Startseite Foren Gedichte Einsam irr ich durch die Gassen

  • Einsam irr ich durch die Gassen

     Unbekannt antwortete vor 2 Jahren 2 Teilnehmer · 2 Beiträge
  • Ina4949

    Teilnehmer
    18. Mai 2019 um 3:35

    Einsam irr' ich durch die Gassen,
    durch den Regen, durch die Nacht,
    warum hast du mich verlassen? Warum hast du das gemacht?
    Nichts bleibt mir als mich zu grämen,
    gestern sprang ich in den Bach,
    um das Leben mir zu nehmen, doch der Bach war viel zu flach.
    Einsam irr' ich durch den Regen und ganz nass ist mein Gesicht,
    nicht allein des Regens wegen,
    nein davon alleine nicht.
    Wo bleibt Tod im schwarzen Kleide,
    wo bleibt Tod und tötet mich?
    Oder besser noch, uns Beide!
    Oder besser:
    Erst mal Dich!!

    (Heinz Erhardt)

  • Unbekannt

    Unbekannt
    24. Mai 2019 um 9:41

    Das ist ja super!
    Heinz Ehrhard der alte Spaßvogel.
    Aber ehrlich: das war auch für ihn harte Arbeit. Überall trug er Bleistift und Papier bei sich, um die Einfälle zu notieren.
    Ach schade, meine besten Einfälle entfallen mir so schnell wie gekommen – ich kann sie nicht mal auf einen Zettel bannen.
    Gruß lara45
    Mir fällt ein, George Simenon, belg. Schriftsteller, fing morgens um 7 Uhr an und legte seine Finger gg. 17 Uhr von der Tastatur. Der Erfinder des Insp. Maigret, war ein ganz Fleißiger!

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