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Radikal erforderliches "Abspecken"
"Das kann die Gesellschaft nicht schaffen!" Sagte mit überzeugtem dramatischen Unterton ein Diskussionsteilnehmer im Presseclub heute zu den geforderten Maßnahmen, die weiteren Klimaschäden zu stoppen oder wenigstens zu begrenzen.
Die überzeugenste Teilnehmerin der Runde war Frau Hartmann eine freie Journalistin.
Der Beginn des Abspeckens könnte doch sein, erstmal alles, was Schäden verursacht, abzustellen: Subventionen an falschen Stellen, "freie Fahrt für freie Bürger" auf Autobahnen, (also Tempolimit), die Neuzulassung von PKWs von Stadtbewohnern limitieren. Und und und …
Wie wär's – als nur EIN Beispiel – mit hohen Zollgebühren auf die Einfuhr von Sojabohnen als Tierfutter für unsere Mastbetriebe, das würde der überschüssigen Produktion von Fleisch sofort ökonomische Grenzen setzen. Und damit vielleicht das verheerende Abholzen des Regenwalds stoppen, um Anbaufläche zu gewinnen für Soja, wie in Brasilien, denn der Regenwald muss weichen für falsch gesetzten Ziele des derzeitigen Präsidenten, Sojabohnenproduktion für den Export.
Mit meinem begrenzten Wissen und nur den winzigen Beiträgen zum Schutz der Erde, jetzt und für spätere Generationen, kann ich auch nur appellieren mit diesen Gedanken. Ich weiß, dass eins mit dem anderen verknüpft ist, aber irgenswo muss die Kette durchbrochen werden und das große Abspecken beginnen. Noch will man das dem Wähler und liebsten Bürger ersparen. Ein falsches Wohlwollen.
Es gibt zu viel Macht an den Schaltstellen, und die bestimmen die Geldströme. Damit zerstören die Verantwortlichen, den Ast , auf dem sie selber sitzen. Wie lange fühlen sie sich noch sicher?!
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