Nebelschleier

Hand in Hand schlendern wir
Dem Mondenschein entgegen.
Wir lieben uns,
Wir herzen uns.
Der Mond gibt seinen Segen.

Hell erleuchtet steht er dort,
Im Himmelszelt als Kugel.
Die Sterne behüten
Seinen Ort
Hoch steht er über’m Hügel.

Dort liegen wir,
Dort umarmen wir uns.
Und genießen die Ruhe,
Einen Kuss geb’ ich ihr,
Es ist die schönste Unruhe.

Die ist in meinem Herzen,
Und umgeben von zirpenden Grillen.
Lieg’ ich neben ihr,
Und wir beginnen zu scherzen.
Und im aufziehenden Nebel da lachen wir.

Und der weiße Nebel kommt an.
Und der dunstige Schleier.
Verdeckt ....

mir unbekannter Autor

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