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Deshalb bekommen die Abgeordneten eine Anpassung von etwa 4,24 % genauso wie die Rentner. Dass Staatsbeamte verschiedene Privilegien haben, hat eine lange Geschichte, das ist richtig, da sind Änderungen überfällig. Der Staatsbeamte ist kein Hochwohlgeboren mehr, er ist ein Mensch wie Du und ich und das ist ein hohes Prädikat. Es hilft alles nichts, im Grunde ist die westliche Demokratie mit der Macht in Politik und Wirtschaft noch genauso, wie im Feudalismus, nur die Adelstitel fallen zum Teil weg. Aber der Status begründet sich nach wie vor auf denselben Kriterien. Da ist ein Staatsbeamter, ein Diener des Staates gegenüber dem Volk ein Machthaber und der bekommt Privilegien damit er nicht korrupt ist und die Interessen des Staates gegenüber den Bürgern vertritt. Der Beamte bekommt es bezahlt, damit er dem Staat treu ergeben ist. Warum hat ein Beamter ein blaues Viereck auf der Stirn? Auf dem Stempelkissen eingeschlafen.
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Merz zur Rente – Warum Beamte nicht einzahlen müssen
fr.de
Beamte in die Rentenkasse? Merz kontert Publikum mit überraschender Antwort
Ippen.media-Chefredakteur Markus Knall befragt Kanzler Merz zur Rentenpflicht für Beamte und Selbstständige.
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Steuern sind Steuern und Sozialleistungen sind kostenfreie Pensionen für die Staatsbediensteten… und das nicht zu knapp.
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Das verstehe, wem es möglich ist.
Auch Staatsbedienstete bezahlen Steuern und aus Steuern wird der ambitionierte Sozialhaushalt finanziert. Oder denken Sie,dass irgendwo da oben ein mildtätiger, bärtiger Mann sitzt, der ununterbrochen eine Gelddruckmaschine betätigt? Aglo
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Das geht deshalb nicht, weil man mit Hühnern nicht über Hühnerbraten sprechen kann, deshalb wird auch nie und nimmer ein Staatbediensteter an den Sozialleistungen beteiligen. Österreich und die Schweiz machen es vor wie es geht.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 1 Woche um
Genuss geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 1 Woche um
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Die Einführung von Volksbefragungen in der Bundespolitik würde eine Änderung des Grundgesetzes bedeuten und mit ihr eine Zweidrittel-Mehrheit in der Abstimmung hierzu.
Diese sehr ich derzeit nirgends in unserem Parlament.
Volksbefragungen sind möglich in den LÄndern und es zeigt sich dann regelmässig, dass die Teilnehmerquoten in Relation zu der betreffenden Bevölkerungsgrösse nicht hoch sind.
Ausserdem bestünde auch hier m.E. die Gefahr,dass Menschen hauptsächlich deshalb teilnehmen, „um es denen da oben mal so richtig zu zeigen“ – aber meist schlecht informiert sind, um die oft komplizierten Zusammenhänge zu verstehen.
Man überschätzt auch in unserem Land oft den Grad der politischen Bildung bei den einzelnen Menschen – . Um diese zu erwerben, braucht man ständige Bereitschaft, sich vielfältig zu informieren und nicht nur Meinungen anderer zu übernehmen. Aglo
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Hallo @Aglo
Die direkte Demokratie ist effizienter als andere Systeme
Direkte Demokratie ist in vielerlei Hinsicht effizienter als andere politische Systeme, insbesondere repräsentative Demokratien, aus folgenden Gründen:
Schnellere und zielgerichtete Entscheidungsfindung
In der direkten Demokratie können Bürger unmittelbar über Gesetze und politische Maßnahmen abstimmen, ohne dass langwierige parlamentarische Prozesse oder politische Verhandlungen nötig sind. Dadurch werden Entscheidungen oft schneller und zielgerichteter getroffen.
Höhere Akzeptanz und Umsetzungseffizienz
Weil Entscheidungen direkt vom Volk getroffen werden, ist die Akzeptanz der Ergebnisse meist höher. Dies führt zu weniger Widerstand und Konflikten bei der Umsetzung, was die Effizienz im politischen Alltag steigert.
Vermeidung von Machtmissbrauch und Bürokratie
Direkte Demokratie begrenzt die Macht von politischen Eliten und Bürokraten, die Entscheidungen oft verzögern oder verwässern können. Die Bürgerkontrolle sorgt für mehr Transparenz und verhindert ineffiziente oder eigennützige Politik.
Bessere Anpassung an den Willen der Bevölkerung
Da die Bürger regelmäßig direkt mitentscheiden, spiegeln politische Entscheidungen besser die aktuellen Bedürfnisse und Meinungen der Bevölkerung wider. Dies verhindert politische Fehlentwicklungen und sorgt für eine effizientere Ressourcenverwendung.
Förderung von politischer Bildung und Engagement
Die direkte Beteiligung motiviert Bürger, sich intensiver mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Informierte Bürger treffen fundiertere Entscheidungen, was die Qualität und Effizienz der Politik erhöht.
Direkte Demokratie ist effizienter, weil sie Entscheidungsprozesse beschleunigt, die Akzeptanz erhöht, Machtmissbrauch reduziert, Entscheidungen besser an den Bürgerwillen anpasst und die politische Bildung fördert. Dadurch entstehen stabilere und wirksamere politische Lösungen.
…und was läuft zur Zeit bei uns… Es Blödsinn zu nennen ist noch gelinde ausgedrückt. Die brauchen unsere Hilfe, denn sie können es nicht PUNKT
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Es glaubt ja wohl keiner, dass Frau Reiche für die hohen Energiepreise verantwortlich ist, aber ihren Äußerungen kann man schon entnehmen, dass sie in ihrem Job als Wirtschaftsministerin noch nicht angekommen ist und sie sich immer noch mehr als Repräsentantin der Energiewirtschaft sieht.
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Wir sollten uns wirklich kein Beispiel an der recht stabilen, rechten Regierung von Italien nehmen. Zumal Frau Melonis letztes Referendum, mit dem sie die Verfassung ändern wollte, sehr schief lief und das befragte Volk ganz anders abstimmte als sie es sich erhoffte.
Und der Vorschlag, Frau Reiche zu entlassen in der Hoffnung, dass dann die Energiepreise trotz der weltpolitischen Situation sich rasch reduzieren, ist doch etwas naiv.
Wenn diese „vom Volk gewünschte“ Entlassung einer Politikerin in Form einer Volksbefragung bei 84 Mio Einwohnern durchgeführt werden sollte, dauert das einige Monate bis ein Ergebnis vorliegt und kostet sehr, sehr viel Geld und Personal.
Und kann letztendlich so ausgehen,dass doch einige ihre Vernunft walten lassen und die Angelegenheit inden richtigen Zusammenhang bringen, der nicht unbedingt einer einzigen Politikerin aufzubürden ist. Aglo
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