Anele
Erstellte Foren-Antworten
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Ich hatte heute einen Termin bei meiner Hausärzten, aber nichts Gravierendes. Obwohl z.Z. eine Grippewelle im Anrollen ist und Corona wieder grassiert uuuuund das Wartezimmer voll war, trug keiner außer ich eine Mund-u. Nasenschutzmaske. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich schütze mich vorsorglich, denn seit Corona im Frühjahr 2020 das erste mal aufgetreten ist, bin ich bisher noch nicht davon betroffen gewesen. Und ich hatte bisher auch keine Grippe oder andere Erkältungserscheinungen. Warum tun wir uns so schwer damit, auf uns aufzupassen?
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Constantia, du hast Recht… ich mußte selber schmunzeln und habe meinen Schreibfehler korrigiert
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In den letzten Tagen wurde hier viel über die „Zustände“ in der ehemaligen DDR geschrieben. In den meisten Fällen negatives, auch von mir. Aber ein positiver Aspekt in der DDR, der mit dem Mauerfall gefallen ist, war der „Haushaltstag“. Dieser Tag wurde 1952 gesetzlich für verheiratete Frauen eingeführt. Ab 1965 galt er auch für unverheiratete Frauen mit Kindern unter 18 Jahren. Das war ein voll bezahlter, arbeitsfreier Tag pro Monat.
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Herrlich zu beobachten
… an meinem Vogel-Imbiss-Stand hat gerade die Schlacht am kalten Büfett begonnen… Spatzen, Blaumeisen, Kohlmeisen und Rotkehlchen
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Wünsche allen hier einen schönen GUTEN MORGEN und einen noch schöneren Tag
… ich muß auch demnächst zum Frisör, aber da warte ich noch ein paar Tage. Denn ich richte mich bei so einem Termin schon seit mehr als 10 Jahren nach dem Mondkalender! Wahrscheinlich habe ich auch deshalb so dickes und gesundes Haar und vor allem keinen Haarausfall.
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Ich habe 1981 die hässliche Seite(Fratze) der DDR kennen gelernt. Da wurde ich eines Tages von 4 Stasi-Mitarbeitern von meinem Arbeitsplatz weggeholt, zwecks Wohnungsdurchsuchung. Dabei wurde mit mitgeteilt, daß man meinen Mann wegen Vorbereitung zur Republikflucht inhaftiert hat. Ich kam mir vor wie im falschen Film, denn nichts von den Anschuldigungen war wahr. Und ich hatte eine höllische Angst um unseren Sohn (17 Monate alt), denn wir alle wussten ja, was mit den Kindern von R-Flüchtigen geschah. An mein Stasi-Verhör auf dem Polizeirevier kann ich mich noch genau erinnern. Ich blieb dann zwar in Freiheit, stand aber unter Beobachtung. Für mich begann eine sehr schwere Zeit, allein mit einem Kleinkind, so gut wie keinen Unterhalt vom inhaftierten Kindsvater und immer mit dem Wissen, die Stasi im Nacken zu haben. Am Anfang wollte mein Mann nicht glauben, daß man ihn wegen R-Flucht verurteilt. Das Urteil lautete dann aber doch 2 Jahre und 2 Monate. Daraufhin stellte er, noch in der Haftanstalt, einen Ausreiseantrag. Mir blieb dann nur eine Entscheidung, entweder auf ihn warten und dann mit ausreisen oder Scheidung. Letzteres war die bessere Lösung. Ich könnte noch sooooo viel berichten, über den Stasi-Apparat in der DDR, die deutsche Wiedervereinigung und und und….. aber das würde hier den Rahmen sprengen! Eines ist mir aber bis heute glasklar(!). Die große Mehrheit die dem Stasi-Clan angehörten und auch deren Spitzel, die sind alle noch da! Denn nach der Wiedervereinigung sind die ja nicht mit der DDR gestorben! Aber da ich schon immer eine Kämpferin bin, geht es mir jetzt gut und das verdanke ich auch MEINER Familie, die immer hinter mir stand und mir uneingeschränkt geholfen hat.
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… dieser Blick über den Bodensee hin bis hinauf zu den Alpen ist für mich immer wieder ein Erlebnis, welches ich direkt vor der Tür habe….
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Sangoma, wenn ich mich zu dir beamen könnte, würde ich das sofort machen !!!…
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…. total unhöflich!!!… Zum Glück sehe ich, wer bei mir an der Tür klingelt und das ohne gesehen zu werden. Also entscheide ICH wer mir willkommen ist und wem ich die Tür nicht öffne!
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Anele
Mitglied2. November 2023 um 7:26 In Bezug auf: Ein Hoch auf die umweltfreundlichen E-Autos und dessen BesitzerBecco, da stimme ich dir zu.
Wir leben auf Kosten der dritten Welt und wundern uns,
wenn das Elend anklopft.
G. Gysi