Wie eine Rentnerin ihre Nacht verbringt...
Mitten in der Nacht werde ich wach und überlege: Wie heisst denn nur der britische Komiker, der mit dem Glupschaugen, bei dem jedes Auge nach aussen in eine andere Ecke guckt. Über den mein Bruder und ich uns in den 70ern kaputtlachen konnten. Ich wollte wissen, ob er noch lebt. Ums Verrecken kam ich nicht auf den Namen. Auch nicht, als ich das ABC in Gedanken schon 3x durchgegangen war. Ich wusste auch nicht wieviel Silben der ganze Name hatte. Ob nun Mm-Mm-Mm----Mm-Mm oder Mm-Mm----Mm-Mm-Mm. Alles war total weg. Dann überlegte ich, wie ich an den Namen konnen könnte. Ich könnte bei Google "Frankenstein junior" eingeben, das würde mich bestimmt weiter bringen, denn in dem Film hatte er damals mitgespielt, soviel wusste ich. Ich war zu faul mein warmes Bett zu verlassen um den "Läpptopf" anzuwerfen, aber mein Hirn ratterte weiter - also schlafen konnte ich nicht. Ich las in meinem Krimi - immer noch überlegend und langsam ärgerlich werdend, weil mir so gar nichts einfiel.
Zwei Stunden später schlief ich wohl ein.
Heute morgen im Bad, als ich in den Spiegel sah (!!muss ich mir Sorgen um meine Augen machen??), - zack - fiel mir der Name ein: Marty Feldman!!!
Bei Wikipedia erfuhr ich, er ist schon 1982 während Dreharbeiten an Herzversagen gestorben, und das wiederum kam von einer akuten Lebensmittelvergiftung.
Jetzt weiss ich's - aber heute bin ich müde.
Gute Nacht!
hey, Majora, Marty wird doch nicht etwa Salmonellen zu sich genommen haben? - Aber sag ich's nicht immer?, wenn das Gehirn aufs Kopfkissen gelegt wird, findet es ganz von allein die tollsten Lösungen! - Super!! 🙂
Hoja