Startseite Foren Politik - Zentrale Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

  • elli2001

    Mitglied
    27. Oktober 2019 um 10:55

    Hallo Ricarda,
    ich mag den Mitverantwortlichen der Agenda 2010 nicht, und als er die SPD auch noch zur letzten Koalition genötigt hatte, da ist bei mir dass Fass übergelaufen bezüglich dieses Bundespräsidenten.
    Sein Blabla kann ich nicht mehr hören und ist mir daher auch keinen Kommentar wert.

    Mut zum schreiben fehlt mir wirklich nicht, aber die ständigen Dauerschreiberinnen, hier waren sie auch bereits mehrfach tätig, werden mit ihrer angelesenen Schlauheit wieder den Rahmen sprengen und ihre Kommentare zu Deinem Beitrag sind daher für mich schon uninteressant, weil eher selten eigene Gedanken entwickelt werden!
    Wenn dann wieder auf eine an sich sehr gute Schreiberin herumgehackt wird, dann vergeht einem, wie vielen anderen angenehmeren Mitgliedern wirklich die Lust, sich an Politikthemen noch zu beteiligen.
    Trotzdem einen schönen Sonntag an die Ostsee.

    elli2001

  • klunki

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 20:54

    Daraus lese ich eindeutig:
    "Unter den Talaren der Mief von 1000 Jahren!"

    Jeder demaskiert sich selbst. 😉
    Das hatten wir schon mal.

    🙁

  • SFath

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 19:14

    Wie sollte sich Herr Lucke auch ganz distanzieren können? Liefe das nicht dem Programm seiner Partei zuwider?

    http://lkr.de/

    Asyl und Zuwanderung
    Die LKR bekennt sich zu der menschlichen Pflicht, Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern zu helfen, und steht uneingeschränkt zum Grundrecht auf politisches Asyl und zur Genfer Flüchtlingskonvention.
    Aufzunehmen sind vorrangig die verwundbarsten Gruppen von Kriegsflüchtlingen, z.B. alleinstehende Frauen, Familien, Kinder und Kriegsversehrte.
    Die Aufnahmekapazität Europas für Flüchtlinge ist jedoch begrenzt.

    Vorrangig zur Linderung der Not sollten daher Flüchtlingslager in der Nachbarschaft der Bürgerkriegsländer unterstützt werden.

    Unabdingbar ist eine zuverlässige Grenzsicherung an allen EU-Außengrenzen.

    Die illegale Anlandung von Booten muss vollständig unterbunden werden.

    Sollten Staaten des Schengen-Gebietes den Schutz ihrer Außengrenzen dauerhaft nicht gewährleisten, müssen diese Staaten aus der Schengen-Zone ausgeschlossen werden.

    Die LKR setzt sich für eine „atmende Obergrenze“ ein, d. h. für eine Obergrenze, die kontinuierlich den jeweiligen Möglichkeiten angepasst wird.

    Die Kommunen, nicht der Bund müssen über die aufzunehmende Zahl von Schutzbedürftigen entscheiden.
    Dabei sind die Verfügbarkeit von finanzierbarem Wohnraum, die Möglichkeiten des Arbeitsmarktes, die Situation an den Schulen und mögliche Probleme in sozialen Brennpunkten zu berücksichtigen.
    Die anfallenden Kosten sollten jedoch vollständig vom Bundeshaushalt getragen werden, damit finanzielle Gesichtspunkte den Willen zu humanitärer Hilfe nicht beschränken.

    Außerdem werden die Kosten der Flüchtlingspolitik so für jeden Bürger und Wähler transparent ausgewiesen.

    Abgelehnte Asylbewerber und Personen, die keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus haben, müssen unverzüglich in ihre Heimat zurückkehren.

    Wirtschaftliche Zuwanderung muss im Interesse Deutschlands liegen. Die LKR fordert hierfür eine Neufassung des Zuwanderungsgesetzes.

  • philosophin

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 18:53

    @SusiSoho,

    Im übrigen hat philosophin die Studentenproteste in Westdeutschland nicht miterlebt, kann daher nur aus eigener Erfahrung in der DDR berichten, wo "kriminelle" Studenten-Proteste an der Tagesordnung waren…pfff…

    Hinweg mit aller Geschichte, die man selbst nicht erlebt hat . Großartig

    Sehr interessant demzufolge deine Erfahrungen mit DDR Studentenprotesten. Man kann ja nur berichten über das, was man selbst erlebt hat, wie du schreibst, Also her mit deinem Wissen.

    Man könnte deinen Beitrag auch als gehässig ansehn, Könnte evtl. treffend sein.

    Schönen Abend
    phil

  • SFath

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 17:52

    Hier bringt es Herr Prantl auf den Punkt:
    Und wenn ich noch eines sagen darf:
    Wenn es darum geht, wo die Meinungsfreiheit gefährdet wird, dann wird sie nicht an den Unis gefährdet, sondern sie wird von der Justiz gefährdet – mit der Art und Weise, wie sie mit unglaublicher Dickfelligkeit Beleidigungen, Volksverhetzungen, Schmähungen, die bösartige Verächtlichmachung des sogenannten Systems unserer Demokratie ohne Strafen hinnimmt.

