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Aus der Welt online + Anhang 19.40
GSaremba61 antwortete vor 6 Jahre, 4 Monaten 18 Mitglieder · 78 Antworten
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Liebe Ricarda, einen Hoffnungsschimmer gibt es, da die Jungmänner sich fast alle auf Überfahrt befinden, haben die afrikanischen Frauen endlich Ruhe.
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Danke, liebe Calli – ein sehr aufschlussreicher Beitrag.
Mir scheint es so, als sei die Bevölkerungsexplosion mit ein Grund, dass es nicht richtig aufwärts geht und viele hungern. Wie kann man Menschen dazu bringen (genügend Kurse gab es ja schon), nur Kinder in die Welt zu setzen, die sie auch ernähren können?
Ricarda -
Man kann nicht alles auf den Klimawandel schieben.
Gold, Öl, Diamanten und Erz: Afrika ist ein Kontinent, auf dem es viele Rohstoffe gibt, die auf der ganzen Welt teuer bezahlt werden. Trotzdem hungern dort Millionen Menschen. Zahllose Kinder können sich keine Schulbücher leisten. Und das, obwohl reiche Länder wie Deutschland jedes Jahr viele Milliarden Euro für die Entwicklungshilfe ausgeben.
Eine der wichtigsten Gründe ist, dass es in vielen afrikanischen Ländern Politiker gibt, die mehr an sich denken als an ihrer Bevölkerung. Statt mit dem Geld von der Entwicklungshilfe Krankenhäuser und Schulen zu bauen und die Menschen gut auszubilden, bauen sie sich lieber selbst teure Häuser oder führen Kriege.
Manchen Afrikanern wäre deshalb am liebsten, die reichen Länder würden sich gar nicht mehr einmischen. Auch die Entwicklungshilfe sollte abgeschafft werden. Denn wenn kein Geld mehr fließt, glauben sie, wären die schlechten Politiker gezwungen, etwas in ihren Ländern zum Guten zu ändern.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/der-kinderspiegel-warum-sind-viele-menschen-in-afrika-so-arm/10271438.html -
Das ist ganz zweifellos so, Klaus. Aber ich hoffe, dass das eher längerfristige Entwicklungen sein werden.
Im Sinne von 'eine Welt, eine Menschheit' werden sich dann Politiker und Wissenschaftler darüber Gedanken zu machen haben, wie Menschen geholfen werden kann, die vor Versteppung flüchten müssen, um nicht umzukommen. Ricarda -
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer14. September 2019 um 18:53Wenn durch den Klimawandel die entsprechenden Länder austrocknen,nützt die beste Hilfe zur Selbsthilfe nichts.
Die Menschen dort sind zum Tode verurteilt,wenn sie nicht in andere Länder auswandern können.Wenn in den entprechenden anderen Ländern die Geburtenrate weiter in die Höhe schnellt u. dort keine Geburtenkontrolle (Siehe China) stattfindet,verhungern u. verdursten die Menschen.
Oder sie wandern aus zu uns.Da nützt die beste finanzielle Hilfe nichts.
Klaus
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Natürlich nicht, lieber klunki!
Wer könnte sich schon einen solchen Verbrecherstaat zurückwünschen?
Aber darum geht es hier doch auch gar nicht, sondern es soll letztendlich diskutiert werden, ob es nicht besser ist, die Migranten aus Afrika in ihrem riesigen Kontinent weiter und mehr zu unterstützen, als sie ins kleine, überbevölkerte Europa einwandern zu lassen. Ricarda -
Solche Erwägungen und auch Humanität ist Rechtsradikalen, Faschisten und Neonazis ein Dorn im Auge.
Sie träumen lieber davon, ein 4. Reich zu errichten.Ein solches Reich brauchen wir und die Welt nie wieder !!!!
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… Seehofer diese lobenswerte Menschlichkeit deutlich macht.
Ja, lobenswert!
Wenn ich hier die anderen Beiträge lese könnte ich denken, dieser Artikel könnte Herzenssache einiger User sein:
Sehnsucht nach dem Überwachungsstaat
Das Prinzip: Wer im Alltag ein aus Sicht der Regierung vertrauenswürdiges Verhalten zeigt, soll Vorteile haben – Vorrang bei der Schulzulassung, der Wohnungszuteilung, der Jobvergabe und bei Beförderungen, billigere Kredite oder kürzere Wartezeiten im Krankenhaus. Wer durch Fehlverhalten auffällt, den trifft es hart: Geringere Sozialleistungen, die Verweigerung von Flugtickets, der Eintrag in eine öffentliche schwarze Liste oder die Konfiszierung des Haustiers sind nur einige der möglichen Konsequenzen.Ob unter diesen Voraussetzung Flüchtlinge eher akzeptiert werden? :-X Es gibt Meinung dazu:
Ein besonders großer Zuspruch kommt mit 28 Prozent aus Thüringen, während ein derartiges Vorhaben bei den Menschen im Saarland und in Baden-Württemberg mit jeweils 16 Prozent die geringste Unterstützung findet. Eine bemerkenswerte Erkenntnis mit Blick auf die Zukunft: Je jünger die Befragten sind, desto größer fällt die Zustimmung zu einem solchen digitalen Sozialpunktesystem aus.
Für mich kaum zu glauben was Menschen aus diesem bisher so lebenswerten Staat machen wollen. :-X
GeSa
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Lieber Akunos – hilf mir mal bitte auf die Sprünge, denn ich scheine auf dem Schlauch zu stehen…..
Ist dein Beitrag jetzt also ernst gemeint – oder eher ironisch?Bei dem 'nicht ertrinken lassen' gibt es m. E. einen Denkfehler: denn auch wenn man die Migranten zurück in die afr. Häfen bringt, von denen sie gestartet sind, 'läßt man sie nicht ertrinken' und hat sie gerettet! Ricarda :-I
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