Startseite Foren Computer & Internet "Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft"

  • Heigi

    Mitglied
    24. Oktober 2025 um 14:03

    Danke @Genuss für die Auflistung. Thumbsup Diese Punkte werden auch endlich von allen Bundesländern in Angriff genommen, ganz wichtig ist die Teilnahmepflicht. Alle Viereinhalbjährigen werden nun auf Sprachkompetenz untersucht. Je früher, desto besser. Dann brauchen wir auch kein Arabisch als zweite Amtssprache.

  • GSaremba61

    Mitglied
    24. Oktober 2025 um 14:04

    @Heigi 13:03h …….erstmal die Lesekompetenz bei Neuntklässlern verbessert werden.

    Und nicht nur bei Ausländern, wenn ich mir mal so das ein oder andere von Deutschen in Erinnerung rufe.

    Ich kenne Ausländer, die sprechen besser deutsch als Deutsche!

    GeSa

    • Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 1 Woche von  GSaremba61 geändert. Grund: Zitat gekennzeichnet
  • Genuss

    Mitglied
    24. Oktober 2025 um 14:18

    @Heigi ich kenne das, es ist fast vergebene Liebesmühe, denn fast keiner nimmt das wahr und in den Familien wird weiter die Heimatsprache gesprochen. Die Lernziele muß der Lehrer erreichen und das kann so nicht funktionieren, denn zieht er den Lehrplan ohne Rücksicht auf Verluste durch hat er ein großes Problem, also muß er einige Lernziele vergessen und nun soll unsere junge Gesellschaft wohl total verblöden. Was ist aus diesem Land geworden?

  • happyday

    Mitglied
    24. Oktober 2025 um 14:48

    @Yossarian – 23.10.25 – 17.41 und 18.06

    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um  happyday geändert.
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  • realo

    Mitglied
    25. Oktober 2025 um 11:11

    Es gibt die Lese-Rechtschreibschwäche als Störung, aber sie betrifft nicht nur die Kinder von Migranten. Wenn ein Kind kein Deutsch gelernt hat, ist es ja kein Wunder, wenn es mit dem Lesen und Schreiben in Deutsch nicht klappt. Die Schule alleine kann das nicht bewältigen, da ist die Familie gefragt. Die Kinder lernen Deutsch im Alltag durch häufiges Sprechen und so gibt es in der Tat Ausländer, die besser Hochdeutsch sprechen, als manch deutscher Mundart gewohnter. Ein Migrant, der nie Deutsch gelernt hat, ist nicht dumm, weil er Arabisch spricht.

  • Heigi

    Mitglied
    25. Oktober 2025 um 15:01

    Das ist richtig, was du schreibst @Genuss, in den Familien wird (nur) die Muttersprache gesprochen. Deshalb ist ein verpflichtender Vorschulbesuch für die Viereinhalbjährigen geplant, wo mit den Kindern nur deutsch gesprochen wird, um sie für den Schuleintritt zu befähigen. In manchen Familien, migrantischen wie deutschen, wird ja, krass gesagt, überhaupt nicht gesprochen. Bildungsresistenten Eltern drohen Sanktionen, sollten sie die verpflichtende Sprachförderung der Kinder missachten. Geldkürzungen wirken meist am ehesten.

  • realo

    Mitglied
    26. Oktober 2025 um 12:30

    Oh Mann, Gesetze, Regeln, Geldabzugsstrafen, um Ausländer zur deutschen Sprache zu bewegen. Mehr Zucht und Ordnung ist kaum machbar. Ausländisches Temperament zum Deutschen gedrillt, da wird es nichts mit der Mischung der Temperamente, um die deutsche Exaktheit und Gefühlskälte etwa abzumildern. Ich kann mit Ausländern kommunizieren ohne ein Wort deutsch, englisch oder arabisch zu brauchen, alles mit Gestik und Mimik. So auch mit dem indischen Studenten damals als Untermieter. Wir haben uns mit der kläglichen Kommunikation verstanden, besser, als mit manch deutschem Nachbarn. Sicher, Kinder lernen die Sprache im Vorschulalter, wenn es die Familie zulässt.

  • Heigi

    Mitglied
    26. Oktober 2025 um 17:25

    realo: „…wenn es die Familie zulässt“ Genau darum geht’s. Ohne Beherrschung der Sprache des Gastlandes ist es für Zugewanderte und Migranten unmöglich, sich zu integrieren. Das ist überall auf der Welt so. Kinder sollen nicht für die eventuelle Nachlässigkeit ihrer Eltern bestraft werden oder später benachteiligt. Bei solchen wichtigen Dingen hat der Staat sogar die Pflicht, entspr. Regeln zu erlassen.

  • realo

    Mitglied
    27. Oktober 2025 um 15:29

    Dass die Flüchtlinge in den Familien die Muttersprache sprechen, hat einen Grund, sie wollen sich mit Ihrer Kultur identifizieren. Nun sollen die Eltern Sanktionen bekommen, wenn sie ihre Kinder nicht in Deutschkurse zwingen, damit ist die Kommunikation in der Familie zerstört. Die Kinder können zwar deutsch, aber die Eltern verstehen sie nicht mehr. Es ist richtig, dass es ein Vorteil ist, wenn man die Landessprache beherrscht von dem Land, in dem man sich aufhält, aber für Flüchtlinge ist die seelische Geborgenheit wichtiger, als die korrekte Sprache. Ich kann einem Menschen, einem Flüchtling seelische Aufmerksamkeit zuteilwerden lassen, völlig ohne Sprache. Ein Flüchtling braucht sich nicht zu integrieren, er kehrt zurück, wenn es in der Heimat besser geworden ist.

  • Ricarda01

    Mitglied
    27. Oktober 2025 um 16:12

    @realo

    Beitrag von 15:29

    Ich denke, Kinder sind flexibel genug, zweisprachig aufzuwachsen. Das gab es schon immer, z. B. in Gastarbeiter-Familien. – Oh nein, ich glaube nicht, dass sie in ihre Herkunftsländer zurückkehren werden, denn D. ist einfach zu verlockend und sozial eingestellt. Ricarda01

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