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MEINE Haltung ist eindeutig: nach zwei, drei Auffälligkeiten und Rücksprache mit uneinsichtigen Eltern, Kündigung des Betreuungsvertrages.
Eindeutig und kontraproduktiv! Eine Ausgrenzung kann nur die entsprechende Gesinnung verfestigen! Sicher das Letzte was die Allgemeinheit will.
In dem Link steht die richtige Vorgehensweise:
"Nicht jedes Kind, das ein Hakenkreuz malt, stammt aus einem Nazi-Haushalt", sagt auch Forscherin Lehnert. Doch wenn es sich um verbotene Symbole handelt, müssten Erzieherinnen und Erzieher handeln. "Sie sollten Kinder zum Beispiel auf so eine Zeichnung ansprechen, um herauszufinden, was dahinter steckt."Dann könnten sie kindgerecht erklären, wofür das Symbol steht und warum es problematisch ist. Und sie müssten das Gespräch mit den Eltern suchen und sensibel nachfragen, warum ihr Kind Hakenkreuze malt.
Dazu Eltern einbinden, die ihre Kinder "aufklären", dass es sich um eine Gesinnung handelt, die niemand unterstützen sollte. Hat auch das Vorteil Kinder früh an Politik, natürlich alles kindgerecht, heranzuführen.
Deine Maßnahme, Susisoho, ist leider nicht besser als die, die aus dieser Szene vorgelebt werden – Ausgrenzung. Bei Kindern, die nicht alles verstehen können, in meinen Augen, ein großer Fehler!
GeSa