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Gerade in den LN gelesen:
Von Ricarda01 am 16. September 2021 um 11:13Stellenanzeigen mit dem Zusatz m/w/i/t….. Nach Suchen bei Google herausgefunden, dass i/t intersexuell und transsexuell heißt.
Bis jetzt erschließt sich mir nicht, was es für eine Berufsausübung für eine Relevanz haben soll, mit wem derjenige privat und freiwillig das Bett teilt. Was meint ihr? Schönen Tag wünscht euch Ricarda von der Ostseeküste


Ricarda01 antwortete vor 4 Jahre, 6 Monaten 7 Mitglieder · 9 Antworten -
9 Antworten
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@GSaremba61, auch heute noch wäre es vielen lieber, man schwiege dieses Vorhandensein tot. Obwohl es das seit Menschengedenken gibt!
https://www.stellenanzeigen.de/das-geschlecht-divers-was-man-darueber-wissen-sollte-sde16693/
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@Ricarda01 das liegt wahrscheinlich daran, dass es nichts mit dem Beruf zu tun hat, sondern mit dem Hinweis – bei uns sind alle gern gesehen, wenn sie was können

GeSa
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@rooikat
Das zu vermutende Auslaufmodell der Evolution Mensch hat offensichtlich zu wenige bis keine Gedanken für wirkliche Probleme seiner Existenz.
Wenn man bedenkt, dass es etliche dieser existentiellen Probleme vermutlich nicht gäbe, wenn Adam und Eva schon mit dem Gendern angefangen hätten…
Insofern sollten wir uns beeilen, die Sache auf die Reihe zu kriegen – und die Gleichstellung von Frauen auch endlich in der Sprache manifestieren. So schwer ist das ja nun wirklich nicht. Außerdem ist der (junge) Mensch anpassungsfähig und erfinderisch und wird die Sprache mit der Zeit den neuen Verhältnissen anpassen – also das mit ihr machen, was er im Lauf der Jahrtausende immer schon mit ihr gemacht hat.
Alle anderen dürfen es aber auch lassen – und aussterben!
M.

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@rooikat
Beitrag von 8:08
Guten Morgen, liebe rooikat – BRAVO! 100% deiner Meinung! Jetzt fehlt nur noch a = ‚asexuell’…….
Diese sicher große Gruppe sollte doch keineswegs diskriminiert werden. Bis jetzt weiß ich aber immer noch nicht, was das mit der Berufstätigkeit zu tun haben könnte. Schönen Freitag wünscht dir Ricarda
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Mal als Frage d – für divers – entscheidet sich doch dann auch irgendwann für eine Anrede – Herr – oder Frau? Oder wie spreche ich demnächst eine „d“ Person an? Ich hoffe doch so, wie sie sich einordnet.
Wenn Feministinnen es nötig haben sich über Reihenfolgen auszulassen – haben sie echt was nicht verstanden. Gut, den Eindruck habe ich eh‘ öfter – damals wie heute

Nachtrag (gerade eingefallen) Emanzipierter geht es doch nicht – im Rahmen der Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung setzen wir die erlernte Höflichkeit – Frauen immer zuerst – außer Kraft, denn was sind schon Höflichkeiten?

@Ricarda01 – traurig genug, dass das in einer Stellenausschreibung nötig ist. Wie ich schrieb, eine Einordnung erfolgt doch bei der Anrede
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