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Messen und Definieren
Von Webra am 14. September 2025 um 17:34Die Maße in der Geometrie entstehen durch Messen und Definieren. Zum Messen braucht man Werkzeuge und körperliche Aktivität, zum Definieren nur geistige Aktivität. Die durch geistige Aktivität erzielten Ergebnisse können vom Menschen aber nicht realisiert werden, weil ihm dazu die nötigen Wahrnehmungs- und Fertigungsfähigkeiten fehlen. Dies ist mir jetzt bei meiner Beschäftigung mit dem Satz des Pythagoras bewusst geworden. Nach der Formel des Pythagoras ist die Hypotenuse eines gleichschenkligen, rechten Winkels mit den Seitenlängen 5 cm 7,01 cm. Gemessen mit dem Lineal in der Realität aber nur 7 cm. Dieses Maß kann man handwerklich fertigen, 7,01 aber nicht. Bei meiner Berechnung der Kreiszahl PI von 3,2 statt bisher 3,14 haben hochrangige Mathematiker die von mir ermittelte Kreiszahl 3,2 abgelehnt. Handwerklich erzielte Maße gelten in der Geometrie nicht, definierte Maße können aber nicht gefertigt werden.
Wozu sind sie aber da? 🤔
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Gelöschter Benutzer antwortete vor 2 Wochen, 4 Tagen 7 Mitglieder · 22 Antworten -
22 Antworten
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer31. Mai 2026 um 22:40Autsch! Das ist ja schon ganz schön schräg. Dieses ominöse π ist nun wirklich keine Spielzahl für den Mathe / Geometrie Unterricht, um Schüler an Phänomen Kreis und das Runde heran zu führen (spätestens mit der Pubertät werden sie automatisch mit dem Letzteren konfrontiert: die einen aus Begierde danach, die anderen mit relevanter individueller körperlicher Erfahrung).
Es wird niemand bezweifeln wollen, dass Sie mit Geodreieck, Lineal, Abmessen, Berechnen zu einem insoweit fehlerfreiem Ergebnis gekommen sind. Alleine schon, weil es niemand nachvollziehen wird, da solches sinnfrei wäre. Dass Sie was gefunden haben, geschenkt, nur ist längst nicht alles mit Kreis dem π zuzuordnen. Ihr Ergebnis ist keine Kreiszahl π und somit kein berichtigter Wert. Hanebüchen ist, dass Sie warum auch immer darauf beharren, damit einen genaueren Wert π gefunden zu haben.
Sie müssen sich mal in Muße zurücklehnen und darüber nachdenken: was mache ich da eigentlich? Vielleicht kommen Sie dann selbst darauf, dass im Zusammenhang mit Mathe, Geometrie Kreisbetrachtung und Messung sicher ein irgendwie gearteter Zahlenwert ermittelt wurde, der aber eben NICHT ein im Zahlenwert genaueres π darstellt und somit keinen Austausch des bisherigen erfordert, ja, solches einfach nicht leisten kann: denn es ist eben kein π.
Sondern irgendwas anderes. Und damit müssen Sie dieser Ihrer ideellen Zahl konsequent eine andere Bezeichnung mitgeben. So ich mich noch richtig erinnere, wie ich es einst bis zum Abitur in der Schule lernte, das altgriechische Alphabet hat noch mehr Buchstaben (von den Phöniziern übernommen). Und da ich heute noch ab und zu solche Texte der Antike lese, um in der Übung mit dem Ziel ‚halbwegs flüssig im Lesen zu bleiben‘, kann ich Ihnen versichern, diese Buchstaben sind über die lange Zeit nicht verloren gegangen. Nennen Sie diese ihre Zahl doch nach dem Zeta ‚ ζ ‚, und malen die auch so (mit dem euphemistischen Hintergrund Z wie zutreffend). Als originäres π ist das Ihre nicht richtig, sondern richtig falsch.
Würde das π weltweit auf ihren Zahlenwert umgestellt, so ergäbe das in Folge ein noch größeres Chaos als der Austritt Deutschlands aus der EU.
Dieses hilfreiche π alter Bauart, also immer noch das Einzige in seinem Zahlenwert, ist in vielen Dingen des Alltags sehr, sehr hilfreich. Wobei überwiegend zwei Nachkommastellen in der Praxis ausreichen. π empirisch angewandt … schon stimmts, wo’s gebraucht wird.
