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Frage des Monats: Empathie - Was bedeutet sie heute für uns?
Stadtwolf antwortete vor 10 Stunden, 20 Minuten 13 Mitglieder · 40 Antworten
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für diesen Beitrag kriegst nen öffentlichen knuddler von mir seestern
ziggy mit Kolja
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Du verwechselst Empathie mit „People Pleasing“ und mangelnder Abgrenzung. Das sind unterschiedliche Dinge.
Wer anderen zuhört und ihre Gefühle versteht, verleugnet sich nicht automatisch selbst. Und die Behauptung, Menschen mit eigenen Problemen sollten keine Empathie zeigen, ist schon sehr gewagt. Oft sind gerade sie besonders verständnisvoll.
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Doch es gibt zu viel Empathie, das sind die Menschen, die in den Anderen förmlich hineinkriechen, um sich selbst verleugnen zu können. Auch Empathie gibt es wie alles negativ angewendet. Ja, der gesunde Egoismus ist die erste Anwendung um stark und stabil zu sein, erst dann kommt die Form sich in den Anderen hineinversetzen zu können, ohne selber dabei bedürftig zu werden. Empathie ist keine heilige Kuh, es ist ein menschliches Verhalten und kann auch ins Negative umschlagen. Einer, der mit sich selber Probleme hat, sollte keine Empathie praktizieren, er überträgt das Leid.
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@realo und ich dachte immer, das seien Emotionen, die ich habe, wenn ich hier schreibe, so kann man sich halt irren.
Und dann bin ich noch der Meinung: Empathie hat man oder auch nicht, zu viel Empathie gibt es nicht, denn mit Altruismus hat das wirklich nichts zu tun.
Gruß an Euch alle, war schön, Euch mal wieder zu sehen, na ja ich meine: zu lesen
ziggy
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So geht Merz mit uns allen um, er kreist in seiner Blase und versteht nicht was das Volk will. Verlangt aber dass die Deutschen mehr arbeiten sollen, aber Donnerstags ist Schluss im Bundestag. Man muss sich ja erholen von der harten Arbeit, bis man am Montag wieder rumkutschiert wird…
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Diese Antwort wurde in vor 5 Tagen, 18 Stunden um
Marius geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 5 Tagen, 18 Stunden um
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12:02 @seestern47
Kürzlich sah ich 2 shorts darüber bei Frederik Sieburg (@Frederiksbrg auf YouTube). Da konnte man verfolgen, was in F.M.steckt, bzw. nicht steckt….
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Über folgende Meldung bin ich gerade gestolpert. Wenn wir schon über Empathie diskutieren, liefert sie zumindest reichlich Stoff dafür 😃:
„Kanzler schickt krebskranker Frau Autogrammkarte. Bei einem Bürgerdialog wies Friedrich Merz eine schwer an Krebs erkrankte Frau schroff zurecht. Eine direkte Entschuldigung gab es zunächst offenbar nicht, dafür nun aber eine Autogrammkarte.“
spiegel.de
Kritik nach Bürgerdialog Bürgerdialog: Merz schickt krebskranker Frau Autogrammkarte
Bei einem Bürgerdialog wies Friedrich Merz eine schwer an Krebs erkrankte Frau schroff zurecht. Eine direkte Entschuldigung gab es zunächst offenbar nicht, dafür nun aber eine Autogrammkarte.
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Genau realo, man sollte nicht Empathie mit Altruismus verwechseln, und wenn man das Gefühl hat dass man sich ausgenutzt fühlt, sollte man auf die Bremse treten, dafür gibt es den gesunden Egoismus.
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Natürlich, wer sich nur noch empathisch in andere versetzt, bleibt dabei selber auf der Strecke und wird bedürftig. Es ist wie bei allem, so auch bei der Empathie das richtige Maß gesund. Bei einer mentalen Überreizung können die Nullen wahre Wunder der Entspannung bringen, es ist wie das ‚Nichts‘. Jedoch eine digitale Empathie gibt es nicht, ganz real gesehen braucht es dazu die Emotionen.
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*lach* ihr Beiden @zigeunermaedche und @seestern47 doch interessant wer in null und eins denkt und wer Empathie zu schätzen weiß. 🤣
Mich wundert nichts mehr bei „Nullen“.
Schönen Abend voller Empathie, GeSa
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