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"Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft"
seestern47 antwortete vor 4 Monaten, 3 Wochen 14 Mitglieder · 76 Antworten
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Das hört sich ganz schick an, hat aber nichts mit den geplanten KI-Rechenzentren zu tun. Die haben eine spezielle Hardware, die ganz anders ist als die in normalen RZs oder gar DE-CIX.
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Diese Antwort wurde vor 6 Monaten, 4 Wochen von
Yossarian geändert. Grund: die üblichen Fipptehler
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Diese Antwort wurde vor 6 Monaten, 4 Wochen von
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Da liegst Du etwas schief @Yossarian , der Stromverbrauch ist bereits da und es werden durch die Abwärme ganze Stadtteile damit beheizt ebenso wird eine Rückgewinnung der E-Energie erzeugt. Es geht hauptsächlich um gigantische Investitionen
Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft und Nvidia haben ihre Ergebnisse für das abgelaufene Quartal letzte Woche präsentiert – und die Bilanzen offenbaren einen neuen Rekordwert. Mit einer Gesamtsumme von voraussichtlich knapp 390 Milliarden Dollar investieren die sechs größten Tech-Konzerne der Welt in diesem Jahr so viel in langfristige Vermögenswerte wie noch nie. Das sind nach Berechnungen des Research Institute (HRI) 56 Prozent mehr als im Vorjahr.
„Die Ausgaben von US-Tech-Unternehmen für Rechenzentren steigen rasant – beflügelt von der hohen Nachfrage nach neuen, KI-basierten Anwendungen“. Die rekordhohen Investitionen haben auch für Europa Folgen, denn sie führen dazu, dass die EU beim Zukunftsfeld Künstliche Intelligenz bis auf Weiteres auf US-Infrastruktur angewiesen bleibt. Ohne eigene KI-Modelle, Chips und Plattformen droht Europa lediglich die Konsumentenrolle. Während die EU mit ihrer KI-Verordnung ethische Standards setzt, investieren die USA aggressiv in Wachstum – eine Entwicklung, auf die Europa bislang keine Antwort gefunden hat.
Europa und besonders Deutschland wird auf der Strecke bleiben…
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@genuss Dann soltest du Die Zeit informieren, dass sie in ihrem Newsletter Falschinformationen verbreiten. Da ich das Copyright beachte kann ich nicht den gesamten Text hier einstellen. Davon abgesehen haben die Quartalsergebnisse der genannten Firmen überhaupt nichts damit zu tun.
Ob mit der Abluft irgendwo geheizt wird hat wenig mit dem Stromverbrauch eines RZ zu tun. Wir hatten sogar einen Kunden, der preisgünstig kaltes Wasser beziehen konnte und so den Stromverbrauch für die Kühlung des RZ erheblich verringern konnte. Da standen spezielle Serverracks mit Wasserkühlung. Am Gesamtverbrauch hat das nur wenig geändert.
Im Kopieren von Texten kann ich nicht mit dir mithalten. Ich habe statt dessen viele Jahre mit der Technik von Großrechenzentren gearbeitet und war teilweise beim kompletten Aufbau von Rechenzentren dabei. Astronomie und Physik waren nur meine Hobbies.
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Yossarian geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 6 Monaten, 4 Wochen um
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Von diesem irrsinnigen Stromverbrauch hab eich auch schon gehört @Yossarian. Aber die KI-Anbieter, genauer gesagt, die amerikanischen Tech-Firmen, schwimmen ja im Geld.
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@seestern47 Egal wieviel Geld sie haben, der Strom muss irgendwo her kommen. Deswegen ist die Rede vom Neubau von Atomkraftwerken, bzw. die Wiederinbetriebnahme lange stillgelegter Atomkraftwerke. In den 90ern war schon klar, dass die Uranvorkommen noch vor dem Öl erschöpft sein werden, wenn in dem Stil weitergebaut wird. Dann kam der Einbruch durch Fukushima, aber nun geht es wieder los. Der Spiegel berichtet, dass die Trump-Administration mindestens 80 Milliarden Dollar in neue Atomkraftwerke investieren will. Über die Uranvorkommen denkt dort wahrscheinlich noch keiner nach. In Australien gibt es ein sehr großes Uranvorkommen, das aber auf dem Land der Aborigines liegt. Ich bin gespannt, wie lange die Eigentumsrechte an dem Land respektiert werden.
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@Yossarian, ein Australisches Erdbau-Unternehmen will in Grönland Uran im Tagebau abbauen. Noch wehren sich die Grönländer dagegen.
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Richtet sich KI nicht nach gespeicherten Informationen im Netz und wertet gleiche aus ?
alla, 45 % fehlerhaft , hmmm…
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Hallo @forscher Du hast teils recht, die KI muß jedoch bevor sie es auch nur teilweise beherrschen kann in den entsprechenden Sachgebieten trainiert werden. Die KI sucht auch in den Ecken die in Suchmaschinen nicht berücksichtigt werden.
Ebenso muß der, der mit der KI arbeiten möchte seine (sogenannten „Prombts“) Das sind die Fragen ganz präzise formulieren. Es ist eigentlich so wie früher bei den „dbase“ Datenbankabfragen.
Hier sind die einfachsten 6 Tipps, die du beachten solltest um halbwegs korrekte Aussagen zu erhalten:
- Sei spezifisch und konkret: Formuliere deine Fragen oder Anweisungen so präzise wie möglich. Anstatt zu fragen „Erzähl mir etwas über Hunde“, könntest du sagen „Was sind die häufigsten Hunderassen in Deutschland?“
- Gib genügend Hintergrundinformationen: Wenn dein Prompt auf einem bestimmten Kontext basiert, stelle sicher, dass du alle relevanten Informationen bereitstellst. Das hilft der KI, deine Anfrage besser zu verstehen.
