realo antwortete vor 1 Monat, 4 Wochen 23 Mitglieder · 96 Antworten
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@Heigi et. al. Die Tragödie um ein Einzelschicksal löst mehr Emotionen aus, als das Leid vieler – egal ob Mensch oder Tier. Was daran liegt, dass unser Gehirn nur auf einzelnes Leid reagieren kann, mit der Flut an Informationen zu vielen nicht fertig wird. Es ist damit schlicht überfordert.
Während hier also Rettungsversuche für einen Wal unternommen werden, läuft in Norwegen die jährliche Waljagd auf über 1600 Tiere ab.
https://de.whales.org/2026/03/31/norwegens-walfang-saison-beginnt/
de.whales.org
Norwegens Walfang-Saison beginnt
Zum Start der Walfang-Saison in Norwegen hat die Regierung die Fangquote für Zwergwale erneut erhöht und auf insgesamt 1.641 festgesetzt.
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15:17 @Heigi ich gebe Dir sowas von Recht. Über anderes Leid und Sterben wird nicht viel berichtet. Gegen das insektensterben kann man, was ja auch wieder umstritten ist, den Vögeln ganzjährig Fressen anbieten, wie es hier ja auch schon einige tun. Ich selbst kaufe öfter mal diese Knödel und hänge sie da auf, wo es keinen stört. Und was können wir gegen das Sterben von Babys und Kindern tun, die verhungern? Darüber habe ich schon lange nichts mehr gehört….
Hoffen wir (pro Finn/Timmy/Hope/nächster Name noch nicht bekannt), dass diese Rettung klappt. Und dass er sich danach erholt. Wenn nicht? Mir hat ein Satz recht gut gefallen, den dort jemand gesagt hat: sterben wird er oder so.
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Das Drama geht weiter, und auch mein ungutes Gefühl. Warum wurde diese Rettungsaktion genehmigt, obwohl von einigen Fachleuten abgelehnt? Und warum Privatleuten? Weil die ja alles zahlen? Tun die das wirklich uneigennützig, allein wegen des angeblichen Tierwohls? Oder doch eher aus Publicity und eventuellen Verkaufsrechten, die viel Geld einbringen? Dieser Wal weckt natürlich Emotionen, und ich wünsche mir auch, dass er gerettet wird. Wenn es nur annähernd so viel Interesse für’s Insektensterben gäbe! Darüber lese ich kaum etwas in den öffentlichen Medien, ist aber mindestens genau so wichtig.
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Wismar – „Wie geht es dem Wal?“ – ist eine Frage, die viele Menschen seit Tagen beschäftigt. Nun liegt der Buckelwal fast regungslos in der Kirchsee
vor der Insel Poel. Rettungsaktionen gibt es keine mehr. Der Tod des
Meeresgiganten wurde als „Worst-Case-Szenario“ bezeichnet. Jetzt nimmt
die Natur ihren Lauf.-
Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um
realo geändert.
fr.de
Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal konnte sich zuletzt von selbst befreien, sitzt aber nun erneut auf. Mittlerweile wurden die aktiven Bemühungen zur Rettung eingestellt.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um
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„Natürlich kann es aber auch sein, dass er krank oder alt ist. Davon war bis jetzt noch nichts zu lesen. Ricarda01“
Genau, wir werden es erfahren wenn das Tier obduziert wurde, die Fachleute lassen sich sowas nicht entgehen. Und die Medien auch nicht.
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Dito @Stadtwolf 👍
„Der gestrandete Wal in der Ostsee wird sich wohl nicht mehr aus eigener Kraft freischwimmen können. Laut Experten wird das Tier vor Wismar sterben.“
Die Rettungsversuche werden eingestellt.
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Die Überpopulation wird vernachlässigt…..realo
Mal wieder von nichts eine Ahnung.Vor der industriellen Waljagd gab es 240.000 Buckelwale,heute sind es nur noch 60.000. Ähnlich schaut es aus bei anderen Walarten. Deswegen wurde 1986 die Waljagd weltweit verboten.
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Aber,dass Deutschland Milliarden für die Rüstung im Ukrainekrieg ausgibt…13:18 realo….
Nun @realo,wenn dein Großes Vorbild Putin nicht die Ukraine überfallen hätte,wären diese Milliarden in Deutschland geblieben.Darüber solltest du mal nachdenken und nicht Putin verehren.
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Falscher Chattteilnehmer erwischt, sorry
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von
Ordozgoiti geändert. Grund: Falscher Chattteilnehmer erwischt, sorry
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von
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