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Was sagt man dazu?
Von Holzhacker am 10. Mai 2021 um 19:26Es zum Haareausraufen! In Köln wurde in der Zentral-Moschee gegen Corona geimpft! Aber erst, nachdem der oberste Religionstrat der DITIP die Erlaubnis gab, dass im Ramadan geimpft werden darf. Wie begrenzt müssen Menschen denken, die sich für jede Bewegung vom Klerus die Erlaubnis holen müssen? Wir sind doch im 21.-und nicht im 7. Jahrhundert!
GSaremba61 antwortete vor 4 Jahre, 7 Monaten 11 Mitglieder · 36 Antworten -
36 Antworten
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@Paesi – Die Überschrift war … Was sagt man dazu… Da der Threadgeber ein mal mehr sein Unverständnis für Gläubige und Religion dargestellt hat, habe ich mit meinem Satz nur die Religionsfreiheit in der Demokratie zum Ausdruck gebracht …. das war, was ich in Ergänzung der Überschrift, zum Thema zu sagen hatte.
Wenn Du den Eingangsbeitrag noch mal genau liest, dann geht es Dir um Fasten und Impfen, für den Threadgeber ging es um die „Abhängigkeit“ Gläubiger von ihrer Religion.
Wo Du mich gerade ansprichst – nein – ich habe mich mit der Mehrzahl nicht herausgeredet. In einem Forum gibt es immer mehr als einen Gesprächspartner

GeSa
PS: Und wie ich gerade lesen kann, hat er noch mal bestätigt, es geht um das Einholen der Zustimmung über den Klerus. Aber immerhin hat ihm Dein Beitrag gefallen – ist ja auch was

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Glückwunsch @Paesi , einer der vernünftigsten Beiträge zu meinem Eingangs-Beitrag.Mir ging es im Grunde nur darum, mich darüber zu wundern, wieso Menschen im 22.Jahrhundert noch das OK des Klerus brauchen um notwendige Behandlungen zu erlauben. Was dasmit „Demokratie oder Religionsfreiheit“ zu tun hatte, habe ich auch nicht kapiert. Das passte vorn und hinten nicht als Antwort.
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@happyday: Stimmt.
Zum Ausgangsbeitrag: Es ging um darum, ob es einer Erlaubnis bedarf, ob im Ramadan geimpft werden darf und ob diese Frage nach Erlaubnis längst nicht mehr zeitgemäß sei. Viele Muslime(weltweit), denen der Ramadan, die Einhaltung der Regeln heilig ist (Macht der Tradition), denken, dass die Einnahme von Medikamenten (für sie ist es auch das Impfen) ein Fastenbrechen wäre und deshalb lehnen viele eine Impfung ab. Laut WHO war das bereits bei früheren Impfkampanien zu beobachten. Durch die Einholung der „Erlaubnis“ hat die Kirche m.M.n. etwas Positives getan, nämlich offiziell vermittelt, dass eine Impfung nicht gegen das Fastenverbot verstößt.
@GSaremba61 Ehrlich gesagt, habe ich deine erste Antwort auf den Einstellungsbeitrag auch nicht verstanden – Demokratie, Religionsfreiheit, war mir etwas weit hergeholt, da es um das Problem: Fasten und Impfen geht bzw., ob Impfen eine Nahrungsaufnahme sei und das Fasten bricht.
@Holzhacker , man hätte vielleicht das Wort „Quatsch“ in der Antwort vermeiden sollen, dann wäre der Rest der Meinungsäußerungen eventuell anders verlaufen.
Nachtrag: Nachdem ich mir doch einmal einen Artikel zum Eingangsbeitrag im Netz herausgesucht habe, ging es gar nicht um die Einholung einer Erlaubnis, sondern dass der DITIP die Impfung sogar empfiehlt. Es sind die Gläubigen weltweit, die überzeugt und aufgeklärt werden und dafür setzen sich viele Religionsgelehrte ein.
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umgangssprachlich gibt es das Wort schon. Im Duden steht unter „Hirnschmalz“ als Bedeutung: Aufwand an Verstandeskraft.
Hier etwas mehr dazu:
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Du hast ja recht, aber dass „um“ immer den Akkusativ verlangt, das konnte ich so nicht stehen lassen, weil es so einfach nicht stimmt. Bis dahin hat mich der ganze Hick-Hack gar nicht interessiert.
Wer den Plural verwendet, der geht natürlich allem elegant aus dem Weg.
Verschwendet habe ich keinen „Hirnschmalz“, steckt einfach noch so drin.
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