Eine so triviale Sache wie das Berechnen des Volumens eines kreisrunden Behälters. Mit normierten Eimern Wasser gefüllt entspricht die maximale Füllmenge doch recht genau dem, was da reingeschüttet sowie vorher rechnerisch ermittelt wurde (bitte den Versuch nicht mit ππ machen, das stinkt und dürfte nur Freude für notorische Urophagie Adepten bringen). Zwischen dem anerkannten π Wert und Ihrem Individualwert besteht meiner marginal diletantischen Mathekenntnis nach eine Differenz von 1,91% von unten nach oben; das ist nicht ohne.
Bestimmen des Radumfangs wird benötigt, um den Tacho hinsichtlich km-Anzeige und Geschwindigkeit, Verbrauch auf hundert km richtig = geeicht anzeigen zu lassen. Überblick: Hat eine Berechnungen mit Kreisen, Drehen, Rundungen, Rohren, Wellen, Getrieben, Kugellagern, rotierenden Teilen zu tun, jedoch auch in ganz anderen Bereichen wie periodische Abläufe, Fourieranalyse, Signaltechnik, digitale Technik, Wellen, Schwingungen, sogar mit Auswirkung auf analoge und digitale Kommunikation, so ist nahezu immer auch π mit an Bord.
Was bisher noch immer zu für unser Verständnis richtigen sowie brauchbaren Ergebnissen geführt hat. Selbstverständlich muss etwas Falsches besonders in den Naturwissenschaften korrigiert werden, wenn es sich als falsch herausstellt.
Und da meinen Sie, π über den Haufen schmeißen zu müssen? Ich frag mich die ganze Zeit, wieso Sie auf einem neuen π rumreiten: ist das noch Borniertheit oder schon beginnender Altersstarrsinn? Oder vielleicht die eine Seite der Medaille von Dunning-Kruger in einem allerdings sehr speziellem Fall?
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Au ja, ‚verhauen‘ werden ist gut, da bin ich dabei. Mir geht es genau wie Dir Webra, Du bist von Deinen Ansichten überzeugt, obwohl ein Fehler drin ist. Ich bin von meinen politischen Ansichten auch überzeugt und ich glaube fest, dass kein Fehler drin ist, aber wie das mit dem Glauben so ist, jeder glaubt etwas anderes. Nur in der Wissenschaft, dass muss man ihr lassen, geht es um Beweisführung und nicht um Glaubenssätze. Im spirituellen Bereich geht es um seelische Empfindungen, aber das ist auch keine Mathematik, jedoch nach meiner Ansicht grundlegend und existenziell für das Leben.
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‚ seit dieser Änderung mehr gespielt, Spaß gemacht und Musik gehört als vorher.‘
Ja, lieber Werner – das ist so, leider! Vielleicht haben auch ganz viele Bedenken, sich zu wirklich brisanten Themen (z. B. Politik) zu äußern, weil sie dann ‚verhauen‘ werden…………..Da sind die von dir genannten Themen weniger ‚gefährlich‘. Denn warum soll man sich das antun? Schöne Pfingstgrüße nach Österreich – Ricarda01
PS. Ich stelle z. B. bei mir fest, dass der private Mailaustausch zugenommen hat.
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Hallo Emmie09,
ich habe es geschafft, auch ohne KI.😀
Seit man vor einigen Jahren dieses Forum verändert hat, ist es für mich nicht mehr so interessant wie vorher. Es wird hier seit dieser Änderung mehr gespielt, Spaß gemacht und Musik gehört als vorher.
Das liegt wohl daran, dass viele Mitglieder, deren Beiträge mich zu tieferen Nachdenken gebracht haben, nicht mehr vorhanden sind. Zum tieferen nachdenken benötigt man Anstöße. Spiele machen und Musikhören geben mir, leider, diese Anstöße nicht. 😢
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Mit Copilot verbringe ich interessante Abende.😄
In diesem Text sind Passagen, die wieder streichen wollte. Ich weiß nicht warum mir dies nicht gelungen ist. Trotz mehrmaliger Stornoversuche sind diese Passagen immer noch da.
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Webra geändert.
