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  • forscher

    Mitglied
    16. August 2022 um 18:01

    „Blümerant“ ? liebe @Zoe , ich muss zu meiner „Schande“ gestehen, diesen Ausdruck, noch nie vernommen zu haben und ohne nachblättern Face With Monocle… naja ;-

  • Paesi

    Mitglied
    16. August 2022 um 8:45

    @Zoe

    Blümerant – da steckt das Französische „bleu“ drin. Etwas ist blümerant, jemand fühlt sich blümerant. Der jemand müsste etwas bläulich sein. Der jemand ist im betrunkenen Zustand – blau sein? Habe ich noch nie in diesem Zusammenhang gehört. Jemand hat sich leicht bläulich-grau verfärbt – weil ihm schwindlig ist? Das könnte ich mir eher vorstellen. Ich glaube, dieses Wort schon in historischen Romanen gelesen oder Filmen gehört zu haben, wo es von Damen der oberen Schicht verwendet wurde, bevor sie wegen irgendeiner Aufregung in Ohnmacht fielen.

  • Zoe

    Mitglied
    16. August 2022 um 8:31

    blümerant

    Mit Blümchenkaffee, Blümchen oder Blume kann es eigentlich nichts zu tun haben.

    fast synonym ist „schwummerig“ das ist allerdings genau so schillernd vage wie „blümerant“.Relaxed

  • forscher

    Mitglied
    15. August 2022 um 18:35

    Ok… jetzt wird wieder neues- altes Wort gesucht. L.G. Forscher

  • Paesi

    Mitglied
    15. August 2022 um 9:44

    Ich verbinde den Begriff immer mit körperlich schwerer Arbeit. Mein z. B. Opa malochte unter Tage. In vielen Berufen muss auch heute noch körperlich schwer gearbeitet werden.

  • Zoe

    Mitglied
    15. August 2022 um 9:38

    Ja, der Ausdruck ist aus der Mode gekommen, aber das, was er bezeichnet, gibts noch (rundherum schlechte Arbeitsbedingungen).

  • GSaremba61

    Mitglied
    14. August 2022 um 19:53

    Und ob @forscher jeder, der in prekären Arbeitsverhältnissen steht. Und auch ganz andere, die ihren Beruf ernst nehmen. Nur sagen sie nicht mehr malochen – sie schuften.

    GeSa

  • forscher

    Mitglied
    14. August 2022 um 18:07

    Geht denn in der heutigen Zeit, noch irgendwer : “ malochen“ Unamused

  • Zoe

    Mitglied
    14. August 2022 um 8:28

    Hoc est enim corpus meum, (dies ist mein Leib).

    Diese Herkunftsvermutung gefällt mir am besten (es gibt noch andere, wie ich las).

    Danke @Paesi fürs Nachschauen.

  • forscher

    Mitglied
    13. August 2022 um 18:15

    @GSaremba61 Deine Antwort zu „Brimborium“ : Volltreffer ! Clap

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