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Wie man die kleine, leise Stimme hört, die Elija einst ermutigte
seestern47 antwortete vor 5 Jahre, 9 Monaten 6 Mitglieder · 14 Antworten
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Ich habe hier keinen Spott gelesen und es ist doch auch durchaus spannend, über das Gottesbild, dass hier von Twdore vorgestellt wurde, zu diskutieren und den Gebetskult zu hinterfragen.
Im übrigen postet hier Twdore (siehe auch sein Blog!) kommentarlos regelmäßig Texte von religiös fundamentalistischen Seiten. Ist das dann nicht eine Einladung zur Diskussion? 😉Allein diese Zeile finde ich sehr diskussionswürdig:"Nun, Gott ist noch immer auf seinem Thron, und er wünscht sich, dass wir ihn anbeten."
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Wenn Atheisten auf der Suche nach sich selbst über ihren Schatten springen und aufhören würden andere Religionen zu verspotten, dann wäre das wesentlich besser.
Zorn über Ungerechtigkeiten, die im Namen der Religion begangen worden sind, ist nicht falsch, aber auf dem Fundament von Zorn und Selbstgefälligkeit lassen sich keine fairen Gespäche, Diskussionen führen.
Wesentlich produktiver wäre: Sei nett, weil die Welt so einfach schöner ist", was andere Meinung nicht ausschließt! -
Calliope51, du sprichst mir aus der Seele.
Eitel ist er, herrschsüchtig, brutal und jähzornig!
Laut der Bibel schuf er den Menschen, gab ihm(angeblich) den freien Willen und setzt dann einen Baum mit wundrbaren Früchten in den Garten Eden und sagt zu seinen vollkommen unerfahrenen Kindern:" Davon packt ihr aber nichts an!"
Das ist so, als ob ein Vater/Mutter ihrem Kleinen eine Dose mit Pralinen ins Kinderzimmer stellt und ihm ausdrücklich verbietet, davon zu probieren!
Und was macht dieser "Gott" später?
Er macht mit seinem Widersacher(den er sich zum Zeitvertreib auch selbst geschaffen hat) eine Wette, dass der Hiob zu ihm, dem Jahve steht und nur ihn anbetet, egal was passiert!
Und dann legt er los: Zuerst lässt er seine Familie sterben, dann verliert er sein gesamtes Vermögen und zum Schluss lässt er ihn noch selbst elend krank werden. Aber dieser Schussel Hiob bleibt dabei: Jahwe ist der Größte nur ihn bete ich an!
Als die Israeliten Jericho eingenommen hatten, befahl dieser Gott ihnen, alle was in der Stadt war zu verbrennen, Männer, Frauen Kinder und Greise und selbst das Vieh musste abgemurkst werden.
Weißt du, ein Pholosoph sagte mal:" Sollte es so ein Wesen wirklich irgendwo geben, so könnte es mächtig sein und Macht über mich haben, mich verletzen, ja, es könnte mich töten! Aber es könnte mich nicht zwingen, ihn zu lieben!
So viel zu diesem "Gott" in der Bibel! -
Nun, Gott ist noch immer auf seinem Thron, und er wünscht sich, dass wir ihn anbeten. In der Tat gibt es nichts Kostbareres als die Zeit, die wir mit unserem himmlischen Vater verbringen, der uns genau zu diesem Zweck geschaffen hatWas für ein eiteler, eifersüchtiger Gott, der sich ein Wesen schafft, dass seine Lebenszeit dazu verwendet, ihm lobzuhudeln.
Das kann ich nicht glauben.
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