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Aus der Welt online + Anhang 19.40
GSaremba61 antwortete vor 6 Jahre, 4 Monaten 18 Mitglieder · 78 Antworten
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Das sehe ich genau so. Weshalb das die Politik anders sieht, verschweigt sie, sollen wir nicht erfahren.
Und da Deutschland in der Zwischenzeit als Einwanderungsland anerkannt wurde, dürfen alle kommen. Wer Asyl beantragt kann mit rechnen, dass er auch bleiben darf, das hat sich in den diversen Ländern längst rumgesprochen. Daher machen sich auch so viele auf den Weg.
Und mir kann niemand erzählen, dass das von den Politikern vorher keine gewusst hat, was da alles auf uns zu kommt. Alle Entscheidungen sind nur noch ein Herumgeschachere und es geht auch nur noch um Machterhalt der derzeitigen Parteien. Wählerstimmenfang. -
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer14. September 2019 um 16:14.. ..sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) der Süddeutschen Zeitung.
Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen. Die Gespräche liefen noch, wenn aber alles wie besprochen bleibe, können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern.Woow, toll! Ich bin ehrlich begeistert dass Seehofer diese lobenswerte Menschlichkeit deutlich macht. Weiter so!
In Deutschland ist noch viel Platz! -
Solange die korrupten Souveränen der afrikanischen Staaten die Entwicklungshilfe für sich und ihre Militärs einstreichen wird die Bevölkerung nicht davon profitieren. So werden Milliarden unserer Steuergelder versenkt.
Solange Migranten weiterhin übers Wasser getrieben werden, darf auch keine Entwicklungshilfe fließen. -
Es ist keine Lösung, die Schiffbrüchigen wieder nach Afrika in die Lager zurückzubringen. Sie werden dort wie Vieh behandelt.
Haben wir nicht einen Entwicklungshilfeminister? Wäre es nicht sein Job, über machbare Lösungen nachzudenken und diese umzusetzen, die den Menschen in ihren Herkunftsländern ein ordentliches Leben ermöglichen?
Machmal liest man, wie Organisationen durch Kleinstkredite eine wirtschaftliche Grundlage für Familien schaffen können. Wäre das nicht übertragbar und besser, als große Summen zur Verfügung zu stellen, die dann versickern. -
@klausd46
…ja, klar, egal wie.
Aber wollen wir das schaffen? und bis wann?
Oder soll das dann immer so weitergehen?Wir sind bei solchen Nachrichten betroffen, nur alle Fragen dazu bleiben offen. :-X
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer14. September 2019 um 11:54Wir schaffen das……. :-I
Klaus
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Ja – von den 1,3 Milliarden Afrikanern wollen derzeit 90 Millionen nach Europa. Überwiegend nach Deutschland und nach Schweden. Das ist schon lange bekannt. Gut, dass Du daran erinnerst Ricarda.
Dir auch ein frohes Wochenende.
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