- Erkläre das Ziel klar und deutlich: Teile der KI mit, was du mit deiner Anfrage erreichen möchtest. Zum Beispiel: „Ich möchte eine Zusammenfassung des Artikels über erneuerbare Energien.“
- Spezifiziere die Zielgruppe: Wenn du Informationen für eine bestimmte Gruppe benötigst, erwähne das. Zum Beispiel: „Erkläre das Konzept der Quantenmechanik für Schüler der Oberstufe.“
- Gib den gewünschten Sprach- und Schreibstil an: Wenn du einen bestimmten Stil bevorzugst, wie z.B. formell oder informell, lass es die KI wissen. Zum Beispiel: „Schreibe eine freundliche E-Mail an einen Kollegen über das Projekt.“
- Verwende einfache und klare Sprache: Vermeide komplizierte Formulierungen oder Fachjargon, es sei denn, es ist notwendig. Klare Sprache hilft der KI, deine Anfrage besser zu verstehen.
Besser noch etwas Literatur zu diesem Thema lesen, ich weis das Zeug ist teuer, ich habe zu diesem Thema ca. 30 Bücher, wenn Du E-Books lesen kannst (Eine kostenfreie Software findest du im Netz) dann kann ich dir diese kostenfrei ausleihen.
EINFACH PER PN MELDEN.
Noch Fragen? ich helfe gerne
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Diese Antwort wurde in vor 6 Monaten, 4 Wochen um
Genuss geändert.
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@forscher kurze Antwort: Nein. Das Training der KIs wie ChatGPT oder Copilot wird zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet und das Modell dann freigeschaltet. Auf Nachfrage erzählen dir die KIs auch, auf welchem Datum ihr Wissensstand beruht. Tagesaktuell ist es garantiert nicht, nicht einmal monatsaktuell. Der erste KI-Browser namens Atlas ist nur für macOS verfügbar und nach dem Test von Heise eine Katastrophe.
kurze Pause …. ich habe CopilotM365 gefragt, also das mit meinem Account verknüpfte Copilot, auf welcchem Wissenstand es ist. Antwort:
„Copilot basiert auf dem GPT‑5‑Modell und hat einen Wissensstand bis Juni 2024. Das bedeutet:
Allgemeines Wissen: Alles, was bis Juni 2024 veröffentlicht oder allgemein bekannt war, ist im Modell enthalten.
Aktualität: Ereignisse, Entwicklungen oder Daten nach Juni 2024 sind nicht im Grundwissen enthalten. Für solche Informationen nutze ich Websuche oder deine persönlichen Daten (z. B. Dateien, E-Mails, Meetings).
Personalisierung: Copilot kann zusätzlich auf deine Microsoft 365-Daten zugreifen (Dokumente, E-Mails, Kalender, Chats), um Antworten individuell und kontextbezogen zu gestalten.💡 Wenn du möchtest, kann ich dir zeigen, wie ich aktuelle Informationen ergänze (z. B. durch Websuche oder deine Unternehmensdaten) oder dir eine Übersicht geben, was sich seit Juni 2024 in deinem Bereich geändert hat. Soll ich das für dich tun?„
Das normale Copilot antwortete auf die gleiche Frage mit unsinnigem Marketinggelaber.
Bei Suchmaschinen erhält man wesentlich aktuellere Informationen, aber das auch nur bedingt. Wie oft Google auf einer Webseite vorbeischaut und den Inhalt indiziert ist davon abhängig, wie oft sich der Inhalt der Webseiten ändert. Wenn du nach Informationen suchst, die sich nur selten ändern, dann können die angebotenen links zu alten Webseiten führen.
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Diese Antwort wurde in vor 6 Monaten, 4 Wochen um
Yossarian geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 6 Monaten, 4 Wochen um
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Überblick über den Trainingsprozess von KI mal richtig dargestellt
Datenbasis: Das Training von guten Systemen basiert auf riesigen Mengen an Text- und Code-Daten, die aus dem Internet und anderen Quellen stammen. Diese Daten werden verwendet, um das Wissen und die Fähigkeit zur Sprachverarbeitung zu erweitern.
Modellarchitektur: Es werden fortschrittliche neuronale Netzwerke, die speziell für die Verarbeitung von Sprache entwickelt wurden genutzt. Diese Netzwerke lernen, Muster in den Daten zu erkennen und darauf basierend Antworten zu generieren.
Der Trainingsprozess läuft so ab:
Erst kommt das Vorabtraining: das System wird auf einer riesigen Datenmenge vortrainiert, um grundlegende Sprachfähigkeiten zu erlernen.
Feinabstimmung: Anschließend kommen die spezifischen Aufgaben und Datensätze die feinabgestimmt werden, um die Leistung in bestimmten Bereichen, wie z.B. dem Beantworten von Fragen oder dem Verfassen von Texten, zu verbessern.
Kontinuierliches Lernen: Das Training ist ein fortlaufender Prozess. Es wird ständig mit neuen Daten gefüttert und die Fähigkeiten werden durch Feedback und Interaktionen mit Nutzern weiter verbessert.
Entwickler und Experten: Experten von OpenAI und Google (um nur zwei von sehr Vielen zu nennen) arbeiten kontinuierlich daran, die Fähigkeiten zu verbessern und sicherzustellen, dass das System immer auf dem Neuesten Stand ist.
Bei verantwortungsvollen Anbietern
ist dieses Vorgehen ein Echtzeit-Prozess.Auch das Nutzen der KI ist ein ständiger Lernprozess, deswegen wird die Literatur auch immer umfangreicher, nutzt sie auch um das Thema zu verstehen.
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