Startseite Foren Politik - Zentrale Atomwaffen / Strasse von Hormus

  • forscher

    Mitglied
    21. April 2026 um 16:06

    Ich habe um 1972 in einer Luftlande Pionier Kompanie noch gelernt , mit Minen umzugehen , inkl. Verlegen und Räumen . Das betraf aber nur Landminen , hier 3 Sorten : Schützentretminen – Schützensplitterminen , hier genannt auch „Springminen“ , desweiteren dann noch die schweren Panzerminen . 🙂

  • realo

    Mitglied
    21. April 2026 um 15:19

    Die Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein börsennotierter deutscher Rüstungskonzern. Dort heißt es: Rheinmetall entwickelt und produziert Unterwasserwaffen, von Seeminen (für flache bis tiefe Gewässer) über spezielle Gegenminenladungen und Haftminen bis hin zu Taucher-Abschreckladungen und Schallsignalen
    für die Marine. Alle Produkte werden bei RWM Italia entwickelt,
    entworfen und hergestellt und unterliegen strengsten Produktions- und
    Qualitätskontrollen. Das Unterwasser-Portfolio umfasst mehrere Modelle wie z.B.:

    ASTERIA ist die neueste Generation von Mehrfachwirkungs-Seeminen, die den aktuellsten operativen Anforderungen gerecht werden. Die Mine kann von Überwasserschiffen, Transportflugzeugen und U-Booten (aus Torpedorohren) aus eingesetzt werden und bietet damit flexible operative Unterstützung für jede Verteidigungsstrategie. ASTERIA kann über eine einzigartige bi-direktionale akustische Verbindung ferngesteuert werden, was ihre Vielseitigkeit für den Schutz von Häfen, Meerengen, Hafenanlagen und kritischen Bereichen erhöht. Die Multisensor-Architektur in Verbindung mit einer benutzerfreundlichen intelligenten Verarbeitungs- und Entscheidungslogik verleiht ASTERIA eine außergewöhnliche Zielselektivität und eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegen moderne Gegenmaßnahmen, einschließlich Minenstörung. ASTERIA ist modular aufgebaut und bietet die Möglichkeit, die Größe des Hauptsprengkopfes an die operativen Anforderungen des Anwenders anzupassen. Spezielle Merkmale machen die Mine widerstandsfähig gegen mögliche Manipulationsversuche.

    Kurz gesagt, wenn es um raffinierte Waffen geht sind die deutschen Ingenieure einsame Spitze. Dann wird auch klar, warum Deutschland im Räumen dieser spezialisiert ist.

  • Gartenfan

    Mitglied
    20. April 2026 um 19:30

    @forscher Ja , schon im 2.WK wurden Minen in Holzkisten verpackt und konnten nur schwer geortet werden . Schon im 1.WK wurden Magnetminen eingesetzt , die von Schiffen , meist U Booten, angezogen wurden und das Schiff vernichteten .

    Minen sind ein Teufelszeug , stimmt . Aber sie sind bis heute die wirksamste Defensivwaffe eines Heeres .

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Woche, 4 Tagen um  Gartenfan geändert.
  • forscher

    Mitglied
    20. April 2026 um 17:20

    @onbekende Und ja , am schlimmsten sind die kleinen Personenminen ( Schützen-Tretminen aus Kunststoff mit nur 50 gr. Sprengmaße ) , welche nur sehr schwer mit Metall-Detektoren aufzufinden sind. Das ist ganz gemeines „Teufelszeug“ 👎

  • onbekende

    Mitglied
    20. April 2026 um 16:32

    Siehe heute noch

    @forscher ,

    die wenn auch geringen Überbleibsel, da das meiste geräumt, aus den Balkankriegen ’91 – ’95 in Dalmatien (= Südkroatien). Solange kann sowas Perverses dauern. Allerdings … kürzlich von dort zurück gekommen, in Touri-Kreisen kein Thema mehr.

  • forscher

    Mitglied
    20. April 2026 um 15:46

    Das verlegen von Minen ist einfach , sagt zumindest ein ehemaliger Luftlande Pionier bei der BW. Aber das räumen dieser „Biester“ nicht mehr so einfach , gilt auch für See-Minen .

  • Marius

    Mitglied
    19. April 2026 um 22:07

    Ät forscher: Genau die Deppen, die sie hinterher räumen müssen, sonst kommt ihre Wirtschaft nochmehr in die Misere.

    Das kommt in die Abteilung „Erst reden, dann denken“. Politik ohne Hirn eben.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Woche, 5 Tagen um  Marius geändert.
  • forscher

    Mitglied
    19. April 2026 um 18:03

    Wer bitte , will Minen in der Straße von Hormus verlegen ? 🙂

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Woche, 5 Tagen um  forscher geändert.
  • Marius

    Mitglied
    19. April 2026 um 16:51

    Fagus, hab ich mich da verlesen? Ich dachte, die wollten Minen räumen, nicht legen…(?)

  • Fagus

    Mitglied
    19. April 2026 um 16:21

    Die „Straße von Hormus“ ist an der engsten Stelle etwa so breit, wie der Ärmelkanal.

    Wollen wir hoffen, dass England und/ oder Frankreich nicht auf die Idee kommen Minen zu legen, ihn zu sperren, oder Maut zu erheben.🫤😕

Seite 2 von 2

Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.

Verstoß melden

Schließen