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Eiweissbasierte anstatt genbasierte Impfung?
SFath antwortete vor 4 Jahre, 3 Monaten 9 Mitglieder · 41 Antworten
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Eh nun @Radgenieser gänzlich aufgespießt wird:
Novavax bringt da was für ihn, und das scheint ganz gut auszusehen.https://www.dw.com/de/corona-impfstoff-von-novavax-zeigt-hohe-wirksamkeit/a-57901298
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@ingo.x , noch können Trittbrettfahrer dieser Art nicht von Geimpften profitieren, dafür sind Letztere noch zu wenige und die angestrebte Herdenimmunität rückt in immer weitere Ferne. Ist aber weniger Menschen wie Radgenieser zuzuschreiben, eher jenen, die alles auf die leichte Schulter nehmen, die derzeitigen Lockerungen mit einem Ende der Pandemie gleichsetzen und ihre 2. Impfung verbummeln.
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@Radgenieser, Ich hoffe das bald die erste eiweissbasierte Impfung zugelassen wird?
Diese wird schon seit vielen Jahren eingesetzt und man hat da größere Erfahrungen.
Sei so freundlich und benenne diese Impfstoffe.
Ansonsten hier nochmal *etwas über Gen-basiert, egal wobei, was manche mit einer Genmanipulation ihrer eigenen Gene in Verbindung bringen. Impfstoffe gehören bislang nicht dazu, wohl aber zahllose Umweltgifte, die auch durch die Nahrung aufgenommen werden. Darüber können wir gern in einen Diskurs eintreten.
Nachtrag:
Es läßt mir keine Ruhe, wenn hier der größtanzunehmende Unfug zwecks …??? platziert wird. Es gibt keine auf jahrelangen Erfahrungen mit „eiweissbasierten“ Impfstoffen gegen das neue Covid-Virus!!!
In Anbetracht der Tatsache, dass gerade mal knapp 40% hierzulande ausreichend (mit >/< 80% Schutz vor schwerem Infektionsverlauf) 2-fach durchgeimpft sind, sind es – einschl. der Kinder unter 12 – noch 60%, die es zu 0% sind.
Ein Blick nach z.B. Spanien/GB zeigt, dass jetzt die Jüngeren das Infektionsgeschehen dominieren mit Indizenzzahlen von +200.
Es steht jedem anheim, wie er gedenkt, eine weltweite Pandemie unbeschadet durch- und zu überleben.
Auch jedem frei, sich hier dazu zu positionieren. Was m.E. wenig hilfreich ist, mangels ausreichender, oder -.-.-. Infos Verunsicherung zu schüren. Dafür ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt!
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@GSaremba61, ALLE Nebenwirkungen einer pharmazeutischen Neuzulassung werden per Monitoring über Jahre gemeldet und erfasst. Dafür gibt es auf meiner Impfkarte eine Möglichkeit, diese direkt per aufgedrucktem Scan mitzuteilen. Lauter Aspekte, die der Anwendungs- Kontrolle neuartiger Therapien dienen. Und die Ergebnisse kann jeder aktuell und fortlaufend in der med. Fachpresse nachlesen. Die Alternativ-.-.-. kommt völlig ohne derlei aus. Schürt aber gern Vorurteile, die sie nirgendwo inhaltlich belegt. Aber gern Verunsicherung verbreiten möchte. Bar jeglicher Kenntnis! (Eiweiss=Protein)
Nicht nur beim Grippe-Impfstoff wurden/werden Erreger auf Hühner- u.a. Eiweissen zwecks Vermehrung gezüchtet, um sie anschliessend als abgetötete, bzw. um ihre Infektiosität gebrachte Impfbestandteile als Boten für das Immunsystem zu verwenden.
Echt jetzt, es bringt mich auf! Eine weltweite Pandemie mit einem solch aggressiven Virus in ihre Schranken zu weisen, sprich auszubremsen, ist keine Glaubenssache, kein Tummelfeld für alternative und sonstige Ideologien, sondern Realmedizin. Dass wir dennoch danach mit diesem Virus lernen müssen zu leben, denn es verschwindet nicht mehr, nachdem es einen so perfekten Wirt wie uns gefunden hat, wäre auch noch zu akzeptieren.
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Ja, @SFath – doch alle, die geantwortet haben sind nicht neu und ich habe nicht nur eine Person angesprochen

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@GSaremba61, (nur angehängt) bevor ein Wirkstoff, auch ein Impfstoff zugelassen wird, muss er die 3-stufige Klinische Studie zu div. Parametern mit ausreichend Probanden durchlaufen. Ist bei allen derzeit angewandten, in der EU zugelassenen Impfstoffen geschehen. Die „Skeptiker“ meinen, es wäre zu schnell gegangen. Ja, ging fix, weil die Prüfung anderen vorgezogen wurde, es also nicht wie üblich 2 und mehr Jahre dauert, bis sie nach allen anderen dran wäre. Die Zeit hatte niemand! Dass diese Impfstoffe Weiterentwicklungen anderer Corona-Impfstoffe sind, hat ebenfalls Zeit gespart. Ist also nicht wirklich was Neues.
Die „Alternativmedizin“ hat es eh nicht so mit den Impfungen. Radgenieser´s Skepsis ist also üblich. Und Info´s werden vorzugsweise auch aus alternativen Medien bezogen.
(Radgenieser ist erst seit ein paar Tagen im FfS, kann also von früheren Diskussionen nichts wissen)
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Herr „DR.“ war doch hier schon mal Thema. Obwohl selber ohne Nebenwirkungen und auch mein Umfeld, ob jünger oder älter, keine Nebenwirkungen hatten, kann ich eindeutig festhalten, bevor ich Stöcker-Impfstoff nehme, habe ich lieber Nebenwirkungen. Da weiß ich dann woher sie kommen und im Zweifel mein Arzt auch.
Eine Aussage, in meinem Impfzentrum, eines jungen Arztes – über 60-jährige haben seltener Nebenwirkungen und wenn max. 2 Tage. Nach allem was ich so höre erscheint mir die Aussage korrekt – wobei Ausnahmen immer die Regel bestätigen, ist mir auch klar
GeSa
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@Radgenieser, den Link von mir nicht gelesen? Protein-basiert=Eiweiss-basiert. Ganz ohne Proteine des Erregers im Impfstoff gibt es keine spezifische Antikörperbildung!
Alternativ könnte man, sofern Kontakt zu Infizierten bestand, auch fix Gamma-Globulin injizieren. Bringt nur – leider – keinen spezifischen Impfschutz, nur Unterstützung des Immunsystems. Und das ist bekanntlich völlig neu mit einem neuen Virus konfrontiert. Hat also noch keinerlei adäquaten Antikörper.
Sorry, war wieder mal eine meiner unerwünschten Belehrungen, konnte sie mir aber nicht verkneifen.
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von Cocco