Wer sich ausgeglichen ernährt braucht den Blödsinn nicht. Alle die eine „Ernährungsreligion“ pflegen sind auf das Zeug angewiesen, denn…
Vitamine, die Veganern häufig fehlen
Bei einer veganen Ernährung können bestimmte Vitamine und Nährstoffe leichter fehlen, da sie vor allem in tierischen Produkten vorkommen. Die wichtigsten Vitamine, bei denen Veganer oft einen Mangel haben oder ein erhöhtes Risiko dafür besteht, sind:
1. Vitamin B12
Hauptproblem bei Veganern: Vitamin B12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor (Fleisch, Milchprodukte, Eier).
2. Vitamin D
3. Vitamin B2 (Riboflavin)
Vorkommen: Vor allem in Milchprodukten, Fleisch und Eiern.
Mangelrisiko: Bei Veganern etwas erhöht, da pflanzliche Quellen begrenzt sind.
Folgen: Hautprobleme, Entzündungen der Mundschleimhaut.
4. Vitamin A (Retinol)
Veganer erhalten meist Provitamin A (Beta-Carotin) aus Pflanzen, das der Körper umwandelt.
Mangel: Selten, aber die Umwandlung kann ineffizient sein.
Folgen: Sehprobleme, Hautprobleme.
5. Omega-3-Fettsäuren (nicht Vitamine, aber wichtig)
Besonders die langkettigen Formen EPA und DHA fehlen oft, die hauptsächlich in Fisch vorkommen.
Empfehlung: Algenöl als pflanzliche Quelle.
Weitere Nährstoffe, die oft kritisch sind:
Eisen (pflanzliches Eisen wird schlechter aufgenommen)
Zink
Jod
Kalzium (je nach Ernährung)
Fazit: Veganer sollten besonders auf die Zufuhr von Vitamin B12 und Vitamin D achten und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Auch Vitamin B2 und Vitamin A können kritisch sein, sind aber meist besser durch eine ausgewogene pflanzliche Ernährung abgedeckt.