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Archaismen - Wer kennt noch welche?
Fagus antwortete vor 1 Jahr, 9 Monaten 73 Mitglieder · 4,095 Antworten
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@Gartenfan Dillinger Hütte ? und Du kennst nicht das größte Grobblechwerk Europas ;- mit seinen riesigen Hochöfen, an der Grenze zu Frankreich ( Stadt Dillingen/Saar)
das Werk wurde vor 300 Jahren gegründet und hat „sogar“ ne Wikipedia ;-
Weil zu über 70 Prozent in französischer Hand, wurde im 2.Weltkrieg nicht zerbombt.
Ps. war hier in den 70igern mal Rangierer u. später Lokführer.
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Ich glaube gleiche, aus der frühen Kindheit schon mal gesehen zu haben.
Hier in schlechtem Wetter, bei den damaligen radfahrenden Hüttenarbeiten, auf ihrem Weg, von und zu der Arbeit der Dillinger Hütte.
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Interessant. Ich kannte solche Mäntel nicht, auch nicht von den Großeltern.
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Der erste Kleppermantel entstand im Jahr 1920. Der Rosenheimer Schneidermeister Johann Klepper entwickelte einen absolut wasserdichten, gummibeschichteten Baumwollmantel. Ein besonderes Streichverfahren der Gummischicht sorgte für die Wasserundurchlässigkeit und garantierte zudem eine hohe Reiß- und Abriebfestigkeit. (Wikipedia)
Das war der „historische“ Klepper mit Ventilationsröhren auf dem Rücken:
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Beitrag vom 25.2., 17:21
Hallo, forscher – in der Nachkriegszeit hatte mein Vater mal einen solchen, ich erinnere mich gerade daran. Er war absolut wasserdicht. Habe mal gegoogelt:
https://www.google.com/search?q=Kleppermantel
Schönen Abend allen Lesern – Ricarda01
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