forscher
Erstellte Foren-Antworten
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Ganz einfach ;- @Libelle01 sagt doch ein Spruch –
„wie man in den Wald reinruft, so hallt es heraus“
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@Libelle01 Eine freundliche Frage , welche mich beschäftigt, hätte ich da noch an Dich ;-
Wo liegen die tieferen Gründe Deines „Fett-Schreiben“ , denn irgendwie kenne ich das schon, diese eigentümlichen Überschriften
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Genau, @Zoe … und wie der Strauß laufen kann, denn ich habe mal gelesen , das dieser Laufvogel eine Lauf- Dauerleistung von 60 km/h ableistet, dazu noch kurzfristig einiges mehr erreichen kann.
Und ein Tritt nach vorne , soll dem eines Pferdes nicht weit nachstehen.
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@Libelle01 Wer mal auf dem Land lebt, oder hat, der sollte wissen , das freilaufende und glückliche Hühner mit Vorliebe Salat fressen, aber nicht der STORCH ! und moselfränkisch ist das ganz und gar nicht.
Und Abwandlungen und Mehrdeutigkeiten gibt in europäischen Sprachen mehr als genug, wenn man gleiche denn Kennt ;-
Übrigens , im Saar-Lor-Lux Raum sind Störche nicht heimisch. Daher …
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Also, chere @Zoe Zoe , ein „Gockel“ ist bei uns ein schönes stolzes Federvieh , der „Herr“ der Hennen, genannt auch Hahn.
Kennst Du nicht den Spruch für eine besonders eitle Männer ;- hier: … er stolziert daher wie ein Gockel im Salat…
Und ein Rücken kann eine bestimmte Last tragen, genau wie ein Bock ( Tragegestell im Bauhandwerk )
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Ja , @Zoe ein „Grätenbockel“ ist so „miesepetrig“ das ihm auf Dauer, die Gesichtswangen nach unten rutschen
Ps. In meinem Bekanntenkreis befand sich so ein „markierter“
, welcher deshalb auch „Gräte“ genannt wurde oder auch „Friedhofs-Günther“
Und ich mutmaße, dieser Begriff ist vorrangig im Luxemburgischen vertreten.
Und „Bockel“ nicht Buckel ! übersetzt sich in Rücken.
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Und als Premium-Ausführung vom Nieselpriem kenne ich da noch einen „Grätenbockel “ oder kurz = „Gräte“ zumindest im Moselfränkischen.