Startseite Foren Politik - Zentrale Frau Klöckner will Flüchtlinge auf Spargel-Felder schicken

  • Frau Klöckner will Flüchtlinge auf Spargel-Felder schicken

    Von Gelöschter Benutzer am 21. März 2020 um 15:35

    Hab ich gerade im Internet gelesen.

    Ich lach mich schlapp.
    Nach einem Tag sind die alle wegen Rückenschmerzen beim Arzt.
    Jetzt gibts alles ohne zu Arbeiten.

    Meiner Meinung nach wäre es gut,das Ganze mit dem Leistungsbezug zu verknüpfen und rigoros zu kürzen oder komplett einzustellen bei Verweigerung.

    Kl.

    SFath antwortete vor 5 Jahre, 9 Monaten 11 Mitglieder · 23 Antworten
  • 23 Antworten
  • SFath

    Mitglied
    23. März 2020 um 12:27

    Da bin ich unbesorgt, daß ihnen "was" einfällt. 😉
    Auf jeden Fall Ausgleichszahlungs-Forderungen für situationsbedingten Umsatzverlust.

  • Manjana

    Mitglied
    23. März 2020 um 12:13

    Stimmt, die Polen wollen und brauchen das nicht mehr.

    Für die Spargelbauern allerhöchste Zeit, sich etwas einfallen zu lassen.

  • SFath

    Mitglied
    23. März 2020 um 11:54

    40.000€ war den Spargelbauern das Einfliegen der Erntehelfer wert. Daß der Spargel jetzt schon erntereif ist, liegt doch nicht etwa an den wärmespendenden Folientunneln, oder?
    Langfristige Planungen anhand bestehender und bekannter Situationsänderung seit Januar scheint nicht ihr Ding zu sein. Warum auch? Jetzt kann man den Spargel zu Höchstpreisen verkaufen.

    Auch daß Polen a.g. besserer Verdienstmöglichkeiten im eigenen Land nicht mehr darauf brennen, als Erntehelfer nach DE zu reisen, ist ihnen auch entgangen.

  • Manjana

    Mitglied
    23. März 2020 um 11:33

    Nicht nur! Flüchtlinge sollten es sein. Auch Arbeitslose waren gemeint.

    Sie anzulernen, dauert den Bauern aber zu lange. Nun haben sie sich selbst geholfen und für 40 000 Euronen 190 Rumänen, die die Arbeit kennen und gewohnt sind, einfliegen zu lassen. Bei der Landung von Personenabstand nicht die Rede. Corona soll! Rumänien noch! rel. außenvor gelassen haben. Na dann kann man diese armen, auf das Geld so angewiesenen Leute ja unbedenklich allem überlassen, was hier so los ist bzw. sie an ihrem Arbeitsplatz auch in der gering vorhandenen Freizeit einsperren und/oder sie am Ende mit Corona im Gepäck heimreisen lassen. Es sei denn, die Bauern spendieren/garantieren jedem einzelnen vor der Abreise einen Test. Bei allem Verständnis für die Bauern, aber …

    http://www.rbb-online.de/rbb24/videos/20200322_2145/spargel-ernte-in-corona-zeiten.html

    Ich werde mir den Genuss des Beelitzer Spargels in diesem Jahr gründlich überlegen.

  • Krystel

    Mitglied
    22. März 2020 um 14:03

    Mein verstorbener Mann – wäre jetzt 90 – musste als junger Arbeitsloser bei Bauern arbeiten. Zum trinken gab es Essigwasser, zum Essen ein Stück Sülze und eine Scheibe Brot.

    Heute undenkbar.

  • sanao

    Mitglied
    22. März 2020 um 13:13

    Die ersten Stangen werden schon gestochen, weil die Felder beheizt sind und nun die Sonne seit Tagen scheint (außer gestern). Da wächst der Spargel extrem gut!

    In dem Bericht wurden die Leute beim Auspacken ihrer Koffer gezeigt, sie wohnen auf dem Gelände des Bauern. Sie haben sicher keine Lust, ein paar Kilometer bis ins nächste Dorf zu laufen und leben damit in selbstgewählter Quarantäne.

  • Calliope51

    Mitglied
    22. März 2020 um 13:00

    Ich hoffe doch, dass sich die Leute vorerst in Quarantäne befinden.

    Die ersten Stangen gibt es in der Regel Mitte bis Ende April.
    Das Ende der Spargelzeit ist traditionell am 24. Juni, dem sogenannten „Spargelsilvester“.

  • sanao

    Mitglied
    22. März 2020 um 12:58

    In der Landesschau gestern Abend wurde über einen Spargelbauern berichtet, der gestern 10 Rumänen per Flugzeug hat einfliegen lassen und heute erwartet er noch einmal 10 Personen. So ist wenigstens die erste Spargelernte gesichert, die ja auch die höchsten Preise bringt.
    Anschließend bleiben die Leute zur Erdbeerernte.

    Wurde als Bildbericht gezeigt, also kein Fake. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob der Bauer in Baden oder Rheinland-Pfalz ansässig ist.

  • Calliope51

    Mitglied
    22. März 2020 um 12:18

    Die Polen werden wohl kaum über die Landesgrenzen dürfen.
    Ich finde, die Bauern könnten Kurse für Selbststecher anbieten.
    So schwer kann das doch nicht sein.

  • Holzhacker

    Mitglied
    22. März 2020 um 12:07

    Hallo Calliope51, das wurde schon versucht vor einigen Jahren. Die Landwirte haben die weggejagt. Die "Hartzer" haben in den Spargelreihen mehr Unheil angerichtet als Spargel gestochen.Und waren spätestens am 3. Tag beim Arzt wegen "Rücken"!
    Ich kenne einige Landwirte persönlich und habe mit einigen darüber gesprochen. Die wollten "ihre" Polen wieder haben!

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