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Gegen den inneren Schweinehund
Von Mondin am 2. April 2026 um 10:15Die beste Zeit, mit täglichen Spaziergängen anzufangen,
war vor 60 Jahren! Die zweitbeste Zeit
ist heute!
realo antwortete vor 2 Monaten, 1 Woche 5 Mitglieder · 10 Antworten -
10 Antworten
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Das Problem, dass ich im Hausputz aufgehe, habe ich nicht, da ziehe ich den Spaziergang dem Fensterputzen vor, zumal Fensterputzen ein rhetorisches Tun ist, nach dem nächsten Regen sieht es genauso aus. So ist es in vielen Bereichen des Putzens, es geht ums Tun, um das Gefühl der Reinlichkeit und Ordnung und weniger um die Veränderung und das Ergebnis. Ein Spaziergang hat für mich eine lebensverändernde Wirkung, es schafft bei Überwindung des Schweinehundes ein gutes Gefühl in ganz praktischer Form der Bewegung und der Gedanken wegen. Sicher, Putzen braucht auch die Überwindung des Schweinehundes und tut gut, wenn es erledigt ist, aber positive Gedanken habe ich dabei nicht. Spazieren gehen, hinausgehen, unter Menschen sein, die Natur wahrnehmen, sich ganzheitlich bewegen, den Gedanken nachhängen, das ist schon etwas Optimales für den Fluss der immateriellen Energie.
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Ja, Mondin,, das mit dem nicht mit mir schimpfen muss ich noch dringend lernen. 😉
Der ein oder andere Tippfehler, weil das Blindschreiben mit den Fingern auf den falschen Buchstaben der Tastatur einfach nicht geht. Gern auch mal was aufheben, dass sich in der Hand selbstständig gemacht hat. Alles dusselig und ja… ich schimpfe dann mit mir.
Ich werde mir Deine Worte genau verinnerlichen – mich (weiter) vorbereiten uuund nicht meckern. Wobei mir letzten ein ca. 36-jähriger junger Mann sagte – sie merken das älter werden – DAS merke ich jetzt schon bei mir.
Dann fällt mir wieder ein auf welch hohem Niveau (Gott sei Dank) ich nörgel und ich denke bei Dir könnte es ähnlich sein.
Altern wir also weiter – wie heißt es – in Würde.😇 Über eine Haushaltshilfe denke ich langsam nach – vielleicht fange ich mit dem Fensterputzer an. Doch die Rahmen machen die Jungs ja nicht so gerne – ich denke……😉
Schönen Karfreitag und natürlich schöne Ostern. GeSa
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 1 Woche von
GSaremba61 geändert. Grund: Nachtrag
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 1 Woche von
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@GSaremba61 ich bin schon drin in den 80ern! Und mein Rücken hat auch laut protestiert! Kann ich aber nicht immer Rücksicht drauf nehmen!
Missgeschicke nehmen mit dem Alter zu. Sei darauf vorbereitet. Solange man sie selbst beheben kann, ist es nur halb so schlimm. Vor allem: schimpf nicht mit dir. Das ist schlecht fürs Wohlbefinden!
Fenster putze ich nicht mehr. Meine Decke ist 3,30m hoch und die Fenster gehen bis kurz darunter – da habe ich mir irgendwann mal verboten, sie selbst zu putzen. Ebenso wie ich mir verboten habe, die Füße im Waschbecken zu waschen und langsam die oberen Küchenfächer ausräume, damit ich auch nicht mehr auf einen Stuhl steigen muss. Tja, so ist das mit dem Alter! Und trotzdem will keiner jung sterben!Mondin
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Spaziergang, nichts lieber als das – ok, doch, Musik vielleicht…- und das gleich nach dem Aufstehen. Und am besten kurz bevor die Vögel anfangen zu zwitschern. Wenn die Natur erwacht. Da fühle ich mich dann sehr sehr wohl. Es gibt Zeiten wo ich dies täglich tue, es gibt aber auch Zeiten, wo ich meinen Elan – wenn vorhanden – für etwas anderes einsetze.
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Auf jeden Fall – auch gut… uuund ich…😏… habe im Schlafzimmer angefangen und mit dem Ellenbogen trottelig den halbvollen 5l Eimer umgestoßen. Damit habe ich ganz ungeplant gleich noch das Schlafzimmer mit geputzt. Da bei mir alle Fenster von Decke bis Boden reichen hatte ich dann mit den zwei Fenstern im Schlafzimmer erst mal genug – besser – mein Rücken. Kleine Pause eingelegt und gleich – ich hoffe es wird nicht zu dunkel – kommen die zwei Türen in der Küche dran. Danach habe ich genug, Wohnzimmerfenster (über die ganze Wand von oben bis unten muss sich dann bis Samstag gedulden. 😚
Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch ich merke verdammt noch mal – keine 60, 70 sondern den 80Jahren verdammt nahe – ich spüre es.
Einen schönen Tag und einen schönen Karfreitag, GeSa
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@GSaremba61 mir ging es nicht besser! Ich hatte geplant, auf dem Weg, einen großen Beutel Altkleider zu entsorgen! Der Container war voll! Also bin ich erst mal zurück nach Hause gegangen. Da fiel mir der Vorgarten ins Auge und die Blumen, die ich eigentlich hinein pflazen wollte. Hab ich gemacht und gleich noch Unkraut entfernt und alles aufgehackt – schon waren zwei Stunden vorbei! Draußen, an der frischen Luft. Sichtbarer Erfolg! Auch gut! Finde ich!
Mondin
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 1 Woche um
Mondin geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 1 Woche um
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Der Spaziergang ist und bleibt die beste Beschäftigung am Tage als Rentner, diese langsame, laufende Bewegung, mit Kopf frei, alle Wahrnehmung über die Sinne ist möglich, am besten im Grünen mit frischer Luft und das seit vielen Jahren. Was ich bei meinen Spaziergängen alles per Geist fantasiert habe, Ideen entfaltet und Lösungen gefunden, darüber könnte man Bücher schreiben. Das Gute, die Spaziergänge machen mich seelisch ausgeglichen so, dass ich im sozialen Kontakt nicht nur provozieren kann, sondern auch einiges vertrage. Spaziergänge geben so viel Energie, dass ich einige Anfeindungen wegstecken kann. Das ist ein herrliches Gefühl.
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Bei mir wandelt sich der Spaziergang heute in Fenster putzen … ehrlich dann bin ich für heute bewegungstechnisch ausgelastet.
GeSa
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So wahr, liebe @Mondin
Genau so ist es: besser jetzt anfangen als gar nicht! Jeder kleine Schritt zählt. 🚶♀️😊
Und immer schön positiv bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt! 💪
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