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Ich vertraue der Anzeige eines, nach modernsten Methoden erstellten Bandmaß mehr, als den, Ergebnisse
aus Archimedes 96 teiliger Konstruktion und dem Satz des Pythagoras. Die 2cm Abstand zwischen der Mitte des Viertelkreisbogens und der Ecke der 10 cm langen Winkelverbindung zeigt mir auch das Maßband an. Die lt. des Satzes von Pythagoras errechnete Länge, 2,07106781 ist nicht messbar.
Auf der beigefügten Anlage habe ich meine, als Anlage 2 des Eingangsbeitrages beigefügte Anlage, realisiert. Durch Augenschein kann sich jetzt jeder davon überzeugen, dass mein Gedankenmodell stimmt.
Wohin könnten den die 2cm Abstand woandershin verschwinden, als 1cm über Punkt A
und 1 cm über Punkt B?
Da der Viertelkreisbogen somit klar erkennbar die Länge 8 cm hat und nicht, wie von Archimedes errechnet, nur 7,85 cm, ist der Kreisumfang dieses Modells 32, umgerechnet als Kreiszahl 3,2.
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Webra geändert.
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Hallo Webra,
es ist etwas schwierig Wissenschaft und Religion in einen Topf zu werfen, denn wenn Deine Zahl Pi mit 3,2 ein Glaube ist, gibt es vielleicht Anhänger, aber ganz viele sind dagegen. Wenn Du also die alte Kreiszahl Pi mit 3,14 die als Konstante anerkannt ist, durch Deine Zahl ersetzen willst, dann musst Du öffentlich vor den Fachleuten eine hieb- und stichfeste Beweiskette anführen. Da reicht Glauben wie in der christlichen Religion bei weitem nicht aus. Die Wissenschaft ist eben gerade keine Glaubensfrage, die Naturgesetze wirken egal mit welchem Glauben. Deshalb verkörpert die Bibel eine Religion, aber die Kreiszahl Pi ist eine mathematische Größe überall auf der Welt gleich und somit Teil der Wissenschaft.
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Bei meinen Bemühungen zu beweisen, das die Zahl PI 3,2 sei, habe ich nicht gewust, das es in der Mathematik zwei Welten gibt. Eine physische Welt, bei der die Ergebnisse durch messen entstehen. Diese Ergebnisse sind endlich, ungenau und realisierbar.
Eine mathematische Welt, bei der die Ergebnisse durch Denken entstehen. Diese Ergebnisse sind unendlich, exakt, nicht relisierbar.
Aber erst diese ungenauen, nicht exakten und nicht ralisierbaren Ergebnisse haben die Digitalisierung unseres Alltags möglich gemacht.
Religiöse Ideen sind auch durch Denken entstanden. Die Worte Jesus haben in der Religion die gleiche Funktion wie die Kreiszahl Archimedes in der Mathematik. Seine Aussage, dass er Gottes Sohn sei, ist nicht beweisbar. Für Milliarden Menschen ist es aber so.
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Webra geändert.
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Habe das alles aufmerksam mit Interesse gelesen und stelle fest, einmal entdeckte Naturgesetze widerlegen wollen ist schon eine Herausforderung, die an das Unmögliche grenzt. Wir sind als Menschen, besonders als Mathematiker darauf bedacht unserer Theorie zu glauben und beim Beweisen die Materie so zu beugen, dass das Ergebnis passt. Es muss passen, denn wir sind überzeugt. Nun entstehen jedoch die Naturgesetze nicht aufgrund von Wahrnehmung eines Einzelnen, das kann sehr verzerrt sein, sondern sie sind die Akzeptanz einer großen Gemeinschaft. Es war schon oft so, will jemand mit seiner Theorie etwas Bestehendes widerlegen, braucht er sehr gute Beweise um vor Experten zu bestehen. Die eigene Überzeugung reicht nicht aus, es muss auch alle anderen überzeugen können.
Kopernikus entdeckte das „heliozentrische Weltbild“ und wurde von der Kirche verboten. Galilei bestätigte die Theorie und wurde auch von der Kirche verboten. Manchmal lohnt es sich stur zu bleiben der vorherrschenden Macht zum Trotz, um dem Naturgesetz Geltung zu verschaffen. Erst viele Jahrhunderte später kamen die Kirchenmänner zu dem Schluss, die Kirche habe 1633 einen Fehler begangen.
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