Startseite Foren Themen des Tages Die Weinkönigin a.D. und Fa. Nestle

  • Die Weinkönigin a.D. und Fa. Nestle

     klunki antwortete vor 1 Jahr, 4 Monate 2 Teilnehmer · 2 Beiträge
  • Robert13

    Teilnehmer
    12. Juni 2019 um 8:51

    Frau Ministerin was haben Sie sich dabei gedacht ?

    Durch ein Video mit Nestlé-Deutschland-Chef Marc-Aurel Boersch ist Julia Klöckner (CDU) als Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft in Bedrängnis geraten. Fachleute stellen der Politikerin für ihre bisherige Amtszeit ein miserables Zeugnis aus. Und ein Experte sagt, die Idee zum Video-Dreh sei nicht vom Nestlé-Konzern gekommen.
    Die plumpe Einleitung ("Essen und Trinken ist wichtig, aber die Frage ist: Ist es mit unserer Umwelt gut vereinbar und ist es vor allen Dingen gut für die Gesundheit?") und ihre demonstrative Einigkeit mit dem Chef des von Ernährungsexperten heftig kritisierten Nestlé-Konzerns sorgen für Spott und Entsetzen in der Öffentlichkeit.
    "Sie appelliert immer nur an die Bürger", ergänzt Meyer-Renschhausen, "wichtig wäre es aber, dass man an die großen Lebensmittelketten rangeht. Aber dazu müsste sie sich mit der Industrie anlegen."
    In der Gesamtbeurteilung von Klöckners Politik sind sich beide Experten einig: Die Industrienähe der Ministerin vereitle jeglichen Fortschritt in Richtung einer umweltverträglichen und verbraucherfreundlichen Landwirtschaft.
    Das Video mit dem Nestlé-Chef lobt van Aken auf sarkastische Weise: "Frau Klöckner hat da sehr deutlich gezeigt, wo ihre Prioritäten liegen. Wir sind froh über diesen Einblick." Greenpeace, so van Aken, habe eigens beim Lebensmittelkonzern nachgefragt.
    Dort habe man betont, die Idee zu dem Video stamme nicht aus dem Haus Nestlé. "Das", so van Aken, "ging offensichtlich von Klöckners Ministerium aus." Den Vorwurf übertriebener Industriefreundlichkeit wird Juliane Klöckner wohl nicht so schnell loswerden.
    https://web.de/magazine/politik/zwischenbilanz-julia-kloeckner-experten-stellen-miserables-zeugnis-33783484

    Hallo Zusammen,
    eine Ministerin wg. der Frauenquote, oder als
    Versorgungsinstrument für –durch-und-durch-Parteisoldaten-/innen- ?
    einfach mal drüber nachdenken meint
    Robert13

  • klunki

    Teilnehmer
    12. Juni 2019 um 15:47

    Es ist bezeichnend für die entsendende Partei, wenn ausgerechnet eine Lobbyistin zur "MInisterin" gemacht wird.

    Wieso werden Lobbyisten auch noch vom Staat finanziert ???

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