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Diesen Link bekam ich zugemailt:
Von Ricarda01 am 12. Mai 2021 um 12:32Ich bin begeistert – hier finde ich mich wirklich wieder! Was für eine tolle Frau (ich mochte sie schon immer). Sagt mal, was ihr meint. Ricarda
Ricarda01 antwortete vor 4 Jahre, 9 Monaten 8 Mitglieder · 13 Antworten -
13 Antworten
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War @flodderli ? Soweit ich mich erinnere ruht ihre Mitgliedschaft. Und das aus einem einfachen Grund. Als Mitglied der KPF hätte sie (und DieLinke) ihren politischen Weg nicht gehen können,
GeSa
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Ich hätte nie gedacht, dass eine Sarah Wagenknecht, die früher Mitglied der Kommunistischen Plattform war, so vernünftig denken und reden kann.
Die Frau hat Recht…und das Gesülze der anderen Linken geht mir echt gegen den Strich.
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Nun @Wattfrau Frau Wagenknecht schreibt lt. des eingestellten Links und dem Auszug ihres Buches sehr viel über liberal und Demokratie. Da sie Kommunistin ist habe ich die drei so „wichtigen“ Begriffe ihrer Einstellung und angeblichen? Einstellung mal zusammen gelegt.

Und hätte ich demokratischer Sozialismus (den es auch nicht gibt) gemeint, hätte ich es geschrieben!!!
Schön, dass Du, wenn auch nicht verstanden, doch das was es nicht gibt (was anderes habe ich nicht gesagt) ungewollt? bestätigst. Also schreibt Fr. Wagenknecht über Dinge, die weder zu ihr noch ihrem Gatten passen – sag ich ja

Mal wieder daneben gehüppt?
Und ich nehme für die Zukunft zur Kenntnis, dass Du nur schreibst, was Du gelesen hast. GeSa
PS: @etaner34 genauso war es gemeint. Ich wusste doch es gibt Menschen die es verstehen
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Gemeint war für mich:
Man kennt aus der Geschichte kein Beispiel dafür, dass ein an der Idee des Kommunismus orientierter Staat zugleich Liberalität und Demokratie auf Dauer zuließ.
Kann man ohne Gebundenheit an Fachausdrücke so sagen.
Wie gesagt, es geht erstmal um die Formulierung.
Die Sache, wenn sie dann so ist, kann einen traurig stimmen.
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GSaremba61
Wo hast du denn das gelesen ‚liberaler, demokratischer Kommunismus‘ ?

Meinst du vielleicht ‚demokratischer Sozialismus‘ ?
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Und weil Die Linke sich in großen Teilen längst deutlich von ihr distanziert hat, tut sie das, was Boris Palmer (auch ein kluger Mann) tut, sie lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich darselbst. Irgendwie will Frau ja auch noch wahrgenommen werden. Kürzlich sah man sie, die schwarzen Parteischafe, im TV von rechts nach links .. H.-G. Maaßen, Thilo Sarrazin (nun ist auch das Treffen mit ihm klar), Boris Palmer und Sahra Wagenknecht. Stellt man sich das in Papierform vor, macht daraus eine Rolle, was trifft sich dann an der Schnittstelle? Für mich sehr Passiges. Hat doch Herr Gauland letzten Do. während der Sitzung im BT erst gelangweilt Zeitung und danach wohl beabsichtigt provokant und mehr oder weniger bemüht werbewirksam das Buch von Frau Wagenknecht gelesen. Auch eine Aussage.
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