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  • Gerade in den Lübecker Nachrichten gelesen,

    Von Ricarda01 am 9. April 2020 um 10:50

    dass die Einreisebeschränkungen nach Schle-Ho über Ostern aufgehoben sind! 'Familientreffen: Regeln gelockert. Land erlaubt Feiern mit bis zu 10 Angehörigen.' Toll, auch wenn ich keinen Besuch erwarte.
    Aber vielleicht besteht dann noch die Chance, dass ich Anfang Mai meinen Geb. mit Besuch aus Bayern feiern kann. Schönen Donnerstag wünscht Ricarda :-B

    SFath antwortete vor 5 Jahre, 9 Monaten 17 Mitglieder · 77 Antworten
  • 77 Antworten
  • SFath

    Mitglied
    11. April 2020 um 17:36

    Ja, hier ist Sonne satt und für das Lächeln im Gesicht sorge ich selbst. Auch ohne Spiegel und Gegenüber. 🙂

  • SFath

    Mitglied
    11. April 2020 um 13:56

    Was ich meine, läßt sich kurz ausdrücken:

    Hielten sich alle an das Gebotene, müßten keine Verbote + Bußgelder eingeführt werden!

    Auch hier, an einem beliebten Ausflugs- und Urlaubsziel, gibt es nach wie vor Menschen, die
    darauf pfeifen.
    Für diese müssen Polizisten Überstunden schieben, um sie nachhause zu schicken.
    Ärzte und Pflegekräfte dürfen weiter an und über der Belastungsgrenze arbeiten.
    In den umliegenden KH werden Pat., die nicht lebensbedrohlich krank sind, nach der Erstversorgung wieder nachhause geschickt, um Kapazitäten nicht zu sprengen.

  • Wattfrau

    Mitglied
    11. April 2020 um 13:37

    Das sehe ich auch so, wir haben keine Ausgangssperre,
    müssen uns nur im Freien an die Abstandsregel halten!
    Gerade an den breiten Stränden hat man doch keine
    Schwierigkeit, die Regel einzuhalten.
    Wie wichtig es ist, sich gerade als älterer Mensch
    an der frischen Luft zu bewegen, ist doch bekannt.
    In S-H haben zwei private Waldbesitzer ihre Wälder
    über Ostern für Familien mit Kindern und Spazier-
    gänger geöffnet. Nette Geste!

  • SFath

    Mitglied
    11. April 2020 um 12:23

    Widersprich ruhig in der leeren Kirche. 😉
    Auch hier leben viele vom Tourismus! Wir haben dieselben Reiseverbote seit Wochen mit open end!
    Und dürfen im Gegensatz zu anderen Ländern trotzdem noch luxuriös mit Freiheiten leben.
    Doch manche setzen ihre persönliche Freiheit eben über andere.
    Und genau die sorgen dann dafür, daß die "Freiheit" für alle enger ausgelegt werden muß.
    Das sieht hier so aus, daß dann auch Einwohner die Verbote bekommen, die jetzt nur für die Touristen gelten, also Schluß mit Bewegungsfreiheit, Strand, Deich, etc…

  • Paesi

    Mitglied
    11. April 2020 um 10:07

    Hatte ich also doch richtig gelesen. (Ich überfliege manchmal nur schnell Dinge.)

    Ich sehe es wie du. Für die kurzfristige Regeländerung gab es keine Begründung. Wenn, dann hätten von Anfang an "innländische" Ausflüge an die See untersagt werden sollen.
    Aber so? Sich entsprechend den Regeln an der frischen Luft zu bewegen, ist immer noch das beste für das Immunsystem.

    In Sachsen war von Beginn an klar, dass Reisen auch innerhalb des Landes nicht erlaubt sind – Wohnortnähe, die ist bis zu 15 km definiert worden. Wir können von uns aus weder ins Erzgebirge noch in die Sächsische Schweiz, aber durch den Wald zum naheliegendem Stausee oder über die Wiesen zu den kleineren Teichen wandern. Dort kann man sich auch zum Ausruhen auf Bänke setzen oder ins Gras legen.