    !!! :-I
    Ist es wirklich nur Dickfelligkeit?

  • Laki

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 17:49

    Es freut mich, dass Studenten verhindern wollen , dass solche Professoren ein Lehramt erhalten.

    Studenten sind keine Schüler, denen man vorschreiben kann, was sie dürfen oder nicht dürfen !

  • GSaremba61

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 17:09

    …die jungen Leute, wo sie ganz klar Regeln verletzt haben.

    Welche Regeln sollen sie verletzt haben? Mir ist nicht bekannt, dass das gesetzlich legitimierte Demonstrationsrecht an Unis in irgendeiner Weise eingeschränkt wäre.

    Einen Dozenten abzulehnen, und so zu diffamieren wie das da geschehen ist gehört bestraft.

    Möglich dass es Länder gibt und gab wo es bestraft wird/wurde. In der Demokratie meines Landes nicht! Und das ist gut so!!!!!

    Diffamiert? Schön das es wieder ein Opfer gibt :-X 🙂 Wirklich distanziert hat H. Lucke sich bis heute nicht. Immer nur soweit, wie er es für sich braucht.

    GeSa

  • philosophin

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 16:58

    @Ricarda, ich finde es schlimm genug, dass die Universität nicht souverän genug ist, ihre Grundwerte zu schützen .

    Da toben ein paar Vertreter der jungen Generation, die so dringend einen Sinn in ihrer Existenz suchen und maßen sich an, studentische Proteste aus einer ganz anderen Zeit zu ganz anderen Problemen für sich zu vereinnahmen und daraus auch eine Berechtigung zu beziehen..

    Bei einer Vorlesung hat man als Student zuzuhören!!! Daher der Name Vorlesung.
    Kritik darf natürlich geübt werden, aber da wo der Rahme ndafür ist z.B. inhaltlich im Seminar.

    Einen Dozenten abzulehnen und so zu diffamieren wie das da geschehen ist, gehört bestraft.
    Seine politische Grundüberzeugung ist seine Angelegenheit und hat respektiert zu werden.
    Sie ist es dann nicht, wenn sie gegen die Gesetzlichkeit in diesem Land verstößt und jemand versucht, damit öffentlich Einfluß zu gewinnen.

    Ich denke, es ist falsch, Toleranzappelle zu richten an die jungen Leute, wo sie ganz klar Regeln verletzt haben.
    Regeln müssen durchgesetzt werden. Sie sind die Basis gemeinschaftlichen und individuellen Handelns an die sich jeder zu halten hat, die aber auch gleichermaßen jeden schützen in diesem Rahmen.

    Schönen Abend
    phil

  • SFath

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 16:43

    Hier mal noch eine Meinung zum Thema von Heribert Prantl:
    http://www1.wdr.de/nachrichten/prantl-interview-meinungsfreiheit-100.html

  • philosophin

    Mitglied
    26. Oktober 2019 um 15:25

    @Ricarda oder die in Beiträgen mit "Argumenten" von so bemerkenswerter geistiger und/oder sachlicher Beschränktheit konfrontiert werden, dass sich das Hirn jegliche Antwort daruf verbietet.

    Nicht, dass die Schreiber dumm wären.
    Sie verwechseln nur Diskussionen zum Thema mit Darstellung ideologischer Positionen. Was dazu führt, dass Argumente nicht auf ihre inhaltlichen Komponenten zum Thema betrachtet werden, sondern einzig und als Offenbarung irgendwelcher ideologischer Postionen dienen. Im Zweifel wird noch ein bisschen gedreht.

    Woraus folgt, dass der Schreiber wiederum je nach Bewertung durch den Zensor gut oder schlecht entsprechend behandelt wird.

    Diese geistigen Prozesse finden im Kopf des Zensors statt . Da dürfen sie gern bleiben

    Solange sie aber hier als gut und sogar sachlich hervorragend eingeschätzt werden und immer wieder eine öffentliche Bühne bekommen, selbst bei üblen Beleidigungen anderer Mitschreiber, solange stimmt hier was nicht.

    Um das herauszubekommen benötigt, man keine akademische humanistische Bildung, aber mit, dreht sich das Hirn sicher bei manchem ganz schön, weil ja die inhaltliche Diskussion auf der Strecke bleibt.

    Außerdem gehört es, nicht immer, aber doch öfter zu den Gepflogenheiten hier, solche kritischen Beiträge wie diesen zu löschen und zwar "von Amts wegen".
    Nicht gewünscht – anderes Klima gewünscht.

    Bitte sehr.

    Wünsche allseits ein schönes Wochenende
    ich werd´s haben
    phil

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