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Der nächste Schritt ..
.. einer perfiden Taktik!
Da werden jetzt mit dem fadenscheinigen Grund, dass ja 40% der dann evt. Zuziehenden Migranten sein könnten, auch alle anderen voneinander isoliert und möglichst auseinandergehalten. Man will unter sich bleiben. Wohnungen braucht man nicht, Anbindung durch ein bereits genehmigtes S-Bahn-Projekt will man nicht. Die Orte und Städte kleinzuhalten macht die Menschen darin doch um einiges manipulier- und steuerbarer. Nur keinen Einfluss von außen. Das wäre fatal. Kann man ihnen doch so einreden, wie abgehängt sie doch sind und dass sie sich wehren müssen. Aber finanz. Mittel sollen die Einsiedelei selbstverständlich weiterhin unterstützen.
"28 Jahre haben die Veltener im Schatten der innerdeutschen Grenze gelebt, nun wollen sie im 11.000 Einwohner Städtchen scheinbar wieder Mauern erbauen. Keine zehn Kilometer sind es zur nördlichen Berliner Stadtgrenze, täglich pendeln Hunderte Einwohner. Doch mehr sollen es bitteschön nicht werden.
Nicht jede Kleinstadt muss wachsen. Eingebracht hat den Antrag die Wählergemeinschaft Pro Velten, in der Stadtverordnetenversammlung stärkste Fraktion. Eine knappe Mehrheit bekamen die Anträge jedoch nur, weil AfD, NPD und CDU zustimmten.
. Ganz offensichtlich hat die Brandenburger CDU kaum Berührungsängste mit dem rechten Rand, sagte die Landesvorsitzende der Linken, Anja Mayer. Die CDU müsse sich fragen, ob sie fähig sei, auch lokal Verantwortung für die Landesentwicklung zu nehmen."
Ja, sie ist da diese Partei und sie wird mitstimmen. Dass sich die CDU mal wieder zum Zünglein an der Waage bei einer unsäglichen Abstimmung macht, muss man nicht verstehen. Die Möglichkeit der Enthaltung scheint ihnen fremd. Ihre große Zerrissenheit wurde wohl nie deutlicher als gerade jetzt. Da kann Berlin noch so laute, konsequente Töne anschlagen. In den Ländern und Gemeinden sitzen Individuen, die ihr eigenes Ding machen und denen völlig egal ist, was da aus der Parteibasis herüberweht.
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