  • Laki

    Mitglied
    10. April 2020 um 15:56

    Tausche Freiheit gegen Gesundheit !

    Laki

  • SFath

    Mitglied
    10. April 2020 um 15:21

    Tja… Solche Studien an einer vergleichsweise kleinen Probandengruppe unter Zuhilfenahme von Annahmen, die in Hochrechnungen münden, sind waghalsig!
    Heinsberg liegt zwar in DE, ist aber nicht ganz DE!
    Es läßt nur eines erkennen, daß es ein Hotspot für Infektionen war, wie auch Ischgl.
    Also wie jeder Ort, an dem noch große Veranstaltungen, oder Urlauberzahlen, zu Beginn der Pandemie waren.

  • SFath

    Mitglied
    10. April 2020 um 15:09

    Worum geht´s eigentlich bei den Einschränkungen der "Bewegungsfreiheit?"
    Warum sind manche Orte/Regionen stärker reglementiert?"

    Die Ausflugsziele sind hinlänglich bekannt.
    Dazu gehören vornehmlich Wandergebiete mit relativ schmalen Wegen und Bereiche am Wasser.
    Egal ob Meer oder Seen.
    Die Wege dort sind relativ schnell voll mit Menschen. Man geht also zu Tausenden mit- und aneinander vorbei.
    Da nicht alle so gesund sind, wie sie glauben, ist davon auszugehen, daß sich auch mit dem Virus Infizierte darunter befinden.

    Wenn anschließend nach den Kontaktpersonen gesucht werden muß, die in Quarantäne müßten, wird das nicht gelingen. Man stellt sich ja nicht jedem vor und hinterläßt seine Daten.
    Also kann sich das Virus nach einem solchen Besucheransturm nicht nur weiter ausbreiten, sondern auch die Fallzahlen in die Höhe schnellen lassen. Ebenso wie die Dunkelziffer!

    Folglich muß die Menge der Anwesenden an touristisch anziehenden Orten drastisch begrenzt werden! :-I
    Wer an solchen Orten lebt, kennt den Unterschied, wenn die Reisezeit begonnen hat.

    Was also ist an unterschiedlichen Regelungen von Orten/Ländern so mißverständlich???

  • Manjana

    Mitglied
    10. April 2020 um 14:57

    Kritik und Zweifel an der Studie des Herrn Streeck hat Ch. Drosten. Sie sei in Teilen fehlerhaft

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/heinsberg-studie-herdenimmunitaet-kritik-1.4873480

    Auch die Verbindung zu Kai Diekmann finde ich interessant.

  • Manjana

    Mitglied
    10. April 2020 um 14:31

    Hörte gerade eben die Nachrichten im NDR 1. Es soll nach dem letzten Wochenende mächtig viel Krach gegeben haben, weil viel zu viele Hamburger im ganzen Umland und Richtung Stränden unterwegs gewesen sein sollen. Da gab es viel zu tun. So richtig scheinen sich so einige viele Bürger das Vertrauen nicht zu verdienen. Was wäre das erst an diesem Wochenende geworden.

    Zudem sollte eigentlich klar sein, dass es Regionen und Objekte gibt, die nun mal gefährdeter sind und somit unterschiedliche Bestimmungen erklären. Auch wenn es Gleichheit sicher leichter und verständlicher machte.

    Außerdem sollte auch mal bedacht werden, dass all die Politiker, die da jetzt Entscheidungen treffen müssen, ja nun auch erstmalig eine solche Situation händeln müssen. Die Virologen können Erkenntnisse weitergeben. Entscheiden müssen andere. Und leider sind auch die Virologen alles andere als einer Meinung. Profilierung, ja, nächsten Jahr soll ja gewählt werden, aber nicht nur Politiker auch Virologen neigen schon mal zum Selbstdarsteller. M.E. gehört z.B. ein Herr Kekulè dazu. Trotzdem beneide ich sie alle nicht.

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