@seestern47 ,
Guten Morgen, ich habe mich erst noch einmal gekämmt, ehe ich hier schreibe
. In irgendeiner Talkshow sagt eine Journalistin, dass die Friseure einen so hohen Rang einnehmen, hat einen psychologischen Aspekt. Ein neuer Schnitt, vielleicht ein wenig Farbe und Pflege hebt die Stimmung. Für viele Ältere ist der Friseur einer der wenigen Kontakte, die sie haben. Und mit gehobener Stimmung erträgt man so manch anderes leichter.
Ich hatte am 16. Dezember einen Termin. Das war der erste Tag der Schließung und ich habe auch nicht gebettelt noch irgendwie vorgezogen oder reingeschoben zu werden. Weihnachten saß ich eh allein unterm Tannenbaum. Als klar war, es soll wieder losgehen, meldete sich meine „Haarpflegerin“ und bot mir für den Ausfall und mein damaliges Verständnis einen Termin an. Treue zahl sich halt aus und so werde ich (so das Virus es will) nächste Woche zur Verschönerung gehen.
Übrigens habe ich ich beim Friseur weit sicherer gefühlt als bei meinen Besuchen der Physiotherapie, die sich in einem Gebäude „Betreutes Wohnen“ befindet – trotz aller Konzepte.
Kommt gut durch die Woche
Constantia
PS.: Gerade im Radio gehört. Dort kam ein Anruf an zwecks Haareschneiden. Die Moderatorin versprach, sobald man das könne, werde man auch das anbieten
. Immer noch besser als „Kein Anschluss unter dieser Nummer“.